Die Leseoptimistin

Die Leseoptimistin

Buchbesprechungen für Unternehmerinnen und Unternehmer

Transkript

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00:00:01:

00:00:05: Herzlich willkommen zur Episode hundertundzwanzig der Leseoptimistin.

00:00:10: Wir sind wieder mitten im Lernthema und ich liebe es ja zu lernen, und dann hier bei der Liseoptimisten mit anderen gemeinsam zu lernen heute mithilfe des Buches Lerngestaltung weiter denken, Impulse und Methoden für gutes Lernen im digitalen Wandel.

00:00:32: Das hat die Nehle Hirsch geschrieben und das Buch ist erschienen in der Verlagsgruppe

00:00:40: BELZ

00:00:41: und auch ganz aktuell von zweitausendfünfundzwanzig und schön übersichtlich ich glaube hundertsechsundfünfzig Seiten wenn ich dann richtig durch geblättert habe.

00:00:53: Und ich habe wieder heute zwei Leseoptimistinnen dabei.

00:00:57: Wir sind quasi schon ein erprobtes Trio, nämlich zu einem die Jennifer Fritz und die Katrin Zinke beides absolute Lernexpertinnen.

00:01:09: Ich sage schon mal hallo ihr beiden schön dass ihr wieder dabei seid.

00:01:14: Hallo Danke für die Einladung.

00:01:16: Genau wenn wir jetzt gleich loslegen könnte ja dann jeweils bevor ihr noch dann ins Thema einsteigt, kurz nochmal sagen was genau ihr beim thema lernen oder auch beruflich macht damit jeder weiß wer heute mit am mikro ist.

00:01:33: ja ganz kurz zum buch.

00:01:35: jetzt weiß ich gar nicht mehr kathrin hast du es mir vorgeschlagen?

00:01:38: oder jennifer?

00:01:39: das habe ich gar

00:01:47: Aber

00:01:47: auf alle Fälle war es wieder sehr zeitlich nah beieinander, so nach dem Motto die eine sagt, das ist ein tolles Buch und dann kriege ich von anderen das ähnliche wie das gleiche Buch zugerufen.

00:01:57: Und er dachte mir, das kann ja und muss ja nur gut sein!

00:02:01: Was mich gleich von Anfang an wirklich begeistert hat... ist zum einen nicht abschrecken lassen für die Leserinnen und Leser.

00:02:10: Auch wenn da steht, es ist für Schule- und Pädagogen – man kann das wirklich in jedem Kontext nutzen!

00:02:17: Also ich habe so viele Ideen rausgezogen für mich persönlich.

00:02:23: Und eben das Zweite was mich begeistert hat sind diese vielen kleinen liebevollen und leichten Ideen, Ach, das probiere ich jetzt schnell mal aus.

00:02:34: Also es hat jetzt nichts bei Schule oder Pädagogik, denkt man ja an Gott doch Gott furchtbar theoretische wissenschaftliche Konzepte die als abgehandelt werden sondern ist wirklich so leicht für sich dieses Buch.

00:02:48: und deswegen freue ich mich sehr das mit euch zu besprechen Ruf euch jetzt mal auf.

00:02:54: Das ist dann zu dritt, immer einfacher.

00:02:56: Katrin startet du doch mal so wo du sagst wow das ist mal für mich eines der Highlights einer der wichtigsten Erkenntnisse.

00:03:04: Also hallo erst nur Danke auch für die Einladung.

00:03:07: ja eins der Highlight dass es echt heraus von dem Falles Buch wirklich wahnsinnig viele Impulse mitgegeben hat.

00:03:14: allen voran fand ich auch Die Idee oder den Gedanken wie wir einfach in der welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen.

00:03:26: Also ein Bildungssystem, was ja aktuell auf Konkurrenzausbretzung und Entmutigung basiert wird ja kaum zu einer solidarischen Gesellschaft führen.

00:03:33: Und wenn wir jetzt aber lernen anders denken und gestalten, dann steht da daraus eine veränderte Gesellschaft.

00:03:39: und die Gesellschaft, in der es eben gerade nicht mehr wichtig ist das gelernt wurde, sondern dass war uns auch nicht mit anderen durchsetzen, sondern gegenseitig unterstützen und gemeinsam gestalten Und das zieht sich immer wieder durch das Buch durch.

00:03:52: Das ist für mich mit einer der wichtigsten Impulse, weil es auch die Demeter eben ist.

00:03:57: Es ist nicht nur Lernen sondern wie wollen wir generell als Gesellschaft miteinander interagieren und wie wollen wird zueinander sein?

00:04:04: Super!

00:04:05: Was hast du so als ersten Einstieg für dich Jennifer?

00:04:09: Als Lernerlebnisdesigner haben wir ja schon darüber gesprochen.

00:04:12: mein Motto grundsätzlich Über alles hinweg ist ja das Lernabenteuer.

00:04:17: Und ich finde, Nele Hirsch hat das so wunderbar zusammengefasst in ihrem Buch mit drei Schlagworten.

00:04:23: Das ist Lernfreude, Offenheit und Zusammenarbeit.

00:04:26: Genau das macht ein Lern-Abenteuer für mich absolut aus!

00:04:30: Es ist auch exakt die Art wie ich seit Jahren tatsächlich meinen Lernen voranbringe und vorantreibe.

00:04:37: Ich lasse mich quasi von der Neugieleiten, von der Offenheit, von neuen Themen... Mit wem zusammen könnte ich lernen, so wie wir uns ja kennen gelernt haben.

00:04:48: Mehr oder weniger, dass wir zusammen gelernt haben und dann eben diese Freude am gemeinsamen Lernen... Das ist einfach das Schönste für mich!

00:04:58: Und das sind die Grundprinzipien auch von dem was Nele Hirsch hier in ein Buch gepackt hat quasi und was sie propagiert.

00:05:06: und ich finde genau da sieht man eben so gut, dass es nicht nur für die Schule ist.

00:05:11: Also wir befinden uns ja in immer komplexer werdenden Zeiten mit und ohne KI.

00:05:16: Und wenn man sich das einfach mal anschaut, mit Freude, Offenheit und dieser Zusammenarbeit kommt man auch genau in diesen schwierigen Zeiten, in denen wir uns befinden denke ich viel weiter als wenn wir Einzelkämpfer und Konkurrenten heranziehen.

00:05:32: wie Katrin dass es schön zusammengefasst hat.

00:05:35: Das mochte ich, es hat ein schönes Einstiegskapitel.

00:05:38: Es hat mir total gut gefallen weil das was du gesagt hast Katrin eben dieser übergeordnete Blick.

00:05:44: Wir leben in veränderten Zeiten durch Digitalisierung, durch KI und

00:05:47: Co.,

00:05:48: wie gehen wir also mit uns und unserem Lernen in dieser Umgebung um?

00:05:53: Und da fand mich dann zum Schmunzeln bringen, weil dann ja gleich sie schreibt halt naja es gibt zwei Wege die wir jetzt eingehen können.

00:06:05: Die Zementmischer-Variante.

00:06:10: So nach dem Motto so kann man dann auch wenn du die Zeitungen liest das betrachten die ihm sagen nee verbot hier dürfen wir nicht.

00:06:18: und da wir müssen beim Alten bleiben und zack zack Zement wird nochmal angemischt.

00:06:24: oder Sehr schön natürlich, ich habe einen Garten.

00:06:27: Ich liebe dieses Bild.

00:06:28: Die Ost-Erden-Variante und das ist ein gutes Bild weil es eben nicht sagt die Erde ist schlecht.

00:06:37: Die müssen wir jetzt auf die Deponie, auf die Giftdeponie schmeißen.

00:06:41: sondern wie können wir die verarbeiten?

00:06:43: Wie können wir da wieder was Gutes draus machen, das uns zum Wachsen bringt?

00:06:47: Und das war dann eben auch noch mal mit dem, was du gesagt hast.

00:06:50: Jennifer ist ja auch mein Credo dieses Lernfreude als Begriff für mich so ein genaues muss es sein.

00:06:59: und einen Satz einem unsere Nachbarsmädchen kommt dieses Jahr in die Schule Und wenn dem Erwachsenen sagen, jetzt beginnt der Ernst des Lebens.

00:07:10: Was ist denn das für ein Bild?

00:07:13: Ich habe mir vorgenommen, wenn die eingeschult wird, kriegt sie einen Geschenk von mir und ich sage, jetzt beginnen die aufregendste Zeit deines Lebens!

00:07:21: Ein Lernabenteuer.

00:07:23: Aber das ging mir auch so als diese zwei Prinzipien oder Varianten vorgestellt hat, dass du gerade gesprochen hattest, da bin ich auch drüber gestolpert und musste da auch schmunzeln, weil diese zementmischer Variante ja auch immer wieder ich verteidige ganz grandios das was da ist.

00:07:37: Was ja auch gut ist.

00:07:38: man kann ja Dinge die da sind verteidigen.

00:07:41: trotzdem braucht es immer wieder die Brille.

00:07:43: auch was Sia sagt von der Veränderungskompetenz was für sie ja auch einer der wichtigsten Zukunftskomvetenzen überhaupt auch ist dass man wirklich guckt okay wie kann man denn mit dem was da trotz dem was Neues erschaffen?

00:07:56: Auch mit kleinen Schritten zum Beispiel Und das fand ich ja generell auch, hatte ich euch ja vorhin auch schon gesagt.

00:08:03: Dieser Possibilismus, diese Geschichten die sie immer voransetzt bei den Kapiteln und dass sie sagt okay, das ist ein Lösungsansatz.

00:08:11: Die fiktive Geschichte ist vielleicht konstruiert aber das ist eine Zukunft, die wünschenswert ist da will ich gerne hin und das ist möglich und es ist dieser Possibilismus.

00:08:21: Ich glaube dieser Begriff nicht mag denn sowieso weil der Sophie drinnen schlägt Und nicht nur positiv, auch wird alles schön.

00:08:27: Sondern wirklich was ist möglich?

00:08:29: Was können wir möglich

00:08:30: machen?".

00:08:32: Ich glaube es geht gar kein Wege dran vorbei den Humus gerade umzuschichten.

00:08:38: Ich weiß nicht ob es jemand von euch gesehen hat aber ich habe vor kurzem ein Video von Bob Blume gesehen.

00:08:42: das ist der Netzlehrer auf Instagram und er hat wirklich Alarm geschlagen dass die Lehrer dem Schülerinnen nicht mehr vermittelt bekommen warum sie noch lernen sollen wenn sie einfach die KI fragen können.

00:08:56: Und ich

00:08:57: glaube, wir stehen hier von riesigen Herausforderungen gerade eben was das Feld Motivation angeht und Offenheit und Neugier und solche Sachen zu fördern im Gegensatz vor dieser Maschine, die theoretisch alles wissen sollte.

00:09:15: aber wir wissen ja alle drei dass gute Teile davon auch nicht korrekt sind oder sogar erfunden Und hier eine Generation heranzuziehen, die mit diesem Tool aufwächst und trotzdem sagt ja ich möchte lernen.

00:09:31: Das brauchen wir ja wenn wir als jungen in the loop bleiben wollen wie man das so schön sagt.

00:09:37: Ja das passt super weil sie schreibt auch von einem Modell des Kantons.

00:09:43: also ich komme jetzt noch nicht aus der Pädagogik aber ich fand es super spannend.

00:09:48: da gibt's ja ein das vier K-Modell des Lernens.

00:09:52: was sind die Schlüsselkompetenzen, die wir brauchen in der Zukunft.

00:09:58: Und das ist eben Kreativität, kritisches Denken, Kommunikation und Kollaboration.

00:10:06: Das zeigt Nele in ihrem Buch ganz wunderbar auf.

00:10:09: also bei jedem einzelnen Kapitel schwingt es eben mit durch dass genau diese Kompetencen befördert und nicht um ein.

00:10:17: ich lerne jetzt auswendig was sind die zehn wichtigsten Philosophen dieser Welt?

00:10:22: oder was ist, was war Hastings-Six-Sick-Sicks?

00:10:25: Oder irgendwie was war da alles in der Schule?

00:10:27: Was einem noch bei Schillers Gedichten oder sonst wo einfällt.

00:10:32: Und das ist eigentlich das Tolle an ihrem Buch dass sie dafür wirklich eine ganz konkrete Tipps und Gedanken einem mitgibt die man dann für sich umsetzen kann.

00:10:44: wie gesagt schon in jedem Kontext Und wir haben uns das ja so aufgeteilt, also vielleicht für die Zuhörerinnen und Zuhöhrer.

00:10:53: Es gibt diese wunderbare einleitende Kapitel, dass es nochmal verdeutlicht, wofür diese ihre Gedanken stehen.

00:10:59: Dann hat sie zwölf Kapitel jedes einem anderen Hauptthema untergeordnet und zwölfe, wir sind zu dritt jeweils vier – das passt ja gut!

00:11:10: Also jede von uns hat sich eben vier Kapitel näher angeguckt und die wollen wir jetzt einfach, also wir gehen jetzt nicht jedes Kapitel im Detail durch.

00:11:20: Das sprengt auch den Rahmen dir sondern wir gehen einfach mal so kapitelweise durch wo uns besondere Dinge aufgefallen sind oder Tipps die wir mitnehmen was uns da besonders berührt hat.

00:11:32: Und Katrin du hast das erste Kapitel

00:11:36: Genau, das hat den wunderschönen Namen Bedürfnisse achten.

00:11:40: Das hat mich schon sofort mitgenommen und genau dort hat sie nämlich auch schon das Denkmodell der Einflusskreise aufgegriffen was genau nicht nur vieler für Schule- und Unterricht gilt sondern finde ich ein große Meter eben eigentlich aufgemacht hat.

00:11:55: Das geht eigentlich im Kurz dazu gesagt es sind sozusagen drei Kreise.

00:12:00: man hat ganz innen ist der Bereich der Kontrolle hier haben wir die Dinge in der Hand und wir können selbst entscheiden.

00:12:06: Dann geht es auch um den Bereich der Kontrolle, der ist drum herum ein Bereich des Einflusses.

00:12:11: Hier können wir zum Beispiel uns für bestimmte Maßnahmen einsetzen, für Veränderungen, Werben oder bestimmte Notwendigkeiten gut begründen und so auf dem Weg bringen.

00:12:19: Und ganz außen ist der Kreis oder der Bereich der Sorge.

00:12:23: das ist der Bereich über dem wir keine direkte Kontrolle haben aber über die wir uns halt Sorgen machen.

00:12:29: Ich fand's wirklich genial weil das Erde wieder ein, obwohl man ja eigentlich schon ... Man weiß es ja eigentlich.

00:12:36: Das hat mir noch mal vor Augen geführt, dass wir wirklich klug unterscheiden können.

00:12:41: Wo befinden wir uns denn jetzt gerade in dieser Situation?

00:12:44: Haben wir es wirklich selbst in der Hand oder können wir es vielleicht da nicht beeinflussen?

00:12:48: also das ist dann den Bereich der Sorge.

00:12:51: und wenn's der Bereich der sorge ist natürlich ist es immer schwierig loszulassen und Frieden zu schließen, aber wir können wirklich in einem kleinen Anfang.

00:13:00: Wir können wirklich im Bereich der Kontrolle anfangen und da haben wir wirklich mehrere Dinge in der Hand und können auch wirklich entscheiden und unsere Energie und unsere Einflussmöglichkeiten dahin gehen, lenken und das andere wäre einfach verschwendete Energie und es wäre wirklich schade weil die verschwendeten Energie.

00:13:15: können wir den Bereich der kontrolle reinpacken.

00:13:17: Hast du da konkrete Tipps für dich mitgenommen aus diesem Kapitel wo du sagst ist jetzt durch deiner Praxis um?

00:13:24: Genau, sie hat ja im einen legenden Kapitel auch gesagt dass die Konnotation mit Schule oder Assoziation mit Schule ist immer dieser Rotstift und das es halt ein begrenzter Rahmen ist.

00:13:36: Oder der Schulbeginn ist und auch ein Zeugnis am Ende Und zum Beispiel bei dem hat's sagt okay wir haben jetzt das fünfundvierzigminütige Konstrukt Der Unterrichtsrhythmus Den können wir einfach jetzt gerade erst mal nicht ändern.

00:13:47: aber jeder Lehrkraft oder jeder Mensch kann sozusagen Mit einem kleinen Ankommensritual es angenehm machen, es schön machen und es einladen.

00:13:57: Das sind so die kleinen Sachen, dass man weg von diesen Meckern kommt.

00:14:01: Wir sind ja nun mal wemig, ich nehme mich da auch gar nicht aus, könnt ihr meine Familie fragen?

00:14:06: Aber das ist schön weil's einem wieder Erde sagt, ja stimmt!

00:14:10: Eigentlich kann ich in dem gesteckten Rahmen gibt´s ja Möglichkeiten Ich kann ja wirklich was tun Es kommt dann wirklich nur auf Kreativität an Und vielleicht auch Kollaboration.

00:14:18: Wie kann ich mit anderen gemeinsam diesen Unterricht auch so gestalten, dass es wirklich Spaß macht und Freude am Lernen bringt.

00:14:25: Finde ich wunderschön.

00:14:26: also ich mag dieses Kapitel auch total gern weil's eben nicht dieses fatalistische ja wir können ja eh nichts ändern und was soll ich denn machen?

00:14:36: sondern einfach okay nimm deine Möglichkeiten.

00:14:40: und wenns nun eine kleine Veränderung ist erinnert mich ein bisschen Jennifer du erinnerst dich also ich weiß gar nicht mal wann zwar letztes oder vorletztes Jahr als wir mit unseren Zukunftshandwerken da auf dem Festival, auf dem Schulfestival waren.

00:14:54: Und wirklich vor letztes Jahr und Lehrer auch mit uns in die Diskussion gekommen sind und gesagt haben was soll ich denn machen?

00:15:02: Ich habe vorgegebene Schulpläne, Lehrplänen, die muss sich durcharbeiten.

00:15:07: Ich hab ja gar keine Möglichkeit und die waren so frustriert.

00:15:11: das hat mir so Leid getan weil natürlich spiel Geht das ja auch auf die Kinder über, wenn ich als Lehrerin frustriert bin und mir denke, wo weiß zwar nicht, wovon ich das mache.

00:15:22: Aber ich muss halt...

00:15:25: Ja!

00:15:25: Ich finde es mit den Einflusskreisen auch so schön.

00:15:28: Ich habe mal ein Video gesehen von einer über hundertjährigen Japanerinnen, die sie gefragt haben wie sie dann so alt geworden ist.

00:15:36: Und dann war die, also die Bottomline war am Ende nicht aufregen so viel.

00:15:45: Bis zu einem gewissen Punkt ist das schon auch Energieverschwendung, sich über diesen dritten Kreis zu definieren.

00:15:53: Ich mache mir Sorgen um und stattdessen wirklich in diese... Also es hat ja auch was total Erfüllendes.

00:15:59: wenn ich merke ich kann etwas bewegen, wenn ich ansetze wo ich auch was bewegen kann sag' ich jetzt mal Das erinnert mich total an diese Japanerin, die gesagt hat.

00:16:13: Nicht so aufregend über Dinge, die man nicht ändern kann.

00:16:17: Zumal wenn du mit dem Bereich der Kontrolle anfängst... Du weißt ja gar nicht, was daraus passieren kann.

00:16:25: Wenn es dann sozusagen weitergeht in den Bereich des Einflusses, dann kannst du vielleicht auch in dem Bereich der Sorge vorgehen weil ja vielleicht auch sich mehrere Leute zusammengeschlossen haben und genauso denken also man sieht ja auf jeden Bildungsbereich da passiert ja gerade ganz viel ne?

00:16:38: Und da gibt's ja immer wer... Ich meine das Buch ist das beste Beispiel auch dafür und deswegen man weiß ja gar nichts was alles aus dem Bereich dass der Kontrolle funktionieren kann.

00:16:49: Ja die nächsten zwei Kapitel habe ich.

00:16:53: Das zweite Kapitel, das mache ich nur ganz kurz.

00:16:55: Da habe ich einen Aspekt rausgezogen.

00:16:57: Das heißt Begeisterung wecken.

00:17:00: Wo es eben schließt ja auch... Also das baut so schön, finde ich aufeinander auf.

00:17:04: also diese innere Logik der einzelnen Kapitel mag ich auch sehr gerne weil natürlich ist auch dazugehört dass du für dein eigenes für deinen eigenen Inhalte brennt oder zumindest Interesse, sagen wir es mal.

00:17:20: Hast die auch lernen zu wollen?

00:17:22: Oder das Wissendesto da hast weiterzugeben.

00:17:26: aber was ich so großartig fand und da war schon in dem Moment dann auch klar des Buch ist nicht einfach nur für Pädagogen sondern sie stellt die grundsätzliche Frage Linnele Was ist denn das Ziel von Bildung?

00:17:41: tolle Frage beantwortet sie sich auch gleich und sagt, ja für mich ist es Menschen zur gesellschaftlichen Handlungsfähigkeit zu befähigen.

00:17:52: Sie sollen in der Lage sein ein gutes Leben für sich selbst und für andere zu gestalten sowohl jetzt als auch in

00:17:58: Zukunft.".

00:17:59: Und da bin ich hängen geblieben.

00:18:01: also ich habe dann wirklich so einen Moment innegehalten und dachte mir wow!

00:18:04: Ich muss nur drei Wörter verändern und dann passt das für jeden Steuerberater.

00:18:09: Weil wenn du sagst, was ist denn das Ziel von einer Steuererberatungskanzlei?

00:18:14: Dann sage ich ja es ist doch Menschen zur finanziellen Handlungsfähigkeit zu befähigen und sie sollten in der Lage sein ein finanziell gutes abgesichertes Leben für sich selbst um für andere zu gestalten sowohl jetzt als auch in Zukunft.

00:18:30: Ganz ehrlich, wenn ich das auf eine Website lesen würde von einem Steuererbatter sage ich wo kann ich unterschreiben Ich bin deine Mandantin.

00:18:40: Ich finde an dem Kapitel, wenn jeder mal für seinen Beruf diese Frage für sich beantwortet.

00:18:46: Was ist eigentlich das Ziel von?

00:18:48: Und dann schreibst du deinen Beruf oder deine Firma dahin und haben Beantwortest du dir deshalb in dieser Art und Weise, ich glaube, dann hast Du auch wieder Begeisterung für Deine Tätigkeit geweckt!

00:19:02: Eines nur, da wollte ich euch fragen ob ihr das kennt sagt sie auch eben, was du gerade gesagt hast, mehr miteinander, mehr vernetzen mit anderen Lehrerinnen sich austauschen.

00:19:16: Dann schreibt sie über das Fediverse.

00:19:20: wo auch machst du nun?

00:19:21: Ich habe noch nie diesen Begriff vorher gehört.

00:19:24: also ich bin so gedacht meine Güte da gibt es ein ganzes Universum da draußen dass ich bis jetzt verpasst habe.

00:19:32: arbeitet ihr oder ist euch dieser Begriff geläufig?

00:19:36: Also das Fediverse ist quasi der Überbegriff

00:19:39: für

00:19:41: dezentral organisierte Social Media wie Mastodon.

00:19:44: Es ist nicht nur Mastrodon, aber Mastardon ist so das Bekannteste davon!

00:19:49: Das erste Mal, glaube ich in Berührung Katrin kam mich tatsächlich damit als das CLC von Twitter weggegangen ist auf Mastodon.

00:19:55: Ich selbst bin aber nicht mit gegangen.

00:19:57: Ich habe mich eher dazu entschieden Social Media drastisch zu reduzieren in den letzten Jahren.

00:20:02: also ich weiß es existiert ich war selbst aber noch nicht viel dort.

00:20:06: Okay dann fühle ich mich nicht ganz so verloren und unwissend an der Stelle.

00:20:13: Aber fand ich spannend, wieder was gelernt.

00:20:16: Und dann mein drittes Kapitel.

00:20:19: passend nach Begeisterung wecken ist es natürlich Impulse geben und da hatte ich auch gesagt das Kapitel möchte ich gerne präsentieren vorstellen weil ich verstehe mich ja auch als Impulsgeberin und deswegen hat mich das total angesprochen.

00:20:34: und dann nochmal einfach, was ist so wichtig dran?

00:20:37: Und das ist so wenn man jetzt an Lernen und die Lernenden denkt eben dieses nicht einfach nur Impulse rein kippen.

00:20:46: in die Menschen, sondern es geht darum aktives Lernen dabei zu fördern.

00:20:51: Also die anderen dazu zu befähigen sich mit dem Thema weiter auseinanderzusetzen und das fand ich für mich nochmal super wichtig.

00:20:59: und für die Zuhörerinnen und Zuhöder da freue ich mich schon sehr drauf.

00:21:04: wir werden im Juni Für unsere DelfNet-Netzwerk dann eben ein dreitägiges Event machen, die Jennifer ist dann unsere Keynote Speakerin.

00:21:14: Wo es genau eben um diese... also wir machen die Lernende Kanzlei als Thema.

00:21:19: Wo's eben genau darum geht wie können wir diese drei Tage so gestalten?

00:21:24: Also da machen jetzt nicht drei Tagelange Frontalbeschallung sondern jeder soll halt mitarbeiten, mitdenken im kleinen Team.

00:21:32: Sondern mag ich das gerne so arbeiten wir eh schon länger in diesem Kontext zu sagen hey wir geben vielleicht einen viertel- fünfzehnminutigen Impuls dann lassen wir euch da wieder mit weiterarbeiten und dann kommt der nächste.

00:21:46: und dieser Wechsel fand ich irgendwie ziemlich cool!

00:21:49: Und da hat sie auch ein paar eben so gute weiterführende Tipps die ich noch nicht kannte.

00:21:55: also allein sich Mindmap selber gestalten.

00:21:59: Du bereitest nur die Stichworte vor?

00:22:01: Gibst du die Stichtworte in so eine Gruppe und sagt, mach hier mal einen Mindmap draus, die euch logisch

00:22:06: erscheint.".

00:22:07: Und auch natürlich für mich nach dem Motto ich hätte wahrscheinlich... Ich denke mir da muss ganz was anderes rauskommen!

00:22:15: Die stellen ganz neue Beziehungen her.

00:22:17: Das fand ich sehr spannend.

00:22:20: Also auf alle Fälle werde ich machen um mir zu einem Thema zum Lernthema diese ganzen Wissens- und Impulstipps mal nehmen.

00:22:31: Und über Notebook LM dann zu Lernkarten ausarbeiten lassen, Materialien.

00:22:37: Das fand ich ziemlich spannend!

00:22:41: Ich fand das nämlich auch bei den Impulse geben bei dem Kapiteltoll, dass sie meinte ein Vortrag... Wir sind ja ganz oft darauf geeignet, haben es noch so gelernt dass man ganz viele Informationen gibt und von denen ja leider wenig hängen bleibt.

00:22:53: Und dann geht es wieder in Richtung Storytelling, Bericht über mein eigenes Lernen, meinen Erfahrungsberichten.

00:22:57: was sie als Beispiel mit reingibt das finde ich super weil da hört man viel mehr zu anstatt des Ergebnisses zu haben sondern die waren mein Weg dorthin und dann sieht man auch okay.

00:23:07: Ich bin dann einfach auch mal gestolpert oder ich wusste mal nicht weiter oder so und das ist viel cooler als dieses Endergebnis.

00:23:12: dann wo der Vortrag oder das denn ein Vortrack mündet.

00:23:15: also das fand ich super.

00:23:17: was er da als Beispiele auch reingegeben hat

00:23:19: Ja, da habe ich mich auch an die eigene Nase gefasst.

00:23:22: Weil ich bin eher so der Typ... Ich erzähle euch mal wie die Welt funktioniert!

00:23:26: Da muss sich dann aber ein bisschen aufpassen.

00:23:29: Jennifer?

00:23:30: Ja, ich werde tatsächlich ein bisschen was darüber erzählen.

00:23:32: mein letztes Jahr war ja das Thema quasi Video und Bühne Und ich und Video werden in diesem Leben einfach keine Freunde mehr und dass es vollkommen in Ordnung in einem Lernjahr rauszufinden dass einfach nicht mein Feld ist und das ich das aber auch nicht tun muss, wenn ich es partoeinfach nicht will.

00:23:54: Und das ist total spannend eben... Ich glaube da kommen wir dann auch gleich in meinen Bereich den Entwicklungen von Fragen begleiten weil das ist ja also Fragen sind ja quasi das was dem Lernenden den Anschub gibt ein Thema durchzuziehen sag' ich jetzt mal.

00:24:14: Also wer haben denn hier keine oberflächliche Neugier, sondern wirklich... Ich habe eine Frage und ich möchte rausfinden was es damit auf sich hat mit allen Teilen die dazu hören.

00:24:25: Und ich glaube am Ende darf die Antwort zu diesen Fragen auch sein.

00:24:32: Ich weiß jetzt zwar was das ist aber es ist nichts für mich und ich glaube dass es zu oft im Lernen noch nicht erlaubt herauszufinden, dass es halt einfach nicht passt Und dass es vielleicht jemanden im Unternehmen gibt, der das besser kann als ich und das dann auch tun sollte.

00:24:52: Das ist für mich super wichtig.

00:24:53: Ich bin ja auch ein Fan von Fragen und deswegen fand ich dieses Kapitel auch nochmal super gut dargestellt, also darfst du gerne tiefer jetzt einsteigen Jennifer.

00:25:03: das ist ja auch des Kapitels du uns

00:25:05: mitgebracht hast.

00:25:05: Genau!

00:25:06: Also es geht quasi darum dass Fragen ein Anstoß sind etwas herauszufinden oder einen Ausdruck von Loldia oder eine Einladung zum Mitdenken.

00:25:15: Das finde ich übrigens besonders schön einer Einladungen zu mitdenken und dass es auf die Formulierung der Frage ankommt.

00:25:22: Ich glaube, die meisten von uns haben das schon mal gehört.

00:25:24: Es gibt offene und geschlossene Fragen.

00:25:26: Geschlossenen Fragen sind welche, die man mit Ja oder Nein beantworten kann.

00:25:30: Damit ist die Neugier direkt weg.

00:25:32: Wenn ich einfach ja oder nein sagen kann, sagt Thema Beendet fertig!

00:25:36: Und ich fand eine Technik von ihr tatsächlich total spannend und auch die Art und Weise wie man das umsetzen kann.

00:25:44: Und zwar nennt man das die Question Formulation Technique CoFT wo man die eigenen Fragen abprüfen kann.

00:25:53: Ist es eine Frage oder sind es mehrere Fragen?

00:25:56: Ist das nicht zu viel Information, ist es offen?

00:26:00: hat es keine unnötigen Wörter?

00:26:02: und dann auch die Frage?

00:26:05: ist es meine subtile Art den Lernenden die eigene Botschaft aufzudrücken?

00:26:10: also weiß ich eigentlich schon was die Antwort ist und stellen hier nur Fragen damit sie quasi in meiner Antwort bestätigen Und das fand ich total spannend.

00:26:18: Wir haben jetzt noch nicht gesprochen über ihre KI-Tabs und ihre Nordstellenfrage,

00:26:23: aber Fragen

00:26:23: sind ein unfassbar wichtiger Teil wenn man gut mit KI arbeiten können will.

00:26:30: also Ein großer Teil davon warum Leute in Prompting scheitern ist dass sie keine Ahnung von was ihre Frage ist Also dass die KI nicht beantworten kann, von dem ich nicht weiß was eigentlich, was ich eigentlich wissen will.

00:26:44: Sollte jedem klar sein, ist es den meisten aber offensichtlich nicht.

00:26:48: und sie hat hier als Tipp was.

00:26:49: das habe ich auch relativ vom Anfang glaube ich als JGP die rauskam bei ihr mal gesehen und tatsächlich auch ausprobiert.

00:26:55: Das ist der so kratzige Dialog Angela hattest du das mich auch mal ausprobieren?

00:27:00: Ich hab irgendwie so ein bisschen.

00:27:01: Ja Ich hab mir eher sogar ein Sokrates GPT gebaut, mit dem man wirklich so... Also das GPT spielt halt Sokrates und antwortet nur mit Fragen.

00:27:21: Es treibt mich in den Wahnsinn, muss ich auch dazu sagen, wenn ich es bis zum Ende durchspielen wollte mache ich nie aber es bringt mich natürlich immer wieder auf eigenen neue Wege und Gedanken.

00:27:33: Und das ist das Wichtige, dass eben – und das für sich selber mal versuchen, ich kann es nicht in Perfektion zu sagen – wenn mich jemand was fragt oder was sagt immer Gegenfrage, immer Rückfrage, always weiterführende Frage anstatt etwas dazu zu erzählen.

00:27:54: Das ist schon eine hohe Kunst.

00:27:57: Ja, und wo wir bei hoher Kunst sind.

00:28:00: Das zweite was mich an dem Kapitel tatsächlich echt, was ich total spannend fand weil ich den Begriff nicht kannte, vielleicht kennst du ihn gerade drin war.

00:28:07: die radikale Gegenwart das ist etwas, wo ich auf anderem Wege mich quasi auch gerade mit beschäftige.

00:28:14: Radikale gegenwahrt bedeutet dass ich quasi Raum gebe über die Wunder der Welt zu staunen Widersprüche zu entdecken Und vielfältige Perspektiven einzudecken und zu hinterfragen.

00:28:29: Also quasi diesen Raum aufzumachen, präsent genug zu sein all diese Dinge zu tun.

00:28:35: Und in unserer angeblich kurzen Aufmerksamkeitsspanne – ich sage jetzt mal angebliche weil ich nicht sicher bin wie wissenschaftlich belegt das am Ende des Tages wirklich ist die Leute sitzen auch immer noch neunzig bis hundertzwanzig Minuten im Kino.

00:28:51: also meiner Meinung nach funktioniert das alles noch ganz gut.

00:28:55: Aber die radikale Gegenwart ist was, also diese Präsenz.

00:29:00: Das ist glaube ich etwas das wir im Lernen auch total schwer nur erzeugen können.

00:29:04: gerade Katrin und ich im Online-Lernen fiel ja auch, diese Räume zu gestalten und so halten.

00:29:12: Also nicht nur den Raum zu öffnen sondern auch über längere Zeit tatsächlich vor allem online zu halten.

00:29:17: es gar nicht so einfach dass die Leute präsent sind, dass sie nicht in ihr Zwischen drin ihre E-Mails checken.

00:29:23: Wir kennen das alle.

00:29:24: Jeder von uns hat schon mal ein Webinar gemacht wo wir nebenher eine e-mail reinzackt.

00:29:29: ist meine Aufmerksamkeit weg!

00:29:31: Wenn es ein Video ist kann ich wenigstens zurückspulen und mir den Teil nochmal angucken wenn es keins gibt habe ich halt Pech gehabt.

00:29:36: aber diese radikale Gegenwart das fand ich total spannend.

00:29:40: und das ist auch was was ich mir gerade anschaue im Experience Design weil da schafft man eben diese Räume wo die Leuchte reingehen und sich in eine Lernerfahrung reinbegeben.

00:29:52: Und dann dort präsent

00:29:53: sind.".

00:29:54: Also den Begriff kannte ich an sich jetzt noch nicht, ne?

00:29:57: Wenn man es jetzt vielleicht auch auf dem schulischen Bereich ausweitet... also ich habe ja zwei Kinder Grundschulen in einer Gymnasium ...und da gibt's zumindest immer so Ansätze auch, dass sie versuchen halt wirklich Theater ins Theater gehen raus im Natur Also irgendwie außerschulische Lernorte einfach mit einem Binden, wo dann einfach Fragen auftauchen im echten Leben.

00:30:18: Na also das kriege ich schon mit.

00:30:22: aber du hast natürlich nicht Aber sondern und hat sehr auch gesagt und Du hast natürlich auch recht was diese also das Kapitel fand Ich auch sehr gut Was diese Entwicklung von Fragen angeht weil zumindest hattest mich so ein bisschen getriggert auch als iLearning-Ottoren Es gibt ja die klassischen Wissenstests am Ende Wissen abfragt und ich versuche jetzt auch immer mehr Richtung Transferwuchsamkeit, also auf Reflexionsfragen einzugehen.

00:30:48: Also nicht nur die, dass ich werde jetzt eine Wissenabfragung, sondern Interaktion mit einzubauen, die sozusagen das Wissen versucht in einem bestimmten Bereich anzuwenden oder auch mit Storytelling wie würdest du in dieser Situation entscheiden?

00:30:59: Und dieses Multiple und Single Choice?

00:31:01: weil das sind genauer nämlich die geschlossenen Fragen.

00:31:05: man kann entweder ja oder nein beantworten es bleibt aber nichts hängen Und das fand ich nämlich auch nochmal ganz spannend an diesem Kapitel.

00:31:13: Ja, und das ganz kurz weil Katrin du hast ja eh dann gleich das nächste Kapitel.

00:31:17: aber das fand dich auch noch mal wichtig.

00:31:19: was du jetzt gesagt hast Katrin dieses wie reflektieren wir unser gelerntes Wissen eigentlich?

00:31:26: also Ich mache jetzt auch gerade wieder ein Kurs Auch in dem diesmal Lern-Tridem auch wieder super spannend Aber im Kurs selber Das ist so ein klassischer Onlinekurs.

00:31:34: Also inhaltlich ist es fantastisch.

00:31:37: andere Geschichte, aber abgeprüft wird immer multiple choice.

00:31:42: Das langweilt mich total!

00:31:45: Ich schaue dann immer, hoffentlich ist es das Video bald vorbei, da mache ich klick-klick-klick.

00:31:49: wenn ich mich einmal verklickt habe kommt ja e blieb nochmal versuchen und mache ja alles anderen probiere ich im Ernstfall dreimal durch weil es sind nur drei Antwortmöglichkeiten und denke mir das ist null Beitrag zu meinem Lernen Auf der anderen Seite, weil das passt jetzt wieder zu dieser radikalen Gegenwart.

00:32:08: Wenn dann aber eine offene Frage dasteht bin ich auch genervt, weil ich mir denke, jetzt muss ich da wieder nachdenken.

00:32:14: Da habe ich jetzt auch keine Lust dazu.

00:32:18: Ich weiß noch nicht wo ich mich in dieser Balance befinde.

00:32:22: Aber trotzdem und das finde ich ist das Wichtige, weil wir sind ja schon wieder bei Schule dieses, wie gehe ich mit dem gelernten Wissen um?

00:32:31: als Lehrerinnen und Lehrer.

00:32:33: Also es wird nicht mehr funktionieren dass wir schriftliche Tests machen lassen sondern das ist im Prinzip Asynchronis Lernen.

00:32:42: du schreibst deine Hausarbeit zu Hause von wem auch immer ein Mutter Vater GPD.

00:32:49: dann wird aber in einer mündlichen Prüfung und zwar nicht auch wieder das immer wieder bei deinen Fragen, Jennifer.

00:32:55: Nicht geschlossene oder offene Fragen die jetzt so nur statisch des Wissenabfragen sondern wir diskutieren über die Inhalte.

00:33:05: Das wird aber eine große Herausforderung, das sehe ich schon noch.

00:33:09: Und damit können wir jetzt gleich nochmal Katrin in dein nächstes Kapitel gucken Die Schätze heben Welche?

00:33:15: Der

00:33:16: Titel war genial, ich mag das sehr.

00:33:18: Also die Titel waren echt super!

00:33:22: Genau Schätzeheben.

00:33:23: tatsächlich ging es im Kern darum wie kriege ich irgendwie alle an ein Tisch wenn man das mal so plakativ sagen darf?

00:33:30: und sie hat dann dieses Beispiel vom Barken aufgegriffen.

00:33:34: Ich musste sehr schmunzeln als sie denn auch gesagt hatte also Sie hat geschrieben Wenn du dir Herausforderung des Schätzhebes in der Lerngestellte annimmst wirst du pädagogische Funkelmomente erleben.

00:33:45: Also, das Barcamp der Corporate Learning Community ist jedes Mal bei mir.

00:33:49: Da gibt es so viele Funkelmomente vorher und mittendrin nachher, dass ich total binsehlt nach Hause fahre Und irgendwie in der ganzen Zeit brauche einfach das zu verarbeiten.

00:33:59: Was sich auch sehr spannend fand... Ich kenne ja das Barcam!

00:34:02: Ich habe schon mehrere durchgemacht oder mitgemacht und dieser Begriff war für mich total neu.

00:34:08: Also klar, Barcamp hat man sich nichts dabei gedacht?

00:34:11: aber diese Auflösung Sie schreibt, ein Barcamp ist eine gemeinschaftliche Zusammenkunft mit vielen Platzhaltern.

00:34:18: Weil das Programm zu Beginn ja noch nicht feststeht und es hat mit diesem Begriff bar der nämlich aus der IT-Szene zurückgekommen oder darauf zurückgeht und so viel wie Platzhalterbegriff genannt wird.

00:34:31: Und deswegen Barcamp!

00:34:33: Das fand ich super weil so habe ich gerade seitdem noch nicht gesehen diese Platzhalte weil das Barcamp an sich wäre es noch nicht kennt geht ja darum, man hat zwar schon ein Sessionplan.

00:34:45: Jeder darf Themen mit eindringen es gibt also kein festgelegtes Programm das Ergebnis offen und wenn jemand eine Frage hat einen Impuls hat, ein Thema hat etwas was ihn beschäftigt oder sie beschäftigt da wir eine Session anbieten und es braucht aber nicht fertig ist ne?

00:35:02: Es braucht keinen Vortrag mit Informationen, sondern es darf eine Frage sein die in den Raum geworfen wird und alle anderen gehen sozusagen darauf ein.

00:35:10: Und haben sozusagen für mich war der Schatz gewesen einfach das Wissen von allen mit reinzunehmen, das Weltwissen des Erfahrungswissenes mit reinnehmen und Ergebnisse offen rauszugehen und dann auch beseelt um mit anderen Impulsen weiter zu machen.

00:35:24: Das fand ich großartig.

00:35:25: viel beschrieben hat also ihr merkt schon sie schreibt auch einfach so dass man wirklich drin aufgeht.

00:35:30: Ich habe mir nämlich sehr viel mitgeschrieben, mega gut.

00:35:35: Und was ich auch an diesem Kapitel genial fand ist diesen für einen guten Rahmenbausorgen.

00:35:42: und das heißt also soviel wie kriegen wir dieses Prinzip der Offenheit hin wenn man ja einen strikten Rahmen hat?

00:35:50: Da hat sie auch gesagt trotzdem braucht es einen Rahmen, um genau an diese Offenheit zu kommen.

00:35:56: Und da hat sie jetzt... Ich muss mal gucken ob ich es in meinen Tizen so schnell finde.

00:35:59: Sie hatte zwei Varianten nämlich gesehen gezeigt für eine Einladung, für ein Lernangebot und da war Variante eins alle Interessierten sind am Samstag zwölf der Juni herzlich eingeladen zu den von ihnen gewünschten Themen gemeinsam zu lernen.

00:36:13: Komm dazu wenn du Zeit und Lust hast.

00:36:15: klingt super schön, super sympathisch!

00:36:18: Und die zweite Variante Du willst dich zum Thema KI in der Bildung mit anderen pädagogisch tätigen Menschen austauschen?

00:36:25: Dann kommt zu unserem Barcamp.

00:36:26: KI in einer Bildung am zwölften Juni von neun bis sechzehn

00:36:29: Uhr.

00:36:30: Da würden wir alle sagen, okay beim zweiten funktioniert das super!

00:36:34: Ich fühle mich angesprochen und das ist was sie meinte an diesem Beispiel.

00:36:37: ich finde die so greifbar einfach weil die zeigen genau dass auf es brauchen Rahmen und trotzdem gibt's unglaubliche Offenheit.

00:36:45: aber ich spreche dir richtigen Menschen einfach an.

00:36:49: Ich habe mir tatsächlich diese Woche in meiner Weiterbildung, hatte ich ein Video oder ging es um so Grundfaktoren die man braucht um zu lernen.

00:36:56: Also ich hab ja auch schon bisschen drüber gesprochen das Psychologische Sicherheit da tatsächlich einen Rahmen spielt.

00:37:04: was ich total spannend fand und darüber ich viel zu wenig nachdenke ist wieviel Informationen braucht jemand um sich sicher zu fühlen?

00:37:13: Und da sind wir, glaube ich beim Rahmen.

00:37:15: Weil das spielt damit rein.

00:37:17: also wieviel Informationen brauchen Teilnehmende um sag' ich mal wirklich sagen zu können ja ich mach dass und wie viel Offenheit muss man aber auch lassen damit die Neugier nicht leidet?

00:37:28: Also da ist wieder dieser spagatischen Information und Neugieher und ich fand es finde das total spannend weil darüber habe ich zum Beispiel noch gar nicht so viel nachgedacht.

00:37:38: also wie viele informationaler Rahmen braucht man denn um offen ja sagen zu können, so ein Lernabenteuer.

00:37:45: Hier fand ich auch gut, vielleicht da noch mal eine kleine Brücke zu schlagen.

00:37:49: Das war mir tatsächlich gar nicht so bewusst als ihr meinte denn ne gleichberechtigte Beteiligung ermöglichen?

00:37:54: Die Erfahrung... Ich muss jetzt beim nächsten Barkant darauf achten dass angebe ich doch mehr männliche Personen einreichen Sessionpläne oder Sessions beim Sessionplan als weibliche das war mich tatsächlich noch nicht so bewusster werde ich mal in Zukunft näher drauf achten.

00:38:10: Und was du auch meintest, man kann ja auch mit kleinen Sachen schon zum Beispiel eine Einführung in die Methode barken für Newbies.

00:38:16: Das sozusagen sich erst mal alle

00:38:17: abgeholt fühlen

00:38:18: oder dass man auch sagt okay man hat jemandem die oder derjenige möchte gerne ein Thema mit beitragen aber traut sich gar nicht im Raum zu sprechen.

00:38:27: also kann man jemanden anbieten als Pier, der sagt okay ich fühle mich sicher auf der Bühne das ist kein Problem.

00:38:34: Ich begleite dich da dann hast du eine Sicherheit eine gewisse Sicherheit um einfach auch dein Impuls deinen Wissen weiterzugeben.

00:38:43: Da hat sich auch super Mini-Impulse gegeben die man im Alltag nicht nur in der Schule tatsächlich weitertragen kann.

00:38:50: Ja und da habe ich kann mich auch noch ne kurze Geschichte beitragen.

00:38:54: also erstens dass mit dem Bar wusste ich ja auch nicht wirklich immer es ist wegen bar und wir trinken was untereinander haben auch Fun.

00:39:01: Das fand ich spannend, aber auch nochmal dieses wie viel sich diesen Gedanken der psychologischen Sicherheit, wer traut sich da überhaupt aufstehen und wie stellen wir den Rahmen sicher?

00:39:13: Weil was ich schon noch gemerkt habe, also das war dann vor Corona noch, war ich an einem Bar kämpfen, das war wirklich genial weil es wurde erst an diesem Tag in der Früh wurden die Sessions festgelegt kamen aus dem Publikum heraus und da war nichts vorbereitet.

00:39:31: Und so durch Corona und Co.

00:39:33: jetzt sind solche Veranstaltungen hybrid oder ganz online, und bei Online wird vorher gefragt wer die Session geben.

00:39:41: das sein Jennifer du weißt auch bei unserem Future Festival University

00:39:49: und

00:39:49: auf einmal sind ganz viele eigentlich nur Vorträge dort und dann hören halt welche Zune.

00:39:56: dreiviertel Stunde ist immer noch toll, aber der Gedanke des Barcamps ist weg.

00:40:01: Und das finde ich sehr schade.

00:40:03: dann wenn es wieder in Anführungszeichen verkommt also obwohl die Veranstaltung immer noch großartig ist und auch ich muss mich da an die Nase fassen natürlich ich habe aber einen Sessiongebende hab auch bald weil ich dann auch ich Angst habe naja was ist denn wenn keiner da sitzt oder wenn keiner etwas sagt?

00:40:22: Dann habe ich schon mal ein Vortrag für forty Minuten parat Und dann ist, aber dann will ich den auch loswerden.

00:40:32: Naja das ist ja das was ihr auch im Buch mal wieder sagt Wenn ich Offenheit gebe oder halt mehr anbiete und den Rahmen nicht so strikt halte Das ist dann auch ein Kontrollverlust.

00:40:43: Was erwartet mich?

00:40:45: Was wird da kommen und dass es eine Sache natürlich Da müssen wir erst noch lernen damit umzugehen.

00:40:49: also das dürfen die Veränderungskompetenz Wir dürfen uns darauf einlassen.

00:40:54: Aber was dabei rauskommt Dann wird die Neugierde dann wieder angefixt auf jeden Fall.

00:40:59: Aber ich bin total bei dir also, ich bin auch ein Mensch der sich gerne vorbereitet oder vorbereitet ist und strukturiert ist aber klar das eigentlich kommen ja die besten Sachen eigentlich denn daraus und man wirklich versucht die Ust zu lassen wenn du auch so eine tollen Leute einer Seite hast und dass dann gemeinsam gut gestaltet werden kann.

00:41:18: Aber dann war es vielleicht wieder ein bisschen zu viel Rahmen, ne?

00:41:20: Kann ich mir vorstellen.

00:41:21: Wenn du sagst mit diesem Vorher schon... Also das wenn ich ganz kurz nochmal die Schlenker zur Kopfe learn a community machen kann Es gibt auch einen Sessionplan man kann sich eintragen.

00:41:31: aber Ich finde das Geniale daran ist es hybrid also online und unvor Ort in März in Hamburg Und alle die eine Session geben wollen müssen dass es sozusagen der Rahmen da sein und die Session vorstellen, also sei es online entweder dass sie sich zugeschalten haben oder halt dann vor Ort.

00:41:50: Und Sie stellen Ihre Session vor und erst dann findet sie wirklich verbindlich Eingang in den Sessionflangen und das finde ich

00:41:56: genial.

00:41:56: Ja aber also nur dieses Kapitel habe mich auch nochmal ein bisschen animiert.

00:42:02: Also wie gesagt Jennifer du bist bei unserem Jahrestreffen dabei Wir jedes Jahr überlegen wir soll mal des Jahrestreffen in Form von dem Barcamp machen Und jedes Jahr trauen wir uns nicht so nach dem Motto, also Trauen in Anführungszeichen.

00:42:17: So nach dem

00:42:17: Motor, naja aber wer weiß was bringen die?

00:42:20: Wie wird das laufen?

00:42:21: und so.

00:42:22: Ich bin da echt totaler Kontrollfreak.

00:42:26: Ich ertrage es einfach nicht wenn ich dann nicht alles vorbereitet habe und es so läuft wie ich mir das vorstelle.

00:42:33: Da muss sich sehr an mir noch arbeiten.

00:42:36: Also ich hab ja das nächste Kapitel.

00:42:41: Wir müssen jetzt irgendwie gucken, ja wir haben eh schon gesagt werden nicht alle Kapitel schaffen.

00:42:46: Aber zu dem nächsten Kapitel von mir Ideen anregen da habe ich wirklich eine Methode mitgenommen.

00:42:54: die ist für mich sensationell.

00:42:57: also das eine ist mal nochmal für mich.

00:43:01: Methode kenne ich schon Design Thinking Im Sinne von erst erweitern wir die Ideenwelt und dann bringen sie wieder zusammen.

00:43:12: Das war für mich noch mal ein sehr schöner Erinnerungseffekt, weil ich arbeite auch so im Sinne von wenn es um strategische Themen geht heißt bei uns immer Wir beginnen mit dem Tag oder den Stunden des möglichen Und dann machen wir weiter mit dem tag das machbaren.

00:43:28: also das ist ja genau dieser Gedanke.

00:43:31: Was ich mir aber aus Beinele mitgenommen habe, das hatte ich so noch nicht auf dem Schirm ist dass du dir auch so das Thema erschließt.

00:43:39: also du sagst heute ist unser Thema KI in der Steuerberatungskanzlei und dann gucken wir erst mal in diesem offenen was gehört denn da alles dazu?

00:43:49: Und wir sammeln einfach alles was wir uns vorstellen können und dann schließen wir es aber wieder und überlegen und was wollen wir jetzt gemeinsam besprechen?

00:43:58: Das finde ich ein genialen Gedanken, den hatte ich so noch nicht.

00:44:01: Eben dass man sagt okay damit definieren wir das Thema in welchem Rahmen wollen wir es überhaupt besprechen?

00:44:09: Weil sonst das ist eher mein Vorgehen, sonst bist du ja immer kommst dir von Hölzchen zum Stöckchen zum Hölzer und rauf und runter.

00:44:20: Land ist dann auch mal im Nirwana, weil du irgendwie dich total zerfassst.

00:44:25: und durch diese Themen Design-Thinking-Methode finde ich, kommt man nochmal sehr gut ins Arbeiten.

00:44:32: Das fand für mich ein sehr wichtigen Gedanke.

00:44:35: Und das zweite Ich liebe die Methode!

00:44:37: Ich habe mir schon myGPT dafür geschrieben.

00:44:39: So sensationell finde... Ist dies Camper?

00:44:43: Kannte ich noch

00:44:43: nicht?!

00:44:46: Und zwar geht es darum, wie komme ich auf neue Ideen?

00:44:51: Wenn ich ein konkretes Thema habe und das finde ich auch übrigens super bei Nele.

00:44:56: Sie nimmt ja immer die KI als Werkzeug mit dazu also schlägt es auch vor da kannst du gleich mal mit der KI diskutieren.

00:45:05: brainstorming diese Methode sucht einfach anhand dieser Buchstaben immer nach weiteren Ideen zu einem Thema.

00:45:15: Machst jetzt nicht im Detail durch, aber das erste S steht für Substitut ersetzen.

00:45:21: Also finde zehn Ideen die dein Thema ersetzen oder anders denken wenn man mit der KI spricht.

00:45:31: Das zweite C steht für Combine.

00:45:33: kombiniere diese Idee in anderen Zusammenhängen.

00:45:38: adapt also wie gesagt und ich habe ja gerade wir haben gerade so ein Thema bei unseren Kanzleien und das Thema heißt Wie kriegen wir es hin, dass Mitarbeiter, die wirklich im besten Sinne einfach ihre Arbeitsmethoden beibehalten und denen es erstens nicht schwerfällt zum Beispiel Kontrolle abzugeben an die Automatisierung.

00:45:59: An das Buchführungsprogramm, an die Buchführungskai und so sagen wenn die KI sagt der Buchungsrat ist richtig dann schaue ich den nicht mehr an.

00:46:08: Schwieriges Thema!

00:46:09: Wirklich ein schwieriges Thema nicht vorwurfsvoll gemeint.

00:46:12: Und ich bin dieses Camper-Methode mit meinem ChatGPT durchgegangen und habe eine grandiose Idee geboren, Adi die Eiche!

00:46:23: Ihr fühlt jetzt soweit das erzähle ich euch dann oft auf Topik hier aber allein mit dieser Methode da auch ganz neue Sachen zu kommen.

00:46:31: Ich liebe es einfach nur dafür liebe Nele wir kennen sie noch nicht sage ich nochmal ganz herzlich danke dir.

00:46:38: Das ist ganz was Großartiges, wo ich ganz große Lernfreude wieder habe.

00:46:43: Ja so jetzt Jennifer du bist mit dem nächsten Kapitel.

00:46:47: Ich würde tatsächlich da nur ganz kurz etwas sozusagen weil ich hab hinten noch zweite Kapitel wo ich wirklich gerne mit euch darüber sprechen würde deswegen im Entscheidungsprozesse begleiten war der größte Aha Moment für mich tatsächlich die Definition von Konsens und Konsent.

00:47:03: hätte jemand von euch das vorher so definieren können?

00:47:07: Also ich habe das schon mal in einem Workshop miterleben dürfen.

00:47:13: Das hat uns der Trainer da mitgegeben, ganz tolle Methodik.

00:47:17: Genau also Konsens ist dass alle Beteiligten aktiv zustimmen müssen und Konsent ist eine Entscheidung kann auch getroffen werden wenn keiner schwerwiegende Einwender hat.

00:47:30: D.h.,

00:47:30: eine Konsensentscheidung dauert in der Regel viel länger als eine Konsent Entscheidungen.

00:47:36: Ganz wichtig zum Mitnehmen aus diesem Kapitel finde ich und das KI-Thema, dass sie noch hatte war Ping Pong Spielen um den Informationsüberfluss zu begegnen.

00:47:47: die KI darf nur dann eine Idee liefern wenn auch eine Beisteure und wenn ich stopp schreibe quasi da dann wählen wir beide aus welche Idee.

00:47:58: Also wir kennen das ja alle, du sagst was und die KI sagt Ja!

00:48:00: Und ich habe hier zehn neue Gedanken für dich.

00:48:03: Das hilft aber gerade eben beim Entscheidungsprozess eigentlich nicht weiter weil du ja vom Hölzchen aus Stöckchen kommst.

00:48:11: Auch hier die KI-Einorden sagen so läuft es mit mir.

00:48:16: Du darfst eine Idee geben wenn ich einige gegeben hab sonst nicht

00:48:19: sehr schöner Gedanke.

00:48:20: Das passt jetzt, aber das ist ja wunderbar weil Katrin du hast ja dann Feedback gegeben.

00:48:25: also auch Feedback an die Kain geben kann man da ja mit einpacken.

00:48:29: Tatsächlich würde ich gerne Jennifer dir den Vortritt geben weil du die anderen Kapitel nochmal da war dir was wichtig gewesen.

00:48:35: deswegen viel Frey sehr sehr gern zumal wir auch wirklich gesagt haben Ich glaube wir schaffen gar nicht alle.

00:48:41: Dann würde ich gern noch mal hören was du für Impulse mitten könntest aus den Anderen.

00:48:44: Ist das okay?

00:48:45: Ja gerne!

00:48:46: Also Ein Thema, das mir wirklich sehr am Herzen liegt ist kritisches Denken.

00:48:53: Und vor allem kritisches Denken in Zeiten von KI und Fake News und so weiter und sofort.

00:49:00: also ihr seht ja mit welcher Flut quasi die alternativen Fakten Fake News wie auch immer man sie nennen möchte ins Netz gekippt werden und sehr viele Menschen haben überhaupt nicht die Skills diese fakes zu erkennen.

00:49:17: Und selbst Experten haben teilweise nicht mehr die Skills Fakes, KI-Fakes wirklich gut zu erkennen.

00:49:22: Ich weiß nicht ob ihr es mitbekommen habt aber es gab ja diverse Geschichten zum Beispiel diese erfundene grünen Politikerin, die gesagt hat dass sich die Leute nicht so anstellen sollen was auf TikTok massenhaft geteilt wurde und sich dann rausgestellt hat.

00:49:36: diese Politikerinnen die existiert überhaupt nicht!

00:49:39: Niemand hat sich mal die Müll gemacht zu gucken um diese Politikerin überhaupt existieren.

00:49:46: Also gerade in das Kapitel hat mich extrem angesprochen, weil wir Menschen rettendieren einfach dazu, in der Welt Bestätigung für unsere bisherige Meinung zu finden.

00:49:58: Und zwar, weil unser Gehirn Energie braucht um die Meinung zu ändern.

00:50:03: also ganz grob gesagt unser Geirn ist energieeffizient und deswegen verfallen wir immer wieder den confirmation bias Und ich fand das total schön, was sie hier als Idee mitgebracht hat war tatsächlich die Kontextualisierung.

00:50:19: Also sich nicht zu fragen, was sehe ich hier?

00:50:22: Sondern drum herumzuschauen!

00:50:24: Was sagen oder schreiben andere über diesen Inhalt?

00:50:29: Wer verbreitet mit welchen Interessen?

00:50:31: diesem Inhalt gibt es relevantes Wissen auf Wikipedia.

00:50:35: Also einfach bei Google einzugeben, dieses Thema und Wikipedia und zu gucken was steht denn hier?

00:50:41: oder auch den Suchbegriff mit einem Faktencheck bei Google einzugeben also plus Faktoncheck Und KI suchen auch nur mit Quellenangaben von Prings zuzulassen und die Quellen kontrollieren weil die KI erfindet sonst auch welche dazu.

00:50:58: Total spannend, also nicht wirklich den Inhalt anzuschauen sondern mal drum herum zu gucken.

00:51:03: Was ist eigentlich der Kontext dieses Inhalts?

00:51:05: Katrin.

00:51:07: Total wichtiges Thema was du da gerade jetzt aufgreifst.

00:51:11: ich glaube der Schritt für mich wäre noch erstmal zu gucken stimmt da irgendwas nicht?

00:51:16: Also ich glaube damit fängt es eigentlich erst einmal an weil ich nehme mich gar nicht aus Ich kenne das Beispiel jetzt nicht mehr.

00:51:22: aber ich hatte auch ein zwei Sachen die ich gesehen habe die ich erstmal so hingenommen habe.

00:51:25: Das ist ja verrückt und so, und so quatscht.

00:51:28: Man teilt es und whatever.

00:51:30: Und dann aber erst mal diesen Schritt zurück stopp!

00:51:33: Das kann ja auch faked sein, weil das so echt aussieht.

00:51:38: und genau also erstmal diese Sensibilisierung dahin zu haben stopp Da stimmt was nicht, da kann etwas nicht stimmen.

00:51:45: Und dann genau das, was du sagst, dass man in den Faktencheck geht auch mit KI und Internet-Whatever, auch mit anderen Leuten sich austauschen.

00:51:54: Den Schritt fand ich persönlich für mich diese Sensibilisierung überhaupt.

00:51:58: Da kann auch erst mal was nicht stimme.

00:52:00: Ich finde es total spannend, dass du ansprichst, weil die zweite Idee, die sie mitgebracht hat war, dass langsame Denken und ein Teil des langsamen Denkens ist die Selbstreflektion vor die Fremdkritik.

00:52:11: zu stellen.

00:52:12: Also was übersehe ich vielleicht und worüber sollte ich genauer nachdenken?

00:52:17: Also das quasi als Einladung zu sehen, erst mal innezuhalten also stopp zu drücken und zu sagen Fragen vor Antworten beobachten vor bewerten Perspektivwechsel vor Standpunkt sind diese Punkte des langsamem Dinges.

00:52:31: Das fand ich total spannend.

00:52:33: aber noch viel spannender fand ich tatsächlich.

00:52:35: Methode.

00:52:36: drei zuhören lernen da kennen wir uns ein bisschen aus.

00:52:42: Aber ich sage immer, wenn Leute mich fragen was macht Storytelling aus?

00:52:47: Dann sag' ich immer zuhören!

00:52:49: Du kannst keine Geschichten erzählen für deine Zielgruppe, wenn du ihr nicht zugehört hast.

00:52:54: und das ist hier eben auch so... Also hier gibt's eine Methode die finde ich total spannend.

00:52:59: also zwei Drittel der Leute bekommen ne Zuhörenkarte oder einen Drittel ne Rednerkarte Und die müssen dann reden zu irgendeinem Thema für fünfzehn Minuten und die anderen müssen einfach zuhören.

00:53:10: Es werden keine Zwischenfragen gestellt, es wird nicht quasi unterbrochen, sondern die einen reden, die anderen hören zum... Und danach nach einer gewissen Zeit wird die Rolle gewechselt und sie findet das besonders spannend zu sehen welche von den zuhörenden Personen, von den redenden Personen Punkte aufnehmen in ihrer Rede dann.

00:53:31: Daran erkennt man einen guten Zuhörer.

00:53:33: Sehr spannend!

00:53:34: Also ich finde auch dieses kritische reflektieren und bevor man was glaubt erstmal innehalten.

00:53:43: Und hinterfragen auch unfassbar wichtig, wo ich dann auch für mich noch mal... also das ist ja für mich immer auch so, ich reflektiere mich dann nochmal und sage Ja wie oft fällt man denn selber auf so Sachen rein?

00:54:01: Versuche, also ich schaffe es auch nicht immer.

00:54:03: Ich versuche mir tatsächlich anzugewöhnen dass sich immer wenn eine Nachricht kommt wo ich emotional sofort eine Reaktion habe die hinterfrage ich weil genau diese Fake News ziehen ja drauf ab Die sollen dich die Leute aufregen, aufwiegeln oder in irgendeine gute oder schlechte Stimmung.

00:54:24: Also das ist ja immer so Sachen wo du Boah da kann ich am Stammtisch wieder herziehen.

00:54:29: Das ist für mich auch immer ein Wahnsignal.

00:54:32: aber Ich musste jetzt diese Woche zu lachen weil sich mal selber zu hinterfragen Wo habe ich meinen Bias?

00:54:41: Meine Sozialisierung.

00:54:42: und ich hab tatsächlich Ich habe ein ZDF-Bericht gesehen und da sagt einer, da ging es auch um eine KI Geschichte.

00:54:49: Ja wir haben jetzt hier den Herrn Professor Sowieso, der ist im Ethikgrad für KI Und ich bin gespannt wer da jetzt auftaucht, Name war auch genannt worden.

00:54:59: und dann erscheint plötzlich das Gesicht eines jungen Mannes, der noch keine dreißig ist und ich bin erschrocken Weil bei mir Professor Uni KI Ethikrat, der muss mindestens weiße Haare haben und über sechzig sein.

00:55:14: Ich hab selber gemerkt mit was für einem Vorurteil ich durch die Gegend renne habe mich über mich erschreckt.

00:55:21: Da wird ja nicht wahr sein!

00:55:22: Und ich war dann da die froh, dass dieser junge Mann das sitzt.

00:55:27: Weißt du wer diesen Bayes mit dir teilt Angela?

00:55:31: Die meisten Bildkais teilen diesen bayes mit ihr.

00:55:36: Wenn du nämlich eingibst, Professor, die sind in der Regel jetzt keine jungen Männer unter dreißig.

00:55:42: Das kann die KI auch zum Beispiel nicht nachvollziehen?

00:55:45: Ich weiß aber ich bin leider auch geprägt durch diese Vorurteile.

00:55:52: ja.

00:55:53: Katrin, du wolltest aber glaube ich noch ein weiteres Kapitel unbedingt noch drüber sprechen oder Jennifer?

00:56:00: Dann gerne Jennifer

00:56:03: genau.

00:56:03: Genau!

00:56:05: Glitzerstaube und Konfetti, da habe ich mir was total anderes vorgestellt als am Ende bei Rauskarm.

00:56:12: Aber gerade Idee zwei ist etwas, was ich von kurzem erst wieder... Ich glaube das war es nicht du Angela aber ich hab bei irgendjemand gesehen Das Fazit quasi zu einer Konferenz war so

00:56:23: cool

00:56:24: aber zu wenig Pausen.

00:56:26: Und die Idee zwei hier war auf gute Zwischenräume achten.

00:56:30: und zwar braucht man Also manche Leute brauchen den Rückzugsort zwischen dem Lernen für die Reflexion, fürs Verarbeiten um einfach mal wieder runterzukommen.

00:56:40: Weil Lernen ist ja anstrengend, das ist einfach so.

00:56:43: und andere wollen den Austausch.

00:56:46: Die wollen nochmal darüber reden was sie gerade gehört haben oder gesehen oder ausprobiert haben da es dann die Candy Bar zum Beispiel der richtige Ort oder die Kaffeeecke wo man dann ins Reden kommt Bei den allermeisten Konferenzen würden sagen, das Wichtigste habe ich in den Pausen gelernt.

00:57:07: Oder die wichtigsten Connections habe ich auch in den pausen gemacht.

00:57:10: Wie geht ihr mit Zwischenräumen?

00:57:13: Katrin du designt ja gerade was!

00:57:15: Wie ist es bei euch mit den Zwischenräumen?

00:57:18: Ich wäre jetzt gar nicht auf die Zwischen-Räume eingegangen sondern eher halt auch das was sie in dem Kapitel mitgegeben hat dieses Wertschätzende und Klar, beim E-Learning muss man gucken.

00:57:29: Aber wie kann man auch in die reale Welt das verlängern?

00:57:34: Also sie hat ja nicht nur über Präsenzveranstaltungen gesprochen sondern auch über Onlinegeschichten und da hatte ich vor kurzem auch so ein Fast Track gemacht über diese Stellhebel der Transferwirksamkeit von Dr.

00:57:46: Ina Weinbauer Heidel und dass man wirklich so kleine haptische Mitbringsel mitgibt.

00:57:52: Die einen emotional, die man ja sozusagen in dieser Veranstaltung hatte, emotional in den realen Welt weiter begleitet.

00:57:59: Also man hat immer etwas, woran man sich dann positiv erinnert.

00:58:02: Und dann kommt... Emotionen sind gut und auch schön fürs Lernen wenn sie toll sind.

00:58:08: Das wollte ich eigentlich dazu noch mal ergänzen weil Sie das auch unter diesem Kapitel gestellt haben.

00:58:11: Das fand ich großartig, weil ich das gerade als Stellhebel ...das ist so winzig!

00:58:15: Es kann ein Anhänger sein eine Krizzelnotiz denn, was ich ja auch gesagt hatte und das gibt man mit.

00:58:21: Und dass es halt auch die... ...ne Wertschätzung fürs Lernen geben, ne?

00:58:25: Genau Jennifer, du zeigst grad was!

00:58:27: Ich habe ja der ganze Sammlung an Mitgebseln tatsächlich vom College of Extraordinary Experiences.

00:58:32: Ich glaube ich war mal auf sechs Mitgebse, die ich dort bekommen habe oder sogar sieben.

00:58:36: Ich glaub den sieht mir gerade gar nicht woher ist.

00:58:38: aber eines der grüßen Sachen fand ich weil das hat auch tatsächlich, das musste man sich verdienen waren hier solche Karten wo quasi früher für College BewohnerInnen ihre besten Tipps gegeben haben und ich habe tatsächlich eins hier hingesteckt, damit ich es immer sehen kann.

00:58:59: Und das ist Rest.

00:59:01: also dass man sich ausreichend pausen und ruhig, da sind wir wieder bei den Zwischenräumen zwischen weil es ist immer was zu tun.

00:59:09: du weißt ja auch ihr beide wisst wenn man Lernräume öffnet, da ist immer was zu tun.

00:59:15: Du könntest immer mehr kommunizieren und immer mehr Informationen anbieten.

00:59:19: Du kannst es immer mehr quasi in den Austausch gehen.

00:59:23: Und wirklich aber als Lerndesigner haben wir einfach auch die Pflicht auf uns selbst zu achten, weil wie wir in den Raum kommen oder wie wir im Raum sind hat einen riesen Einfluss auch darauf, wie andere Leute diesen Raum wahrnehmen.

00:59:38: Ich glaube, wir unterschätzen was für ein Einfluss das hat.

00:59:42: Also wenn wir super gestrichst in unseren Workshop oder zu unserer Konferenz, oder unsere Keynote kommen dann wirkt sich das sofort aus.

00:59:50: und dass diese Ruhe ist tatsächlich mein zweites Lernfeld dieses ja Pause-Ausruhen und auch verschiedene Arten des Ausruhens.

01:00:01: vielleicht finde ich da noch ein schönes Buch dazu Angela.

01:00:04: Das unterschätzen wir einfach glaube ich in der Lerngestaltung.

01:00:08: wie viel Zwischenräume, wie sie das so schön nennt.

01:00:12: Braucht es eigentlich damit dass am Ende wirklich für alle auch funktioniert?

01:00:17: Inklusive der Leute die es veranstalten.

01:00:20: und also Das kann ich total bestätigen.

01:00:24: Also wir haben ja sehr viele Präsenz Veranstaltungen wieder Und auch immer den mix zu den online Veranstaltungen und das ist immer die in der präsent.

01:00:33: Die pausen sind Das Wertvolle im Sinne von dieser Austausch, dieses Beziehung aufbauen und pflegen.

01:00:42: Dieses komplett Off-Topic.

01:00:45: auch mal zwei unterhalten sich über ein Kanzlei-Problemen und auf einmal ist es gelöst weil da einer weiß was.

01:00:52: das kommt vielleicht in den Plänen um überhaupt nicht zur Sprache, weil du halt in einer kleinen Gruppe nochmal ganz anders redest als eben mit fünfzehn Leuten die da sitzen Und gleichzeitig auch das kann ich nur bestätigen, dieses Du musst manche Themen einfach erst mal verarbeiten bevor du dann wieder dich damit auseinandersetzen kannst.

01:01:16: Bevor du sie vertiehst und eben nicht dieses.

01:01:19: Wir lernen jetzt von neun bis siebzehn Uhr und dann haben wir aber ganz scharfe forty-fünf bis null ist Pause Frühstück Dann zack, zack.

01:01:30: also wir leben da in einer Arbeitsfabrik.

01:01:34: denken, das ist komplett kontraproduktiv.

01:01:37: Das Feedback habe ich übrigens auch gerade für meinen neuen Uli Kurs gekriegt, dass in vier Stunden fünfzehn Minuten Pause einfach zu wenig sind und das nehme ich mir... Ich hätte jetzt quasi sagen können, das haben wir schon immer so gemacht.

01:01:52: aber grundsätzlich finde ich das ein total wichtigen Hinweis und da muss ich mich auch echt an die eigenen Nase fassen.

01:02:00: Wir kriegen ja oftmals sehr stark begrenzte Lernzeiten, mit denen wir arbeiten.

01:02:05: Das heißt, wir versuchen in diese Lernzeit das Maximum reinzustopfen.

01:02:11: Anderes kann man es nicht sagen und das gibt eben genau diese Räume nicht die man eigentlich braucht um das Ganze verarbeiten zu können.

01:02:23: Ja, ich merke immer mehr wie sehr dieses Thema mich eigentlich beschäftigt.

01:02:26: Wie kann nicht quasi in dieser also knappen Zeit die auch Lernde von ihren Unternehmen nur bekommen?

01:02:32: Also viele haben noch gar keine Zeitbudgets.

01:02:35: Viele kriegen das gerade auch wieder gekürzt, also nicht nur das Geld sondern auf die Zeit zum Lernen weggekürzt.

01:02:41: Wie holt man da das Maximum raus?

01:02:44: und die Leute zu überfordern und eben diese Räume auch anzubieten und so halten für sie Das finde ich total wichtig.

01:02:53: Da mache ich jetzt ein Experiment mit einer Kollegin zusammen, habe es beim OFF eingereicht, Angela.

01:02:58: Hoffen wir, dass es durchgeht!

01:03:00: Die haben das Thema Under Pressure dieses Jahr und das ist das Konferenzthema und das finde ich ein total spannendes Thema.

01:03:05: Und was wir eingereigt haben ist die Siebenarten der Ruhe.

01:03:10: Also das Ruhe quasi ein didaktisches Werkzeug ist, das man eben auch einsetzen kann und muss.

01:03:21: Ja, das ist super spannend.

01:03:23: Weil es schließt den Kreis wieder ins erste Kapitel wenn man das nochmal Revue passieren lassen.

01:03:30: weil da ist ja genau wir machen jetzt wenn wir Inhalt vermitteln nicht einfach rein mit Wissen reinkippen sondern immer sagen zehn Minuten Impuls kleine Breakouts mit einer konkreten Frage zu diesen Impuls, zehn Minuten oder zwanzig Minuten sogar.

01:03:49: Da bist du auch genau in diesem Punkt.

01:03:52: Es gibt eine Wissensreingabe und die wird erst mal gemeinsam verarbeitet und dann kommt erst der nächste Wissenzbaustein.

01:04:00: Und da bist du ja auch genau... Das ist ja auch eine Art Denkpause wenn nur so willst oder Reflexionspause und dann hast Du ja auch wieder ein besseres schöneres Lernerlebnis mit mehr Lernfreude.

01:04:15: Sehr gut!

01:04:16: Wunderbar, oh meine Güte dieses Buch ist wirklich absolut empfehlenswert gehört auf jeden Lesetisch und habt ja noch abschließend einen Tipp eine Botschaft was ihr los werden wollt bevor dann für heute dieses Buch schließen.

01:04:36: Ich möchte die Runde beenden mit dem Satz, den ich mir hier notiert habe.

01:04:39: Es ist quasi Freude am Lernen.

01:04:41: mit Sahnehäubchen war die Unterwirkung für das Konfetti und Glitzersstaub Kapitel und ich finde Freude Am Lernen ist das Sahne-Häubchchen Und das sollten wir uns wieder mehr bewusst machen.

01:04:53: Das ist sehr schön

01:04:55: Auch dass es da sein darf, das ist glaube ich auch noch immer so.

01:04:58: dieses Verschulte glaub ich wie du schonmal meintest.

01:05:02: jetzt beginnt der Ernst des Lebens.

01:05:04: Das ist eigentlich, ja jetzt beginnt noch mehr Freude im Leben weil du noch mehr Wissen zur Verfügung gestellt bekommst und mit anderen lernen darf.

01:05:12: Das doch großartig!

01:05:14: Genau in dem Sinne sage ich ganz herzlichen Dank.

01:05:17: das war mir wieder eine große Freude Eine große Lernfreude mit euch beiden über dieses Buch zu sprechen.

01:05:24: Vielen dank an der Stelle Annele Hirsch die es geschrieben hat.

01:05:27: da muss man wirklich sagen Ganz toll hat sich, es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen und in dem Sinne bin ich gespannt auf eure weiteren Lernabenteuer.

01:05:38: Und sag bis zum nächsten Mal!

01:05:39: Bis denn

01:05:41: ciao!

Über diesen Podcast

Einmal im Monat bespreche ich mit anderen interessierten Leseratten ein Buch aus dem Bereich Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Wir diskutieren, was wir daraus für uns persönlich und die Praxis nutzen können, was uns nachdenklich macht oder zum Lachen gebracht hat.

Einige Bücher sind für alle Unternehmerinnen und Unternehmer spannend, andere richten sich speziell an Steuerberaterinnen und Steuerberater - doch keine Sorge, das Motto lautet immer: wir lesen alles, außer Steuerrecht;-)

von und mit Angela Hamatschek

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