Buchbesprechungen für Unternehmerinnen und Unternehmer
00:00:15: Herzlich willkommen zur Episode.
00:00:18: Hundertdreiunddreißig, was für eine schöne Zahl.
00:00:21: Und zwar wieder ein sehr schönes Buch das wir uns heute auf die Leselistik packt haben Training from the back of the room, es wird lang sixty-five ways to step aside and let them learn.
00:00:37: Geschrieben hat es die Sharon Elbowman.
00:00:40: Das ist, ich habe die englische Version gelesen.
00:00:42: Das ist bereits von two-tausendundacht und ich hab mir einen Lernprofi, eine Lernprofine wie würde man das denn jetzt übersetzen auf Weiblich da wieder dazu geholt.
00:00:56: und nämlich freue ich mich total dass die Konni Hatula jetzt zum fünften mal mit mir im Podcast ein Buch beschiff bespricht.
00:01:06: und Conny sagt doch mal, wie heißt das Ganze jetzt schön auf Deutsch?
00:01:10: Und erstmal Hallo.
00:01:11: Schön, dass du da bist.
00:01:13: Hallo liebe Angela!
00:01:14: Ich freue mich riesig, dass ich das fünfte Mal bei dir zu Gast sein darf.
00:01:18: Das ist immer wieder eine riesige Freude mit den Büchern zu besprechen und ganz besonders natürlich eins, das so schön in meinen Alltag reinpasst.
00:01:28: Deswegen auf Deutsch hast du das Buch tatsächlich Erst mal ganz unspektakulär, genauso wie auf Englisch.
00:01:34: Training from the back of the room.
00:01:37: Aber fünf von sechszig Wege in Trainingsraum fürs Lernen zu schaffen ist der Untertitel.
00:01:43: Sehr schön und ich finde es echt klasse dass wir beide das besprechen weil du bist ja mit allen Lernwassern gewaschen wenn nichtmals als Lernprofi.
00:01:54: einen ersten Unterschied zwischen der englischen der deutschen Version haben wir witzigerweise festgestellt.
00:02:00: Also erstens, die Deutsche gibt es erst zwanzig, zwanzigeinundzwanzig also Jahrzehnte mussten vergehen bis ein deutscher Verlag das entdeckt hat.
00:02:08: offensichtlich finde ich ja auch bemerkenswert.
00:02:10: doch
00:02:11: noch bemerkswerter finde ich dass die englische version dreihundertneinundneunzig Seiten hat und die deutsche hast du gesagt hat nur dreihundertsechs?
00:02:22: Nein!
00:02:24: Wirkliche Text-Seiten Ja, und wir
00:02:45: haben ja vorher noch gar nicht ausgetauscht was denn da wohl weggelassen wurde.
00:02:50: Aber eine Vermutung von mir ist natürlich, also wie gesagt wenn das englische Original- Wahrscheinlich noch nicht viel drin und einiges natürlich veraltet, weil man heute irgendwie jetzt ... Sie hat ja quasi Präsenz als der Hauptschwerpunkt.
00:03:18: Aber sie bringt auch ein paar technologische Erfindungen mit denen man dann auch Online-Training machen kann.
00:03:26: Ich glaube die haben sich ein bisschen gekürzt und überarbeitet in der deutschen Version.
00:03:31: Der Gedanke finde ich, der liegt absolut nahe, dass das daran liegt.
00:03:36: Vielleicht sind einfach die Deutschen auch dieses Mal besser da drin.
00:03:40: auf den Punkt zu kommen kann auch sein wobei das ehrlicherweise kann ich mir nicht vorstellen weil ehrlicherweise neigen wir eher dazu ein
00:03:47: bisschen
00:03:47: mehr zu erzählen.
00:03:49: Also das ist glaube ich nicht der Grund.
00:03:52: Nichtsdestotrotz finde ich auch hat des Buches zeitlos an vielen Stellen und Die würde ich dann auch einfach gerne mit dir besprechen.
00:04:03: Und es hat aber auch ein paar natürlich veraltete Erkenntnisse mehr, weil zumindest aus der damaligen Sicht sie beschreibt auch so neurologische Geschichten die haben sich auch wissenschaftlich überholt.
00:04:21: also das wäre jetzt nicht der Schwerpunkt für mich.
00:04:23: wenn man interessiert ist am Trainingsmethoden da kann man dann gepflegt drüber weg Blätter.
00:04:31: Das finde ich auch, also ich glaube der Kern den man unbedingt mitnehmen sollte wäre die Haltung sich nicht selbst ins Zentrum zu stellen und den Alleinunterhalter zu geben als Trainerinnen oder als Trainer sondern tatsächlich quasi in den Hintergrund zu treten und eher zu archästrieren um den Gedanken, den finde ich super da kann man sich auch wahnsinnig viel draus mitnehmen.
00:04:59: Themen rund ums Gehirn, die lassen wir außen vor.
00:05:02: Ja genau.
00:05:03: Wobei ich für die Hörerinnen und Hörern oder die vielleicht künftigen Leserininnen und Lesern dieses Buches dazu sagen mag ja die Zielgruppe so.
00:05:13: was für mich wahrnehmbar sind natürlich Trainerinnen und Trainer überwiegend.
00:05:18: aber Ich finde es auch unter dem Aspekt also ich bin Chef in Chef Und will einfach Meetings halten Spannend.
00:05:26: Dann finde ich es unter dem Aspekt auch spannend, welche Art Trainings bieten wir eigentlich unseren Mitarbeitenden an?
00:05:34: Also so als Erwartungshaltung.
00:05:36: Es gibt ja viele jetzt in meinem Bereich die kaufen Micha ein und wenn sie mir vorhersagen würden.
00:05:42: hey!
00:05:42: Ich will aber keinen Frontalvortrag sondern lieber so und so und dann bereichert das dein eigenes Training Und du kannst die Gestaltung mit reinbringen.
00:05:54: Und das Dritte, ich finde es auch unter dem Aspekt habe ich gelesen Wenn ich selbst in ein Training gehe wie kann ich meinen Lernerfolg eigentlich verbessern?
00:06:04: Ja, das stimmt.
00:06:05: also Du hast total recht Es sind ganz unterschiedliche Andockpunkte Die man da eigentlich finden kann Gerade wenn ich jetzt so in Richtung Ich bin jemand In der Organisation und ich möchte vielleicht auch meine meine Termine anders aufsetzen, könnte... Also es ist eine Idee, auf die ich gar nicht kam zuerst.
00:06:27: Aber klar auch dafür passen die vier Cs über die wir nachher sprechen werden ganz bestimmt.
00:06:33: Genau und du hast schon die Buchstaben angesprochen?
00:06:37: Ich glaube gestalten mit denen ein, weil das ist schon aus meiner Sicht die Haupterkenntnis also die ich auch für mich und meine Trainings künftig mitnehmen werde und kann.
00:06:49: Erzähl doch mal aus deiner Lernerfahrung, was hat's denn mit den Vier Cs auf sich?
00:06:55: Also im Endeffekt wenn man so möchte dann kann kann man diese vier Cs.
00:07:01: ich sage auch gleich was die ganz konkret sind.
00:07:03: Kann man die nehmen um eigentlich ein komplettes Training in ja viele Bereiche zu strukturieren.
00:07:11: Der erste ist, das erste C nennt sich Connections.
00:07:14: Also im Prinzip Anknüpfungspunkte schaffen.
00:07:17: Das heißt Vorwissen aktivieren.
00:07:19: was haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielleicht für persönliche Erfahrungen?
00:07:24: All das was im Prinzip helfen kann jetzt nicht besser mit den Themen zu verbinden um dies gleichgehen wird.
00:07:31: Das fällt unter diesen Themenkomplexe Connection.
00:07:34: dann kommt das Thema Verstehen also Concepts.
00:07:38: Da geht es dann darum, die neuen Inhalte wirklich zu verstehen und auch quasi gezielt zu verarbeiten.
00:07:45: Dann geht's im dritten See um die Concrete Practice also ums Anwenden.
00:07:50: Und im vierten Schritt um die conclusion, also die Fragestellung.
00:07:54: dies sichere ich jetzt eigentlich und reflektiere ich die Erkenntnisse, dass ich sie gezogen habe.
00:07:57: und wie transferiere ich das letztlich in meinen Alltag.
00:08:03: CS kann man wunderbar neben dem Prinzip im Training zu strukturieren.
00:08:07: Dann kann man aber wiederum, also einerseits ja natürlich, kann ich die nehmen um grundsätzliche Training zu Strukturieren.
00:08:13: Sie fangen erst dann an interessant zu werden wenn ich sie eben in dieser Haltung nicht Ich bin diejenige die den Alleinunterhalter gibt sondern ich trete in den Hintergrund und überlege mir in diesen vier C-Phasen jeweils wie bekomme ich es hin dass die Lernen im Prinzip sehr viel mehr dabei sind?
00:08:32: dann wird tatsächlich auch der, dass so ein Trainingstag für den Trainer ganz anders händelbar wenn man eben gar nicht mehr so sehr in der Eigenverantwortung in Anführungszeichen steht.
00:08:46: Ja genau und das ist schon mal auch nochmal eine grundlegende Gedanke die ich unglaublich wertvoll und wichtig finde auch wenn der inzwischen sich schon bisschen besser durchgesetzt, aber trotzdem auch in meinem Steuerberaterbereich ist es noch gang und gäbe dass wir auf der Ebene von Wissensvermittlungen unterwegs sind.
00:09:07: Das ist ja am Anfang auch dieses Haltung und Neurowissenschaftliche wie lernen wir eigentlich?
00:09:13: Und wir glauben immer oder diese Institute die da Trainings anbieten, glauben immer wenn man da dreißig Menschen in einen Raum setzt dann gehen die ja wohl nach Hause und haben alles mitgenommen, wissen jetzt wie es geht oder würden irgendwie davon natürlich profitiert man.
00:09:33: Aber eben ist das eine reine Wissensvermittlung.
00:09:38: Das weiß jeder von sich selber, wie viel nimmt man überhaupt mit?
00:09:42: Was kann man da überhaupt behalten von dieser Menge?
00:09:46: Und ihr Ansatz – der ist total richtig – ist dieses Tun und Machen!
00:09:54: Also die Teilnehmer, ein Triple T-Teilnehmer tun... Ne, das ist der dritte T habe ich nicht.
00:10:03: Egal!
00:10:04: Die Teilnehmer müssen ständig was tun, sie müssen irgendwie mitdenken und etwas anfassen und da hat sich diese Vier C eben ganz großartig.
00:10:13: bringen das auf den Punkt.
00:10:15: Ich hätte dazu auch ein Beispiel, wenn du magst.
00:10:20: Ich glaube dann macht das vielleicht noch mal so ein bisschen greifacherer.
00:10:23: also stellen wir uns mal vor wir haben so ein klassisches Training zum Thema Feedback wie dass ja in vielen Organisationen auch nach wie vor und wahrscheinlich auf die nächsten Jahre einen Dauerbrenner-Thema sein wird.
00:10:34: Und was würde man jetzt an der Stelle machen?
00:10:37: eine klassische Wissensvermittlung.
00:10:39: Das heißt, man erklärt was hat es mit Feedback auf sich?
00:10:41: Warum ist das wichtig?
00:10:42: Welche Möglichkeiten gibt es denn Feedback zu geben und zu nehmen?
00:10:46: Und überschmissen ausgedrückt wäre dann der Tropf gelutscht und jeder könnte wieder seiner Wege gehen.
00:10:51: Wenn man in Prinzip diese VLCs aufgreift würde man sagen okay bei Connection geht's erst mal darum zu schauen Welche Vorerfahrungen haben denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund um das Thema Feedback?
00:11:02: Und es könnte dann zum Beispiel eine Situation sein, wo die Teilhämerinnen sich entweder in der Größenrunde oder im Kleingruppen gegenseitig erst mal von einer Feedback-Situation erzählen.
00:11:12: Die sie jetzt besonders hilfreich oder eben gar nicht hilfreich wahrgenommen haben.
00:11:17: Oder sowas könnte man natürlich auch als große Mindmap am Anfang an die Wand oder ein Whiteboard packen und solche Vor Erfahrungen sammeln Und auf Basis dessen kann man dann sehr viel einfacher sagen, okay schaut mal und das ist unsere Kliederung.
00:11:34: Wir greifen dann natürlich eure ganzen Andockpunkte an der Stelle auf.
00:11:38: Dann würde es im Prinzip in die Concepts gehen.
00:11:41: Das heißt da würde sich mit den Prinzipien wirksamen Feedbacks beschäftigen und gemeinsam entwickeln wie ich sie konkrete umsetze.
00:11:50: Also das ist wirklich eine Inputphase wo's aber am Ende des Tages wieder darum geht Zumindest Ansatzpunkte, und da kommen wir gleich mit den... Da gibt es ja noch mal quasi eine zweite Ebene.
00:12:04: Daran einfach zu gucken dass die Leute trotzdem das transportiert bekommen und ihre persönlichen Antwortmomente schaffen.
00:12:12: Dann geht's in die Praxis.
00:12:14: Das heißt dann würde man Feedbackgespräche üben zum Beispiel anhand von konkreten Situationen sich gegenseitig Rückmeldung geben Und bei der Konklusion würde man dann entscheiden, bei welcher Gelegenheit einen bestimmten zum Beispiel Teilbereich anwenden würde und daraus dann eine ganz persönliche Transfermöglichkeit für sich notieren, und dann hoffentlich auch angehen würde.
00:12:39: So das wäre so die Art und Weise wie man diese vier Cs umsetzen könnte.
00:12:42: Ja das ist ein schönes Beispiel und es kann man ja im Prinzip mit jedem Thema sich mal durchdenken.
00:12:48: ich muss noch dazwischen bevor wir da nochmal in die einzelnen Trainingsmethoden gehen.
00:12:53: Der Titel heißt ja Training from the back of room.
00:12:57: Und das Back ist großgeschrieben, vier Großbuchstaben.
00:13:01: Das Trigger, die an meinen Akronymen hören.
00:13:03: Also wenn vier Großbookstaben sind habe ich ehrlich gesagt auch erwartet beim Lesen.
00:13:09: Das wird jetzt aufgelöst und BACK erklärt die Methode jetzt kommender Vizis weil ich total verwirrt Also nicht verwirrt, aber das finde ich eigentlich total komisch.
00:13:21: Ich dachte der Speck hat die große Bedeutung.
00:13:24: Schau mal da muss ich dir mal kurz... Ihr seht es jetzt nicht, ihr Lieben Zuhörerinnen und Zuhörer!
00:13:29: Ich habe gerade meine deutsche Ausgabe in den Bildschirm gehalten und bei mir ist das Speck nicht groß.
00:13:35: also insofern den Knotenübnern hatte ich nicht.
00:13:40: Siehst du?
00:13:40: Aber ich hab mir den Knoten natürlich gelöst Und ich habe mit meiner KI hin und her überlegt, wie könnte man denn die vier Cs auf BACK übersetzen?
00:13:54: Das funktioniert sehr gut.
00:13:57: Meine KI und ich waren der Meinung sogar besser als die vier CS.
00:14:03: Also das erste ist Connections.
00:14:05: Da des B steht einfach für Bildconnection.
00:14:11: Wir bauen Verbindungen.
00:14:13: Das Zweite ist dann bei Concepts ist Activate Concepts, also es sind auch vier Werden die dann vorneinander gestellt werden was ich immer sehr liebe.
00:14:21: Also wir aktivieren hier jetzt diese Inhalte.
00:14:25: Dann kommt das C für Concrete Practice, also auch klar und das Führte und das finde ich das Kafel nicht am besten, am gelungensten ist tatsächlich Keep and Transfer oder so, Beck ist doch viel besser als vier C.
00:14:41: Find ich auch!
00:14:43: Ein Total... Also streichst alles was ich gerade gesagt habe und merkt euch bitte Beck.
00:14:48: Ja
00:14:49: genau.
00:14:51: Was ich aber total witzig im Buch gefunden habe also es ließ sich total schön locker-flockig weg.
00:15:01: Ist das im Prinzip dieses Konzept diese Vier C?
00:15:06: Auch beim Lesen durchgezogen werden.
00:15:09: Also jedes Kapitel beginnt immer mit einem kurzen, überleg dir mal welche Situation hast du hier an der Stelle schonmal.
00:15:19: Dann
00:15:20: gibt es immer so Recap-Kapitel zehn Minuten schnell auf die Schnelle.
00:15:25: also auch da wird das ganze Konzept durchgezogen.
00:15:28: damit man halt nicht einfach liest Station Wissensvermittlung sondern vom Lesen ins Verinnerlichen ins Umsetzen kommt finde ich sehr gut.
00:15:39: Das finde ich auch.
00:15:42: Ich finde es ehrlicherweise manchmal so ein bisschen konstruiert, muss ich ehrlicherweise sagen.
00:15:49: Also ich gehe direkt, das ist leicht zu lesen.
00:15:52: Mich hat aber manchmal diese Führerlogik ein bisschen genervt.
00:15:55: Ich dachte okay also das könnte man als auch einfach mal kurz auf den Punkt bringen.
00:16:00: Vielleicht ist das schöner.
00:16:01: Ja, ja, verstehe ich.
00:16:03: Vielleicht ist das das Klassische?
00:16:05: Im Englischen liest sich das einfach flüssiger.
00:16:08: Mit Sicherheit... Also da ist es mit Sicherheit ein Punkt!
00:16:14: Ich finde nur und das ist glaube ich eine gute Einschränkung einfach auch von diesem Konzept.
00:16:19: Es bringt nichts wenn man den Stiefel auf Teufel komm raus durchzieht.
00:16:24: also man darf wie bei allen Sachen auch da einfach mal Augenmaß drauf legen wo macht es wirklich Sinn und wo verbessert ihr tatsächlich auch eure, eure Trainings?
00:16:37: Und wo halt nicht.
00:16:38: Ja genau!
00:16:39: Ich muss ja auch gestehen ich gebe ja Trainings und wir machen ja überwiegend Webinare.
00:16:48: Bei vielen Punkten nicke ich zwar innerlich.
00:16:51: Ja, genau so gehört es eigentlich aber ich kenne mich ja auch.
00:16:56: Ich bin nun mal... sich liebe es Impulse zu geben das heißt ich liebe es vor der vom Publikum zu stehen und ich kann einen ganzen Tag reden ist mir am allerliebsten wenn alle Zuhören lauschen weil wenn ich selber von dem Thema total begeistert bin dann will ich einfach all mein Wissen ausschütten Kommt auch immer gut an, ich weiß das.
00:17:17: Die Leute hören mir gerne zu, zumindest sagen sie es zum Teil.
00:17:24: Aber am Ende des Tages weiß ich dann schon auch die gehen nach Hause so typisch diese Motivationsseminare.
00:17:32: Das war toll!
00:17:33: Haben wir einen Spaß gehabt und am nächsten Tag ist alles wie vorher.
00:17:38: Ich würde das Challenge lieber Angela Weil Ich glaube, dass es genau diese inspirierenden Impulse braucht.
00:17:45: Weil am Ende des Tages weißt du gerade bei unserem Thema Feedback das ein Thema?
00:17:51: Du musst es durchdringen!
00:17:53: Du solltest es in irgendeiner Form hoffentlich am Ende dieses Tages auch anwenden.
00:17:57: aber ganz häufig brauchst du ja immer nochmal so einen Blick über den Tellerrand, dass jemand begeistert von seinem Thema ist, dass der Aspekt aufbringt an die du es gerade gar nicht gedacht hättest und die dich immer wiederum zum Nachdenken anregen.
00:18:11: Also du kannst natürlich in Training nicht nur so machen, aber ich glaube das ist diese Elemente und du hast vollkommen recht die kommen diesen Buch quasi gar nicht vor.
00:18:21: Aber ich glaube dass es diese Aspekte absolut braucht weil nur weil am nächsten Tag augenscheinlich an der Stelle alles ist wie vorher das ist ja nicht so sondern ganz viele Themen von also die ich aufnehme und die mich erst mal nachdenken bringen Die müssen wir erst mal sacken.
00:18:39: Dann ist das ein bisschen wie, dann kommt da mal so einen Gedankenpuzzlestück dazu und manche Themen zeigen sich erst Wochen später wieder in so einem Gesamtbild.
00:18:50: also insofern ich glaube nicht wenn das vernachlässigen darf.
00:18:55: Schöner Gedanke kann ich gut nachvollziehen?
00:18:58: Und es bringt mich einfach zu dem Schluss beziehungsweise was ja auch im Buch überkommt Tatsächlich, natürlich musst du dir überlegen welchen Zweck verfolge ich mit dem Training?
00:19:08: Und jetzt aus meinem Bereich.
00:19:11: Im Moment ist ja das ganz große Thema KI, Automatisierung und Co.
00:19:17: werden die Arbeitswelt in den Kanzleien verändern Und das ist jetzt schon, also wir haben gerade die Diskussion bei uns im Netzwerk.
00:19:25: Kanzleien, die da sehr weit vorne sind, die sagen ich habe inzwischen Mitarbeiter, die sitzen da und sagen könnte noch mehr machen.
00:19:32: Also bin fertig gibt mir Arbeit.
00:19:37: Natürlich sind die jetzt am überlegen, was mache ich jetzt?
00:19:39: Damit die da irgendwie vielleicht in die Beratung kommen oder andere Dienstleistungen machen.
00:19:45: und der klassische Gedanke von den Steuerberatern.
00:19:49: Nicht ich kenne die denken natürlich schon vorausschauend aber in vielen Fällen ist dann naja wir wollen vielleicht mehr ins Kontrolling gehen für unsere Mandanten, dass sie da begleiten die beraten können.
00:20:01: also was machen Sie?
00:20:03: Ich schicke den Mitarbeiter in ein dreitägiges Kontrollings Seminar Und erwarte dann als Chefin oder als Chef, ja und wenn der zurückkommt oder die.
00:20:12: Dann ist happy live und dann sitzt er da am Schreibtisch und wird nur noch Controlling machen für seine Mandanten.
00:20:18: Das zeigt sie halt so schön auf ne?
00:20:20: Wenn ich halt glaube mit einem dreitägigen Seminar von über zu Wissensvermittlung, dann würde sich halt immer noch nichts geändert haben, wenn nicht diese Praktiken, diese vier Cs eingesetzt werden.
00:20:33: und das finde Da
00:20:37: bin ich total bei dir, das kann ich mir unterstreichen.
00:20:42: Und wo ich auch mir noch ein Beispiel hat machen lassen weil es unglaublich passend und lustig fand ist sie schreibt ja auch also die vier C's ist gesetzt oder unser Beck.
00:20:52: aber Sie schreibt auch um ein gehörnfreundliches Training zu machen sie nenns dann die fünf Grundelemente fürs Lernen braucht es einfach diese Aspekte und da gehört emotionale Miteinander dazu.
00:21:10: Mehres Sinne sollen angesprochen werden, es braucht gewisse Alternativen mitdenken, Fragestellungen die aktive Beteiligung und auch eine.
00:21:21: die Umgebung muss auch zum Lernen anregen.
00:21:24: Und das fand ich ganz interessant.
00:21:26: und dann habe habe ich gesagt, ich hab jetzt mal eine Idee.
00:21:30: Wenn ein Steuerberater ein Webinar machen soll für seine Mandanten also machen wir Thema.
00:21:37: E-Rechnung ist ein unsekret und langweiliges Thema.
00:21:46: Und dann schmeißt ihr einfach so großartig höherinnen und höherer.
00:21:51: nimmt diese Konzepte, schmeißt sie in eure KI und lasst euch mal einen Konzept geben.
00:21:57: Wir haben da raus, also das Wichtigste ist natürlich wir starten mit einer positiven emotionalen Erfahrung und die lautet bei diesem Thema Die Rechnung des Grauens.
00:22:08: Also es wird eine Geschichte erzählt.
00:22:12: Ich bin gespannt wie du das jetzt auch positiv kriegst!
00:22:15: Ja, ich weiß nicht was es dir geht.
00:22:17: Der Steuerbrater macht es für Webinar und die erste Folge lautet die Rechnungen des Grauen.
00:22:23: Und dann zeigt er eine Rechnung, die heißt Rechnungennummer sowieso, Null Acht Fünfzehn.
00:22:28: Büro-Absender, Bürokratie und Söhne GmbH.
00:22:32: Jetzt ist es so gut!
00:22:33: Also einfach positive Experienz weil du lachen musst.
00:22:39: Beratung zur Vermeidung Unnötigerberatung, Position zwei Rückfragen wegen unverständlicher Rechnungen.
00:22:46: Position drei ich liebe diese Position am meisten.
00:22:50: einmal PDF liebevoll ausgedruckt und wieder eingescannt.
00:22:54: Neunundachtzig Euro.
00:22:56: Antastisch!
00:22:57: Wahrscheinlich gibt es diese Position auch möglich?
00:23:01: Das
00:23:01: Schöne ist jetzt nach und in diesem Webinar Konzept steht dann halt lieber Trainer.
00:23:07: und jetzt kommt die entscheidende Frage, du den Publikum stellst.
00:23:10: Du hast diese Rechnung gezeigt und die lautet ist das eine E-Rechnung?
00:23:14: Ja, ich finde es so gut.
00:23:15: Das hat überhaupt nichts mit E- Rechnungen zu tun, dass diese Positionen so lustig sind.
00:23:19: aber genau dieses, ne?
00:23:21: Du warst reingezogen in der Geschichte.
00:23:23: Du bist dabei!
00:23:24: Du lächelst sowieso immer.
00:23:26: ein ganz großartiges Lerneninstrument, finde.
00:23:34: Es wird eine Antwort von dir erwartet.
00:23:36: Und schon kannst du das Thema auf einer ganz anderen Ebene vermitteln, als wenn du eben anfängst.
00:23:41: ja laut Paragraph sowieso müssen wir ab ersten erstens siebenundzwanzig sowieso bla bla bla hört ja keiner zu.
00:23:48: Nee also bis nach irgendwie Wortrei raus
00:23:54: bei Wort bei Paragraf ist jeder Mandant draußen.
00:23:58: Definitiv!
00:23:59: Nee ich finde es ein total anschauliches Beispiel dass du da die Hass generieren lassen.
00:24:05: Und ich bin ein Fan von Deiner Rechnungsposition, die finde mich richtig
00:24:08: gut!
00:24:09: Sollten wir auch unsere draufschreiben wenn man künftig eine Rechnung... Übrigens, warte mal was war da?
00:24:15: Ich sagte nur den Preis der mir hier genannt wurde also die Beratung zur Vermeidung unnötige Beratungen beträgt vierhundertneinzig
00:24:26: Euro.
00:24:26: Das ist günstig!
00:24:27: Das kann
00:24:29: man buchen!
00:24:29: Das sind ja noch eigentlich im vorbereitenden Teil, bevor wir dann in vier Cs nochmal konkret reingehen.
00:24:38: Hast du noch bei den generellen Konzepten Ideen oder Anregungen mitbekommen wo du sagst ah das war noch mal so ein Aha beim Lesen?
00:24:48: Nee also ich mein Hauptaha war.
00:24:50: tatsächlich bei den resultierenden Trümpfen muss ich sagen.
00:24:55: Oh sag mir mal weil es wird ja immer spannend übersetzt was sind die resultierendem Trümpfen?
00:25:00: The Six Drums, oh okay das ist jetzt irgendwie ganz fieses Bezug.
00:25:10: Also diese im Prinzip der Gedankengang zu sagen wenn ich mich bewegen kann beim Lernen, dann ist es besser als wenn du die Teilnehmer die ganze Zeit umsitzen hast.
00:25:22: Wenn sie sprechen können, dann sind das besser also wenn Sie dir nur zuhören müssen.
00:25:26: Das sind diese Justice bei mir als die sechs Trümpfe bezeichnet oder die sechs Lernprinzipien.
00:25:32: Okay da muss ich bei mir gerade mal nachschauen weil die habe ich mir überhaupt noch nicht einmal rausgeschrieben.
00:25:36: Das war für mich fantastisch!
00:25:39: Da musst du jetzt alle Sex nennen?
00:25:44: Also in der deutschen Ausgabe ist es so, dass neben diesen vier Cs eben diese sechs Trümpfe wie eine A zweite Ebene erbieten und die kann man innerhalb von jedem C eigentlich anwenden wenn man so will.
00:25:57: Also eigentlich hat man ein Vier mal Sechs Konstrukt wenn man sie möchte Und das erste Prinzip ist Bewegung schlägt sitzen.
00:26:09: Also das heißt, wenn du im Trainingssein es hinbekommst Bewegung einzubauen.
00:26:14: Statt dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon lang sitzen müssen ist das schon mal gut.
00:26:18: Zweiter Trumpf war eben, dass sie mehr miteinander sprechen und selbst erklären und selbst diskutieren können als nur zuhören müssen.
00:26:29: Der dritte Trumpf ist Bilder statt Worte weil einfach Bilder und Metaphern viel mehr sagen als am Ende des Tages langatmiger Text.
00:26:38: Das heißt, wenn du selbst Bilder einsetzt ist das gut.
00:26:42: Wenn du aber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit gibt, Bilder selbst zu entwickeln oder zu visualisieren, ist es auch immer eine gute Idee.
00:26:52: Dann der vierte Trumpf schreibt, schlägt Lesen.
00:26:57: Das heisst, wenn Du die Teilnehmerin und Teilnehmende in die Situation bringst, sie sich selbst Dinge aufschreiben müssen Dann hilft es, anstatt immer nur von Lesungs- bzw.
00:27:09: Trainingsunterlagen zu lesen.
00:27:12: Kürzer ist immer besser als länger, also kurze Inputphasen dann aktiv verarbeiten und wieder in der Inputphase.
00:27:18: Und
00:27:20: der sechste Trumpf ist das Thema möglichst am Ende des Tages Verschiedenheit Das heißt nicht immer nur mit einer Methode, einer Perspektive arbeiten sondern halt grundsätzlich variieren.
00:27:33: Sehr gut!
00:27:34: Also ich habe das einfach gar nicht als Sexprinzipien wahrgenommen.
00:27:38: irgendwie aber innerhalb der einzelnen Trainings wird es ja dann immer wieder aufgegriffen.
00:27:44: also in so einem kann ich jetzt auch nochmal gut nachvollziehen.
00:27:47: bei gerade bei diesen kürzer Stadt Länger ist ein Tipp der immer lautet zehn Minuten Einheit Also maximal zehn Minuten Wissensvermittlung, dann muss wieder was passieren.
00:27:59: Das finde ich super wertvoll.
00:28:02: so einfach mal als Faustregel.
00:28:04: insofern sehr gut.
00:28:05: da finden wir noch ein paar Sachen.
00:28:07: Eines was ich mitgebracht habe noch in diesem vorbereitenden Teil ist.
00:28:14: im englischen ist es... Ich weiß gar nicht wie man das ausspricht ... Und das kenne ich zwar so jetzt vom Grundsatz her, aber nochmal auf Trainings angewendet.
00:28:29: Also dieses der Anfang und das Ende sind das was am meisten hängen bleibt.
00:28:35: also da noch mal ein bisschen Grips reinzustecken wie startte ich einen Training oder war sich vielleicht vorbereitend?
00:28:44: Und wie beende ich es?
00:28:47: Das finde ich nochmal ein wertvolles Element dann, dass sich auch durchs Buch durchzieht.
00:28:52: Dass man sich unbedingt auch merken
00:28:54: sollte.".
00:28:54: Das finde ich ein total gutes Instrument beziehungsweise Prinzip weil das ja sind wir ganz ehrlich.
00:29:00: also ich glaube jeder von uns und auch jeder der zugehört ist schon mal in so Seminaren oder Trainings- oder Schulungen oder man nennen es wie man möchte gesessen indem das Christgott quasi einen um neun Uhr einschnachen.
00:29:14: das fangen wir an Und dann wird die Agenda aufgelegt und das Ende ist ja, dann sind wir durch.
00:29:22: Ja genau!
00:29:26: Das kannte ich auch schon und ich versuche mich da auch dran zu halten.
00:29:31: Wenn das Thema steht auf der Folie und die zweite Folie ist der Referenz stellt sich vor mindestens zehn Minuten was er alles tolles macht und kann.
00:29:42: Da hast du alle verloren.
00:29:45: Warum bin ich hier als Teilnehmer?
00:29:47: Ja, das ist auch schön oder die mir das erzählt da vorne.
00:29:50: Aber ich will ja jetzt denen nicht heiraten sondern ich will einfach das zum Thema was kennenlernen dass man sich da auch schon zurücknimmt als Trainer und nicht so seine eigene Vita ausführlich darstellt.
00:30:07: Wenn einem das wichtig ist, kann man ja durchaus vorher eine kurze E-Mail schreiben an die Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
00:30:13: Hallo!
00:30:14: Ich bin Trainer XY und ich darf euch ab morgen im Volumen sowieso begleiten.
00:30:19: By the way aus dem Grund mache ich das weil das kann nicht.
00:30:23: Ja, das ist ne super Idee auf die bin ich noch nicht gekommen.
00:30:26: Die glaube ich mir von dir.
00:30:28: Das ist wirklich... Aber gerne?
00:30:30: Nee, weil du kannst es ja so machen dass du sagst du machst einen kleinen Film Also kannst du ja eine Videobotschaft aufnehmen und sagen, Mensch hallo ich bin Jan Gela.
00:30:39: Ich freue mich schon übermorgen komme ich ja zu euch.
00:30:41: Habt ihr schon mal ein Gesicht und ne Stimme?
00:30:43: Und ich erzähle euch jetzt hier mal ganz schnell wer ich so bin und was ich so treibe und dann kannst du das ist toll so beidee.
00:30:51: Du ich finde dass kann man halt wahnsinnig gut einfach auch so diesen Medien-Meetingprinzipien sich rausklauen weil auch da ist der Gedanken alles was in einer reinen Informationsvermittlung ist braucht die Menschen mir es nicht ob ihr es digital oder analog synchron in einem Raum und ich mache das tatsächlich eigentlich immer, dass ich den Teilnehmerinnen-Teilnehmer eine vorbereitende E-Mail schicke.
00:31:13: Und mich einerseits ganz kurz vorstelle, denen auch erklären was kommt denn auf euch zu?
00:31:18: Im Zweifelsfall mit welchen Arbeitsmaterialien arbeiten wir?
00:31:22: im digitalen Bereich bin nicht arbeitig viel mit Moral als Whiteboard Tool.
00:31:26: Das heißt ich erkläre dann Warum, wieso.
00:31:28: im Zweifelsfall gebe ich Ihnen auch einen kurzen Vorbereitungstask um das einmal zu üben mit diesem Tool umzugehen.
00:31:35: Und es ist tatsächlich total gut wenn du Spaß dir einfach auch in wirklichen Training viel Zeit.
00:31:41: Ja ja und wir übrigens für die Hörterinnen und Hörder sind schon mitten im Part One also im Teil eins.
00:31:49: Passt sehr gut.
00:31:50: jetzt nämlich Connections also dieses der Start, der Auftakt eines Trainings.
00:31:56: Und was ich da auch gesagt hast du schickst vorbereitend Infos, Materialien und das habe ich da nochmal gelernt.
00:32:04: Das machen wir ja.
00:32:05: also machen wir hier auch bei unserem Dayfinite zum Beispiel je nach Thema kommt eine Woche vorher eine kleine Umfrage irgendwas.
00:32:13: wie siehst Du das?
00:32:14: Wie machst Du das so dass wir es auch als Auffänger dann haben im Training selber beim Workshop Tag Und hier wird es nochmal so ein bisschen ausführlicher beschrieben und da hatte ich auch wieder eine Idee.
00:32:26: Also dafür liebe ich ja solche Bücher, nämlich einer der Tipps was kann man vorher den Teilnehmern schon an die Hand geben damit sie sich mit dem Thema auseinandersetzen?
00:32:39: Der englische Begriff – Ich bin gespannt wie Sie ihn im Deutschen übersetzt haben heißt Scavenger Hunt also eine Jagd.
00:32:49: Und übersetzt habe ich es für mich mit Entdecker-Challenge.
00:32:54: Im Sinne von gibt einen Teilnehmern Fragen zum Thema, wie sie in ihrem Alltag jetzt schon entweder mit dem Thema umgehen oder arbeiten oder was Sie machen.
00:33:07: und wir haben jetzt deswegen erzähle ich das kurz weil ich's auch wieder so gut finde.
00:33:11: Wir haben Jetzt im November bei unserem DevNet treffen, haben wir das Thema Prozesseoptimierung im Hinblick auf Automatisierung und KI.
00:33:24: Und da habe ich mir wieder eine Entdecker-Challenge bauen lassen.
00:33:29: Was kriegen unsere Teilnehmer jetzt vorweg?
00:33:31: Uns heißt dann auch die Missionprozessdetektiv.
00:33:36: Lieber... Das finde
00:33:37: ich gut!
00:33:38: Total spannend.
00:33:39: Also was soll es zu machen?
00:33:40: Warte mal, jetzt muss ich mal groß ziehen damit ich's dir vorlesen kann.
00:33:43: Es ist nämlich wieder so lustig.
00:33:45: also das passt natürlich für mich ganz großartig.
00:33:47: warte man da.
00:33:48: als erstes erste Detektivarbeit lautet der Prozess Dinosaurier finde einen Ablauf den ihr seit Jahren genau so macht obwohl niemand mehr weiß warum oder meine Ich mache nicht alle fünf, sondern eines noch.
00:34:06: Oder die Copy-Paste-Olympiade finde eine Tätigkeit bei der Informationen mehrfach übertragen eingegeben oder kontrolliert werden.
00:34:16: Wie viele Minuten kostet euch das pro Woche?
00:34:19: Und das ist natürlich ganz was anderes als so Fragen wie wir sie bis jetzt vielleicht immer gestellt haben nach dem Motto, wie viel Prozesse hast du in der Kanzlei?
00:34:29: Zähl mal!
00:34:31: So was auch mit so einem spielerischen Ansatz, weil jetzt ist jeder in der Kanzlei wird damit sich auseinandersetzen und egal ob er es macht oder nicht.
00:34:39: Du hast das vor Augen und dem Kopf und gehst mit einem ganz anderen Gefühl dann in den Tag rein als ohne.
00:34:46: Das ist so gut!
00:34:47: Also ich gehe sehr ehrlich, dass stimmte ich mir.
00:34:53: Und was ich mir noch für mich mitgenommen habe, also für mich selber wenn ich als Lernende unterwegs bin ist tatsächlich auch nochmal dieses Okay.
00:35:00: Ich weiß, ich gehe jetzt zu so einem Seminar oder ich höre mein Webinar an, stelle vorher mal einen Tag sich nochmal kurz hinsetzen und überlegen Was will ich da eigentlich lernen?
00:35:10: Was weiß ich dann schon drüber?
00:35:12: Ich arbeite eh schon sehr viel mit Gemini Notebook und sich einfach so ein Notebook anlegen und sich nochmal eine Websuche zu dem Thema machen lassen, geben lassen und dann einfach nicht.
00:35:26: Ich finde es immer schade.
00:35:27: ich habe natürlich auch oft Teilnehmerinnen in einem Seminar.
00:35:31: das sage ich morgens.
00:35:32: welche Erwartungshaltung habt ihr denn?
00:35:34: was möchtet ihr heute um vier wenn wir wieder nach Hause gehen wissen anders machen können?
00:35:40: Und wenn dann die Antwort kommt ach ich will ich hab keine Erwartungen bin ich innerlich doch massiv frustriert Wirklich, weil ich mir denke, wieso sitzt du da?
00:35:51: Also ist mir egal was heute passiert.
00:35:54: Irgendwas wird schon lustig sein.
00:35:56: Es ist nicht mein Anspruch an Lernen.
00:36:00: Ja einmal das und dann liegt ja die Frage nach wie haben diese Personen das Training.
00:36:07: Wenn es Mitarbeiter sagen verstehe ich sie noch so nach dem Motto wir werden ja vom Chef dann mal auch irgendwo reingezwungen Aber wenn Chefs oder Chefinnen da sitzen, die auch viel Geld bezahlen.
00:36:18: Wenigstens eine Frage hätte ich mitgebracht oder einen Gedanken, den ich dann heute noch irgendwie mitnehmen will.
00:36:25: Aber vielleicht ist das tatsächlich ein ganz anderes Thema in das wir reinrutschen.
00:36:32: Vielleicht nur mal so als Gedankenschütze, vielleicht mal mit einem anderen Buch nochmal zu vertiefen?
00:36:38: Ich glaube tatsächlich dass man Gerade daraus wiederum wahnsinnig viel fürs Lernen Marketing, wenn ich ableiten kann.
00:36:46: Wenn die Leute wirklich drin sind und sagen keine Ahnung was da ist passiert wird schon irgendwie etwas dann macht es vielleicht Sinn den also so dieses Problem das eigentlich gelöst wird durch das Teil nehmen noch mal stärker einen vordergrund zu heben.
00:37:02: Ja wobei mir jetzt natürlich spontan die geniale Idee kommt eigentlich ist das dann auch wieder meine Aufgabe als Trainerin Wenn ich so ein vorbereitendes Mail schreibe, da gehört das ja rein zu sagen hey wir sehen uns übermorgen.
00:37:17: Mein Tipp an dich oder meine Bitte nimm jetzt einen Post-It und schreib dir mindestens eine Frage auf oder ein Thema was du gerne beantworten haben willst von dem Tag.
00:37:28: dann nimmt man es in die Vorbereitung mit rein.
00:37:30: vielleicht sind sie auch einfach überrumpelt wenn ich damit mit der Frage einsteige.
00:37:36: Die Frage ist es tatsächlich auch Stellst du die verbal?
00:37:40: Also, müssen sie dir verbal antworten oder könntest du es auch aufschreiben in dem Moment.
00:37:46: Kommt auf meine Laune an den Tag!
00:37:49: Da hab ich... Auch ja, hast recht.
00:37:56: Weil es gibt so eine coole Methode eben aus diesen fünfundsechzig Methoden.
00:37:59: Think and write Und das ist ja genau der Gedankengang zu sagen, hey überleg mal ganz kurz und dann schreibst du dir bitte auf.
00:38:07: Wenn man online trainiert kann mir wunderbar in den Chat schreiben lassen oder eben auch so ein Board auf einen Sticky Note.
00:38:14: aber ich stelle immer wieder fest und muss der Fanesthalber sagen obwohl ich selber viele Trainingsgebe dadurch viel spreche.
00:38:22: in einer Teilnehmerposition denke ich auch immer oh nee ich will jetzt grad nichts sagen
00:38:27: Das verstehe ich schon auch.
00:38:30: Aber auch in dem Buch ist das ja eine der Methoden, übrigens dass es mit den sixty fünf Methoden ist tatsächlich auch wörtlich.
00:38:37: also man hat fünfundsechzig verschiedene Tipps innerhalb dieser vier Kategorien.
00:38:43: Das ist schon sehr spannend, die eine oder andere ist neu.
00:38:46: Die kannte ich noch nicht aber wo ich einen neuen Namen dann gelernt habe also ich hab ja auch mal ein Podcast dazu aufgenommen und kann mich sehr empfehlen ist Liberating Structures.
00:38:58: Sehr tolle Lernmethode um eben Teilnehmer einzubeziehen.
00:39:02: ganz ganz toll.
00:39:03: und da gibt es eben eine meiner Lieblings Methoden als Aktivierer, um die Teilnehmer mit reinzuziehen.
00:39:10: ins Thema ist eben eins zwei vier alle.
00:39:13: Ja!
00:39:13: Also immer erst ich gebe eine Frage vor.
00:39:17: bitte jeder schreibt seine Stichpunkte dann bitte sprich mit deinem Nachbarn drüber.
00:39:22: also das ist dann zwei Dann dreht euch um.
00:39:25: also meistens sitzen wir in so ein Stuhl rein, dann dreht ihr um dann seid ja ne Vierergruppe und aus der Vierergruppe meldet sich dann einer und sagt die Erkenntnisse des Gesamten Also alle sind einbezogen und super Methode.
00:39:36: Und die heil ist, das wusste ich vorher nicht, Think Per Share!
00:39:40: Und die gibt es schon Jahrhunderte quasi.
00:39:43: Das ist lustig oder?
00:39:45: Also wenn du dir überlegst, dass ganz viel von dem was da im Jahr two-tausend acht eben schon in diesem Buch gelandet ist unter den Label Liberating Structures bis hin Zeit später wieder auftaucht.
00:39:57: Ja Genau.
00:39:59: Wir wissen nicht, wir haben jetzt auch keine historische Ursachenforschung betrieben von dem es wirklich stammt.
00:40:05: wer hat.
00:40:05: Wer hat's erfunden?
00:40:06: Wie ist das so?
00:40:07: schön heißt in der Werbung?
00:40:09: Wahrscheinlich ein Jahrzehnte zuviel und jemand ganz anders.
00:40:11: Ein
00:40:12: Jahrzehn, siebzehnt.
00:40:15: damals noch in Chicago saß ein kluger Kopf und da hat sich da was ausgedacht.
00:40:21: Na wenns Adam und hat so eine Schmankerende.
00:40:25: Muss Adam heißen genau.
00:40:31: Was ich aber sehr schön finde, wir sind ja in diesem Part One noch und dann können wir auch den Part Two gehen.
00:40:38: Ist tatsächlich dieses sich als Trainer bewusst machen?
00:40:43: Den Unterschied zwischen es gibt ein Eisbrecher oder eben eine Connection, ein Konnektor und damit ist immer gemeint.
00:40:52: Und das ist aus meiner Sicht auch die bessere Variante des was du als Warm-up machst sollte immer etwas mit dem Thema zu tun haben weil da muss ich mich auch an den Nase fast nicht lesen dann immer so ach ein lustiger Eisbrecher ist.
00:41:07: jeder erzählt mal die lustigste Geschichte.
00:41:09: also als ihm einen Teller auf den Fuß gefallen ist alle lachen Aber es hat halt gar nichts mit dem Thema zu tun.
00:41:18: Und da sich wenigstens irgendwas überlegen, was thematisch passt, das habe ich mir auf die Fahne geschrien.
00:41:27: Du, das ist ja aber Advanster an der Stelle.
00:41:29: Immerhin machst du Eisbrecher?
00:41:31: Ja genau!
00:41:32: Das mache ich schon allein für mich weil mir sonst langweilig würde.
00:41:39: Sehr gut.
00:41:41: Hast du noch etwas zur Connection so dass wir einfach mal in Konzept.
00:41:44: In
00:41:44: die Werkzeuge springen gerne?
00:41:47: Ja, genau!
00:41:49: Was hast du für dich bei den Werkzeugen und den Trainingskonzeptionen mitgenommen?
00:41:57: Also ich finde zwei besonders toll.
00:42:00: Einerseits eins das nimmt sie tatsächlich auch als Gestaltungsmittel eigentlich durchs komplette Buch sind diese Konzeptdantkarten, die find' ich total klasse weil die einerseits eben dieses Buchkapitelstrukturieren und man ganz genau weiß, was da drin passiert.
00:42:15: Und weil man das halt auch wunderbar als Methode nutzen kann einerseits um Vorwissen zu aktivieren, umgegebenenfalls aber auch durch so eine Konzeptphase durchzuführen.
00:42:28: Also es ist finde ich ein ganz tolles Tool im Endeffekt.
00:42:31: Das ist nichts anderes als ein Mind-Map wenn man so möchte.
00:42:34: Aber ich find' das total klasse Und ich bin wirklich ein ganz großer Fan von dieser ganz kleinen Methode, Zink and Ride.
00:42:42: Also erstmal individuell festzuhalten die eigenen Gedanken da sich einmal in sich selbst quasi versenken zu können dazu und die dann hinterher auszutauschen Das kann es ja in unterschiedlichen Situation machen.
00:42:57: Du kannst sie selbst nach dem Denken einfach in den Chat schreiben lassen so dass sie trotz allem halt einfach in ihrer Komfortzone bleiben in die große Runde befragen.
00:43:08: Du kannst dir danach, wie du gemeint hast, dann in die Zweierrunde geben, so dass sie dann anfangen zu diskutieren.
00:43:15: Also ich finde das ist sozusagen dieser Gedankengang erstmal think und dann mach was auch immer find' ich total gut!
00:43:24: Und eigentlich also wenn man sich eine Methode rausnimmt, finde ich sollte es unbedingt dieselben.
00:43:30: Ja, auch unter folgendem Gesichtspunkt weil das fand ich auch wirklich noch halt klar, dass ich aber der selber total gerne und viel mit Mindmaps.
00:43:39: Aber nochmal jetzt um so ein Training anzureichern finde ich es total wertvoll weil in diesem Aspekt auch think and write sagt ja das ist eigentlich bitte nicht fünfzig Seiten Seminarunterlagen dahin legen und irgendwie während du sprichst versucht man irgendwie nach zu vollziehen wo steht das denn?
00:43:59: Sondern eine leere Mindmap hinzulegen vielleicht mit den fünf großen Kapiteln, die man hat und wo der Teilnehmer sich selber die Mindmap dann ausfüllt.
00:44:13: Du kannst da ja als Ergebnis zum Schluss deine Mindmap daneben liegen.
00:44:17: aber ich finde es total gut weil das also wer das tun noch nicht kennt das nutze ich gern.
00:44:23: napkin, napkin AI kennst du?
00:44:26: Das kenne ich nicht.
00:44:27: Das ist großartig.
00:44:28: Napkin heißt ja Taschentuch Und da gibt es ja dieses wunderbare Buch, die Ideas on a Nebkin.
00:44:35: Also Ideen auf den Taschen durchentwickelt und das ist ein Tool, ein KI-Tool, ist auch gratis und dann sagst du einfach nur hinter dein Thema rein und dann macht ihr dir Mindmaps in ganz verschiedenen Farben oder Formen.
00:44:50: also ganz wunderbar geht relativ leicht und man kann sich... Es wird immer mit Inhalten ausgefüllt und dann kann man ja einfach die Inhalte rauslöschen und nur diese Mindmap nehmen mit der Anzahl der Hauptpunkte.
00:45:03: Und das wäre dann so als ein Zettel oder eine Seite digital, die man den Teilnehmern gibt und er dann selber darauf rumwahlen kann.
00:45:15: Das finde ich wahrscheinlich nicht.
00:45:16: Das finde ich mega, das finde ich richtig gut.
00:45:19: Ich habe gerade aus dem Gemeintas Ideen auf einer Serviette oder auf einem Taschentuch entwickeln, dass ich mir, ob der ist ein Thema einfach auf so eine Taschenduchgröße komprimiert wäre, irgendwie auch spannender Gedanke.
00:45:32: Nee und für Live-Trainings?
00:45:33: Oder weil du ja auch mit Moral oder ich mache ja das mit mir noch mal.
00:45:36: Ist natürlich genau das gleiche machbar.
00:45:39: Das heißt, du gibst jedem Teilnehmer sein Nebkin aus kann man ja auch so nennen, das ist ja nett Und hast eine Pinwand oder dein Mural.
00:45:49: Da ist es auch leer drauf und du fühlst das mit den Teilnehmern.
00:45:54: Dann sagst du eben, hey komm wir sind mal gerade an der Stelle und Conny ich sehe dich grad schreiben was ist jetzt da deine Gedanke dazu?
00:46:03: Und dann greift man vielleicht sogar die Begriffe auf die die Teilnehmer sich notieren und fühlt so gemeinsam.
00:46:09: diese Mindmap finde ich auch.
00:46:11: Finde ich voll gut!
00:46:13: sind wir auch mit nur unseren vier Cs in der Rückkopplung wieder drin.
00:46:16: Mit Tendrim, genau!
00:46:19: Und einen kleinen Tipp habe ich mir als Trainerin mitgegeben den mache ich zwar unbewusst eh schon öfter aber er hat hier auch noch einen Namen was ich natürlich sehr gut finde die Three Before Me Regel also drei vor mir.
00:46:35: wenn eine Frage aus dem Publikum kommt und du weißt nicht spontan die Antwort oder willst vielleicht jetzt gerade nicht ein Antworten, dann heißt einfach der Spruch bei free before me.
00:46:48: Ah das ist eine liebe Conny, es ist eine spannende Frage und bevor ich sie jetzt beantworte lasst uns mal drei Stimmen aus dem Publikum hören, bevor ich dann meine Antwort gebe.
00:46:59: Ist das nicht genial?
00:47:01: Das ist richtig gut!
00:47:03: Und bis dahin hast du hoffentlich
00:47:05: so ein paar
00:47:06: Gedanken gesammelt oder du musst Der wobei danach das Dorf so zu geben, ich habe immer noch keine Ahnung.
00:47:12: Nee ganz ehrlich du brauchst es nicht zugeben sondern sagst einfach, der beantwortet die Frage ja bestens oder?
00:47:18: Konni braucht jetzt noch was von mir.
00:47:21: Außer dich hätt ein Blödsinn gesagt aber.
00:47:27: Das finde ich sehr gut!
00:47:28: Three before me
00:47:29: Wie vor mir, kann man sich auch sehr schön merken.
00:47:32: Und das Einzige ist... Sie hat ja mehrere Beispiele von Maps wie man die aufbauen kann und wie sie ausschalten können.
00:47:38: Es beschreibt also ich habe null Fantasie, wie das ausstehen soll.
00:47:42: Sie beschreibt eine dreidimensionale FreeFlow-Map.
00:47:46: Ich hab keine Ahnung, wie es funktioniert.
00:47:51: Aber das ist ein
00:47:55: anderes Spiel.
00:47:56: Ich wünschte, ich könnte dir an der Stelle jetzt sagen, das ist doch ganz logisch.
00:48:00: Die sieht wie folgt aus?
00:48:02: Kann ich leider auch nicht!
00:48:05: Wir machen es hier free before me regeln.
00:48:07: wir hätten gerne drei Stimmen von den Zuhörerinnen und Zuhören bevor wir hier antworten was denn eine three-dimensional FreeFlow Map sein könnte.
00:48:18: Ja, genau.
00:48:18: Am besten machte euch da mal mit KI auch gleich ein Bildentwurf für Zusendungen unter deine Mail-Adresse und wir wählen die Beste aus und dann antworten sie.
00:48:30: Sehr schön!
00:48:33: Wir haben schon wieder wunderbar fast eine Stunde geklautert.
00:48:37: Was hast du noch an Ideen mitgenommen wo du sagst das probierst du aus oder hast du schon oder hast Du Erfahrungen damit?
00:48:44: Ich finde diese, also eine Sache die ich für mich beschlossen habe dass ich einfach nochmal mehr mitnehme ist.
00:48:50: Es sind diese Karten assortierungen beziehungsweise diese eigentlich Kartenübersichten oder Mindmaps weil ich zwar schon versuche grundsätzlich sehr grafisch zu arbeiten und Verbindungslinien herzustellen aber manchmal ist man da ja sehr overengineering unterwegs Gute, in Anführungszeichen der alte Meinwöff zurückzukommen ist glaube ich... Du hast also seine Daseinsberechtigung.
00:49:20: Und das ist was, wo ich einfach dachte eigentlich so einfach wie genial!
00:49:24: Das nehme ich mir mehr mit.
00:49:26: Ja ja genau.
00:49:28: und dann schließen wir auch mit dem Konklusionspart.
00:49:34: Aber eine Idee hatte ich, die sie bringt eben beim Umsetzungspartner Part drei Wie kommen wir in die Praxis?
00:49:43: und da gilt ja dieser Trumpf, den du am Anfang genannt hast.
00:49:48: Dieses Bewegen ist besser als sitzen.
00:49:51: Ist das eine?
00:49:51: Und natürlich beim Umsetzen wenn du jetzt die Teilnehmer aktivierst und mit einbeziehst muss man ja auch aufpassen dass man nicht so immer wieder irgendwie... Du hast zwanzig Teilnehmer und drei sind drin.
00:50:04: Das sind diese Vielredner und gern Redner und dann bestimmen die quasi dein ganzes Seminar, das will man manchmal auch nicht.
00:50:13: Und da gibt es ein... Wenn einer Feedback gibt, also alle werden aufgefordert, Feedback zu geben und die Regel heißt dann, das nennt sie das One Legged Teach
00:50:24: Back,
00:50:24: also ein beiniges Feedback und derjenige, der dran ist und sein Feedback geben muss, muss es auf einen Bein finden!
00:50:36: So unfassbar lustig.
00:50:38: Wenn ich mir vorstelle, ich habe da irgendwie dreißig gestandene Steuererberaterinnen und Steuererbereiter im Seminarraum Und dann lasse sich die Einzeln aufstehen um ihr Feedback zu einem Thema zu geben und sage aber du musst es auf einen Bein machen!
00:50:51: Ich bin gespannt wie viele verweigern
00:50:54: Du?
00:50:54: Ich finde das wäre auch eine geniale Methode um sie auf das Thema Meetings zu übertragen weil
00:51:02: Stell
00:51:02: dir mal vor, wie viel Zeit du sparen würdest wenn die Leute einen Bein nicht stehen müssten.
00:51:07: Mann kämen wir schnell zu Potte!
00:51:10: Also deswegen bringt ihr dieses Beispiel und ich finde jetzt vom Durchdenken einfach schon witzig aber auch gelungen weil es demjenigen halt zwingt auf den Punkt zu kommen also eben nicht zehn Minuten sondern solange du das schaffst auf einem Bein zu stehen darfst du.
00:51:26: sprechen ist vorbei, beziehungsweise man hat ja auch gar keine Lust ewig auf einen Wein zu stehen.
00:51:36: Wird man sich gezwungen kurz passen?
00:51:40: Hoffe ich.
00:51:42: Sehr gut!
00:51:44: Das nehme ich mir mal mit nicht für den Kontext Training sondern ich habe da gerade eine andere sehr konkretes Hinterkopf.
00:51:51: Ich nehme mir das mit tausend an
00:51:54: und mache heimlich ein Foto und schicke es mir.
00:51:57: Kein Problem gerne.
00:52:01: Ja und dann eben im vierten Kapitel, schließt natürlich auch unser Gespräch ganz wunderbar.
00:52:10: Macht ihr über die letzten fünf Minuten gut Gedanken?
00:52:16: Wie fasst du das Thema zusammen?
00:52:19: Wie kannst du herausfinden noch mal von den Teilnehmern wie sie selbst die Inhalte aufgenommen haben?
00:52:30: Evaluationsfeedback geben.
00:52:32: Und das finde ich dann einfach sehr schön, da nennt es ja auch vier Ebenen, find' ich sehr schön für ein Feedback-Fragebogen.
00:52:39: Ich weiß nicht, verwendest du Feedbackfragebögende zum Abschluss von Seminaren?
00:52:44: In die ich mach', das tatsächlich meistens quasi auf den Board selber eher somit I liked, I wish'.
00:52:51: Das ist eigentlich der Klassiker.
00:52:54: Ja!
00:52:54: Ja, weil erfand ich die vier Fragen noch mal schön.
00:52:57: Also die vier Level wo sie sagt für so ein Feedback das kann man ja auch auf dem Board machen.
00:53:02: Level eins ist wie hast du dich gefühlt heute also die Emotionen hinterfragen?
00:53:07: Level zwei Wissen Information.
00:53:11: an was erinnerst du dich?
00:53:12: Was hast Du Heute gelernt am stärksten?
00:53:16: Das dritte ist Behaviour also Skills anders machen, tun und umsetzen.
00:53:24: Und das Viertel ist dann der Nutzen der Return on Invest.
00:53:28: Wie wird deine Firma oder deine Arbeit davon profitieren von dem was du heute gelernt hast?
00:53:35: Diese vier Fragen beantworten lassen finde ich super.
00:53:38: Finde ich auch!
00:53:39: Ich hatte gerade erst berichtet, habe ich überlegt ob zwischen zwei und vier Trennschafts sind.
00:53:45: Aber so in der Konsequenz macht es wahrscheinlich schon Sinn.
00:53:48: Erst überlegen, was habe ich mitgenommen?
00:53:52: Und wie ist das dann am Ende des Tages auch für den beruflichen Alltag wieder relevant?
00:53:56: Ja ja genau also das fand ich sehr schön und was sich natürlich auch sehr schön findet dann wenn man so ein Abschluss gerade bei mehrtägigen Seminaren vielleicht einen Abschluss feiert.
00:54:11: Da liebe ich... Ich kannte sie noch nicht, aber die Car Wash Celebrations.
00:54:15: Kennst du das?
00:54:17: Nee!
00:54:17: Das musst du jetzt gar nicht machen.
00:54:19: Das haben Sie in der deutschen Version garantiert rausgenommen weil in Deutschland könntest du das ganz sicher nicht machen.
00:54:26: es heißt Car Wash celebrations.
00:54:28: Warum Car Wash weiß ich eigentlich gar nicht.
00:54:30: also auf alle Fälle alle Teilnehmer stellen sich in so ein Spalier Und jeder einzelne Teilnehmer läuft durchs Spalier und wird beklatscht mit Hurrarufen, geschafft und abgeklatsht.
00:54:45: Am Ende des Spaliers stehst du als Trainer und überreichst dann das Teilnehmerzertifikat.
00:54:53: Das
00:54:54: finde ich so
00:54:57: lustig!
00:54:57: Super!
00:54:58: Es gibt zwei Varianten, die Car Wash Celebration.
00:55:01: Das ist dann mit Spalier und der noch extremere Variante ist Two to that Horn.
00:55:07: D.h.,
00:55:07: du gibst den Tiny-Man irgendwelche Mittel in die Hand, die Geräusche machen also tröten und rasseln und alles und dann wird man ordentlich durchgedrötet.
00:55:18: Das finde ich so gut!
00:55:20: Hier müsste an dieser Stelle dich auch einmal eines Bestes rumbelehrt.
00:55:26: Ich habe mich gerade parallel geschaut und das gibt es tatsächlich auch in der deutschen Variante, heißt zugegebenermaßen nur semi-sexy.
00:55:34: Das heißt nämlich Auto wäschen mit Zertifikat und ins Horn blasen.
00:55:39: Also im Deutschen klingt's auch schon so gruselig!
00:55:44: Wahrscheinlich hab ich darüber weggelesen.
00:55:46: noch was das
00:55:47: denn?
00:55:51: Sehr schön Hast du noch etwas?
00:55:54: Aus dem Buch warst du unbedingt.
00:55:57: Nee, den Hornbläsern muss ich erst mal vollkraftigen!
00:56:02: Also dann natürlich das großartige Finale... Ich habe ja gelernt aus dem Buch wie bringen wir hier das Finale nochmal so richtig auf den Punkt?
00:56:12: und es ist wirklich im Buch selber ein toller Tipp, fand ich nochmal.
00:56:16: ein toler Tipp nämlich Im Englischen heißt das Kapitel auch use the formula, baby.
00:56:25: Nutzt die Formel Baby und das ist die Zielerreichungsformulierung.
00:56:31: und dann sagt sie, die lautet eben behavior plus concept or skill is learning outcome.
00:56:39: Und so muss sein Ziel als Trainer formulieren.
00:56:41: Das heisst was soll der Teilnehmer lernen?
00:56:44: Was soll er nach ihr nachher tun und was muss er dafür wissen?
00:56:48: Und wenn man das jetzt für unseren Podcast nimmt, habe ich mir natürlich hier rausgeschrieben.
00:56:54: Also liebe Zuhörerinnen und Zuhöder!
00:56:58: Das Lernziel für diese Podcast-Folge – nach dieser Folge kannst du in den nächsten Trainings nach Bowmans IV C Modell die Trainings gestalten und in jeder der vier Phasen mindestens eine aktivierende Methode einsetzen Damit deine Teilnimenten nicht nur zuhören, sondern selber entdecken ausprobieren und lernen oder ganz im Sinne von Sharon Bowman weniger erklären mehr lernen lassen.
00:57:25: Finde ich ganz großartig!
00:57:28: Das Lernsee hätte man vielleicht vorher formulieren müssen.
00:57:31: Wahrscheinlich sollte man das am Anfang eines Trainings sagen und am Ende bestätigen nochmal so nach dem Motto Und das war das Ziel für heute Und wir gehen jetzt in die Car Wash Celebration, machen zurzeit unser Spalier.
00:57:50: Ein wahrer Traum!
00:57:51: Ich wollte gerade schon sagen du wirst mich das nicht hupen lassen oder?
00:57:56: Das machen wir nicht.
00:57:57: Super Conny, das hat mir ganz unglaublich viel Spaß gemacht und es war übrigens schon dann der sechste.
00:58:05: Die sechste Folge heute, fünf haben wir schon.
00:58:08: Das war Nummer sechs.
00:58:09: also die Nummer sieben kommt gar garantiert.
00:58:13: Ich habe auch schon ein Buch im Hinterkopf.
00:58:16: Erzähle ich dir gleich wenn du das Mikro ausgemacht hast.
00:58:19: Genau
00:58:19: ich stoppe auf deinen
00:58:21: Mundsachen.
00:58:21: Bis dann Ciao
00:58:23: bis dann.