Die Leseoptimistin

Die Leseoptimistin

Buchbesprechungen für Unternehmerinnen und Unternehmer

Transkript

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00:00:04: Herzlich Willkommen zur Episode Hundertvierundzwanzig.

00:00:08: Wieder ein wirklich lehrreiches und praktisches Buch Business Sustainability Toolbox.

00:00:17: Innovative Wege zur Nachhaltigkeitsstrategie.

00:00:21: Geschrieben haben das Julia Weber und der Marcel Farkon de Heu.

00:00:25: Ich hoffe, ich habe es richtig ausgeschrieben.

00:00:27: besprochen, lieber Marcel.

00:00:29: Und ist im Wahlenverlag jetzt ganz aktuell, zwei tausendfünfundzwanzig erschienen und Nachhaltigkeit ist und bleibt ja ein aktuelles Thema.

00:00:38: Deswegen freue ich mich total.

00:00:40: Ich habe die Irene Michel heute als meine Leseoptimistin zu Gast.

00:00:45: Und liebe Irene, ein Buch haben wir ja schon mal miteinander besprochen.

00:00:49: Die ein Prozent Methode ist schon wieder ewig her.

00:00:52: Auf alle Fälle sage ich erst mal.

00:00:54: Hallo willkommen und wie schön, dass wir gemeinsam dieses Buch besprechen.

00:00:58: Ich freue mich auch.

00:00:59: Also erstens, dass ich wieder in deinem Podcast sein darf und das Buch war wirklich, also dankbar für den Vorschlag, der kam mir von dir.

00:01:04: Ich finde, ich finde es großartig.

00:01:07: Ja,

00:01:07: und ganz kurz für die Hörerinnen und Hörer zu dir.

00:01:11: Also erstens, du bist meine liebe Hamster-Hero-Freundin und wir sehen und hören uns ja sowieso.

00:01:19: Alle vierzehn Tage, deswegen hatte ich das Gefühl, wir hätten mindestens schon zehn Bücher hier im Podcast besprochen.

00:01:25: Das

00:01:25: alles musst du besprechen auf modernem Podcast bringen.

00:01:28: Genau, genau.

00:01:29: Aber was das so spannend macht, dieses Buch mit dir zu besprechen, du hast ja dieses Jahr, ich muss mal, ich habe es nochmal aufgeschrieben, den Digital Intro.

00:01:40: Prenurship Master gemacht.

00:01:42: Also du hast studiert nochmal zum, ich weiß nicht, gefühlt fünften Mal und in Brüssel vor allem und da haben wir uns auch getroffen.

00:01:52: Das fand ich ganz wunderbar und haben ein ganz tolles Wochenende verbracht miteinander.

00:01:58: Und insofern hast du, bringst du auch Wissen aus diesem Studiengang mit und aus deinem Master.

00:02:04: Und ich muss jetzt hier nochmal hier die Lobhude lei schlechte.

00:02:08: in den Staaten, weil du hast diesen Master auch noch abgeschlossen mit einer hervorragend ausgezeichneten Arbeit, die sich mit Designer-Thinking und KI beschäftigt.

00:02:18: Und ich glaube, wenn du da auch deine Gedanken, Ideen und Erkenntnisse hier mit einbringst, finde ich das ganz toll und aufregend.

00:02:26: Ja, das sehr gerne.

00:02:27: Also dieses Nachhaltigkeits-Thema war, wie gesagt, im vierten Semester und habe ich sofort gepackt.

00:02:32: Und anderen habe ich deswegen auf Brüssel ausgesucht, weil ich dort einen Schwerpunkt eben hatte im Studium.

00:02:37: Das sieht man aus am Semester dort.

00:02:40: Sehr schön.

00:02:40: Lass uns einfach mal in die ersten Erkenntnisse einsteigen und was uns das Buch so mit auf den Weg gegeben hat.

00:02:49: Was für mich einfach großartig ist, erstens, ich glaube, das habe ich hier schon öfter gesagt, diese Formate aus dem Wahlenverlage, wenn das so Arbeitsbücher sind, das mag ich immer total gerne, die sind so schön gestaltet, das hat wirklich auch vom Haptischen her, die sind ja immer im Querformat und man kann die wirklich super gut hernehmen und Toolboxen.

00:03:12: habe ich so auch für mich das Leben gehabt, ist hier im besten Sinne des Wortes verwirklicht.

00:03:18: Also ich hatte das Gefühl, ich will sofort loslegen, machen und und hier einfach den ersten Workshop schon gleich starten nach der Anleitung.

00:03:28: Das fand ich einfach schon mal richtig.

00:03:30: Das macht Lust, darauf wirklich diese Tools zu nutzen und systematisch damit zu arbeiten.

00:03:36: Ich finde, jetzt hast du zum Schluss was Wichtiges gesagt, weil es ist ja nicht nur einfach Du hast da halt Tools beschrieben, sondern es folgt einer systematischen Schritt-für-Schritt-Anleitung bis hin zur Minuteplanung von Workshops.

00:03:49: Also man kann wirklich, ich behaupte jetzt sogar, wenn man das noch nie gemacht hat, sondern einfach nur möchte, dass man in seinem Unternehmen mit Nachhaltigkeit jetzt mehr arbeitet, das wirklich mit dieser Anleitung umsetzen kann, weil es sind sogar so Kleinigkeiten, Tipps wie, ja genau, jetzt fällt es mir nicht ein, aber es sind so... Wie gesagt, wirklich aus der Praxis, ja, du merkst, dass diese Leute diese Workshop schon öfters gemacht haben und dann wirklich auf so Kleinigkeiten hinweisen, wie, ah, jetzt weiß ich es wieder, die Post jetzt abfotografieren, ja, damit man den nächsten Schritt sie nicht verliert oder wie auch immer, ja.

00:04:23: Also wirklich so mit so kleinen Hinweisen macht es wirklich möglich, diese Schritt-für-Schritt-Anleitung durchzugehen, genau.

00:04:32: Genau.

00:04:33: Und es sind auch, also es ist auch nicht überfrachtet, obwohl ich glaube, es sind so die Größenordnung.

00:04:40: da drin, wenn wir alle zählen.

00:04:43: Aber man hat jetzt nicht das Gefühl, man kriegt jetzt hier den Overkill und kennt sich gar nicht mehr aus, sondern sie nennen sie auch Gebrauchsanweisung, in diese vier Schritte gegliedert, wobei zwei die Hauptgliederungspunkte sind, eben die Analyse und dann das Strategie und dann ein bisschen vor Anfang und Ausblick.

00:05:07: Aber das macht es so schön übersichtlich und das fand ich auch wirklich ganz zauberhaft, weil dann diese Gebrauchsanweisung wie so ein Weg auch gezeichnet wird.

00:05:17: Und man dann sich von Kapitel zu Kapitel eben schrittweise bewegt und auch immer weiß, wo man jetzt gerade ist.

00:05:23: Also das fand ich gut gemacht.

00:05:25: Ja und ich habe jetzt aber den Eindruck, man muss es einmal doch einmal komplett durchgelesen haben.

00:05:30: um die Zusammenhänge zu verstehen.

00:05:32: Also wie diese Gebrauchsanleitung oder dieser Wegweiser gemeint ist, weil es ist ja immer, was aus einem Arbeitspaket generiert wird, kommt dann im nächsten Arbeitspaket wieder umgesetzt.

00:05:43: Also das man wirklich versteht.

00:05:44: Warum muss ich jetzt am Anfang diese langweiligen Fragebogen ausfüllen, damit ich dann bis zum Schluss einfach weiß, aha, hier.

00:05:51: Und jetzt habe ich sogar ein Businessmodell, was nachhaltig ist, wenn ich das möchte.

00:05:54: Also auch das schätze ich sehr.

00:05:56: Was ich auch sehr in dieser Gebrauchsanweisung schätze, ist, dass es unterschiedliche Abstufungen gibt von wie viel Zeit man investieren möchte oder kann, wie viel Ressourcen man hat.

00:06:06: Also es gibt immer eine, wenn es unterschiedliche Varianten gibt, es gibt so eine Minimumvariante, die man auf jeden Fall machen soll.

00:06:12: Und dann aber, wenn man zum Beispiel jetzt Reporting machen muss, dann gibt es halt auch diese mehr Informationen, was man noch alles zusätzlich sich anschauen soll und überlegen

00:06:21: muss.

00:06:22: Also, das gibt dann eben diese Quicken-Dirty-Variante und halt eben die U-Fassende.

00:06:26: Und das passiert auch in den Workshops auch immer wieder, dass so, okay, hier, das ist das Minimum, was ihr machen sollt, aber das geht auch noch, wenn man mehr Zeit und Ressourcen hat.

00:06:35: Also, es ist wirklich für mich sehr praxisnah.

00:06:38: Ja, und das fand ich auch nämlich gut, genau diese Unterscheidung in Quick&Dirty und ausführlich, weil sie dann auch an einigen Stellen sagen, wenn du jetzt wirklich zu einem Betrieb gehörst, der dieses Reporting machen muss.

00:06:57: Also der verpflichtet ist, so Nachhaltigkeitsreporting zu machen, dann sind dann natürlich noch mal ganz andere Vorgaben zu erfüllen.

00:07:05: und da musst du in diese ausführliche Variante auch immer mal reinschauen, damit das funktioniert bis hin zu, du musst, solltest deinen Wirtschaftsprüfer fragen, ob das passend ist.

00:07:16: Aber ich finde, das macht es eben auch noch mal leichter, weil jetzt von der Zielgruppe her habe ich es auch so gesehen, schreiben sie glaube ich auch irgendwo.

00:07:23: Das ist wirklich jetzt für einen Projektmanager gedacht.

00:07:27: oder eben den Nachhaltigkeitsbeauftragten eines Unternehmens, der wirklich jetzt sagt, hey, komm, jetzt machen wir mal das ganze Projekt, planen wir es, gehen es durch.

00:07:38: Und es ist weniger, oder nicht weniger, sondern es setzt schon voraus, dass man dieses Ja, wir werden Nachhaltigkeit, wir werden Nachhaltigkeit hat und macht da jetzt nicht so viel.

00:07:50: und jetzt warum ist es wichtig und was gehört da alles dazu und was bedeutet das?

00:07:56: setzen die schon voraus.

00:07:58: Sie machen aber trotzdem, das finde ich auch großartig, Sie erklären trotzdem die wichtigsten Begriffe, die wichtigsten Modelle, um einen Eindruck zu kriegen und ich finde auch tatsächlich ist hinten dann auch nochmal bei der Umsetzung oder bei der Strategienwicklung wird nochmal darauf hingewiesen, was muss man denn mal im Projektmanagement beachten.

00:08:15: Also natürlich tut man sich leichter, wenn man jetzt schon Nachhaltigkeitswissen hat und Projektmanagementwissen hat, aber ich finde das Buch ist auch geeignet für ambitionierte Mitarbeiter, Mitarbeiterin, die einfach sagt, komm hier, ich möchte das gerne passieren in meinem Unternehmen, geht zum Chefin oder es geht von der Chefität aus und dann wird das halt irgendwie jemanden delegiert, der das auch gerne nach mittragen möchte.

00:08:42: Also ich glaube wirklich, dass man da einfach, man kann das ausprobieren einfach und muss nicht schon studiert haben gefühlt.

00:08:51: Also das ist wirklich ein Hands-on.

00:08:54: und was ich auch mag, Sie sagen, wenn du mit diesem Buch arbeiten willst, ja, also das forcieren Sie schon, finde ich, dann musst du auch wirklich den Wunsch haben, nachhaltig zu sein und nicht einfach nur Compliance erfüllen.

00:09:07: Also das nennen Sie dann auch, es gibt ja dann diese drei Stufen, diese eigentlich vier, wenn man den Nullerhorizont mitnimmt, der wirklich nur Ich muss halt die rechtlichen Bedingungen, das wollen sie eigentlich nicht, sondern sie wollen wirklich die Leute dazu animieren, auch mit Fallbeispielen dazwischen.

00:09:23: Also es sind dazwischen ja immer und das freut mich als Österreicherin auch, dass halt auch da österreichische und nicht immer nur aus Deutschland Beispiele drin sind, Firmen, die man kennt, die dann eben aus ihrer, wie sie es umgesetzt haben, erzählen oder also immer zum Kapitel passen.

00:09:38: erzählen die halt aus den Unternehmen, wie das bei ihnen abgelaufen ist.

00:09:41: Also sie machen schon auch Freude und Spaß motivieren, dass man halt nachhaltig denkt, weil nachhaltig heißt ja nicht nur, wir machen das, weil wir so gut Menschen sind, sondern wir machen das, weil wir auch wirtschaftlich langfristig damit Erfolg haben werden.

00:09:55: Das war auch ein Learning für mich aus dem Studium.

00:09:58: Es hilft nicht nur, die wirtschaftlichen Kennzahlen im Blick zu haben, sondern es hilft nichts, wenn man nicht beobachtet.

00:10:06: Oh, ich lege in einer Trockenzone und mein Gebäude könnte abrennen.

00:10:11: Also wenn ich solche Sachen nicht im Blick habe und mitdenke, das gehört jetzt einfach halt mit dazu.

00:10:15: Sowohl die Lieferketten vorhaben, was kann alles passieren, als auch in den Markt zu bringen.

00:10:20: Wenn ich das nochmal durchgedacht habe, dann bin ich ja auch zukunftsicher.

00:10:23: Ja, das kommt später noch an einer Stelle bei mir.

00:10:27: Was ich aber da jetzt hier noch der Gedanke, weil das in diesem ersten Kapitel schon auch sehr kompakt, sage ich mal, aber sehr, sehr gut dargestellt wird, tatsächlich ist, wenn man jetzt, so wie du sagst, also diese wichtigsten Grundbegriffe oder Prinzipien und da fand ich es jetzt nochmal für mich, also habe ich wieder selber neu gelernt, ich kannte da nicht alle davon, natürlich diese, wie heißen sie, diese... Ja, also die Sustainable Development Goals, die kenne ich, das ist sehr schön, an denen kann man sich wunderbar orientieren, wenn man sagt, an welchen Stellen, wo will ich eigentlich meine Wirkung erzielen.

00:11:10: Aber wo es dann eben weiter ging, fand ich diese Planetary Boundaries, also welche Grenzen... hat eigentlich unsere Welt, in der wir leben und in der wir uns bewegen und wo wir aufpassen müssen, dass wir positiv wirksam sind.

00:11:28: Und was ich eben nicht kannte, war dann dieses Donutmodell dazu, das das Ganze nochmal aufgreift und nochmal aufs Unternehmen oder auf einen selber runter bricht.

00:11:41: finde ich dann immer so, hatte ich so ganz oft so, aha, das ist ja auch spannend.

00:11:48: Da hat man dann Lust nochmal wieder, das Thema so weiterzuführen für einen selber.

00:11:52: Das macht dich.

00:11:54: Und was wir aber auch sagen, weil wenn mir jetzt zum Beispiel alle SCG sich anschauen würde oder alle Teilbereiche des Doders beziehungsweise Boundary Models, Sie sagen schon immer, fokussiert euch bitte auf das, wo ihr den größten Hebel habt oder wo ihr den größten Impact habt.

00:12:10: und das finde ich auch immer so wichtig.

00:12:12: Es sind immer wieder, man entwickelt ja Strategien oder Themenfelder, die man bearbeiten möchte und dann kann man sie immer so hier und jetzt machen wir Priorisierung.

00:12:22: Ja, also deswegen finde ich das auch so.

00:12:25: und holen euch, holen einem von der Euphorie vielleicht auch wieder runter.

00:12:28: Also okay, ihr könnt es nicht alles machen.

00:12:30: Ihr macht es vielleicht mal eins jetzt oder zwei, wenn ihr viel Zeit habt.

00:12:35: Also deswegen finde ich so so realistisch gedacht, dass sie einem nicht, nicht irgendwie... Blau vom Himmel versprechen, sondern sagen, ja toll, dass ihr jetzt so viel ausgearbeitet habt, aber jetzt reduziert das Ganze auf ein, zwei, maximal drei Themen wieder.

00:12:49: Und eben auch von Hilfsmittel dafür zur Verfügung stellen, nach welchen Kriterien jetzt so Matrizen die man dann ausführen kann.

00:12:56: Genau, genau.

00:12:57: Und da war für mich auch so ein richtig guter Transfer, den Sie machen.

00:13:03: Sie nehmen ja das Horizon-Modell.

00:13:06: Kenne ich aus dem anderen Zusammenhang, habe ich jetzt schon lange wieder vergessen, dass es das gibt.

00:13:12: Stimmt, das gibt es ja auch noch, wenn es, das ist ja von was McKinsey, wenn es um Innovationen geht.

00:13:20: Und das finde ich, haben die super gut eben in die Nachhaltigkeitsbetrachtung transferiert.

00:13:27: unter diesem Priorisierungsgesichtspunkt, wie du ihn gerade genannt hast.

00:13:32: Wer es kennt, das Horizon-Modell hat eben diese drei Stufen.

00:13:37: Erster Horizont ist, wir gucken uns das heute an im Sinne von, was für Prozesse haben wir, die wir auf die wir verbessern wollen, also wenn es um Innovation geht, in dem Fall, die wir nachhaltig auf Nachhaltigkeit überprüfen und verbessern wollen.

00:13:53: Dann gibt es den Horizont II.

00:13:55: Das ist, wenn wir uns ein einzelnes Produkt anschauen, dass wir neu gestalten, dass wir unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten entsprechend anpassen.

00:14:05: Und erst der Horizont III ist, wir schauen uns das ganze Geschäftsmodell an, ob wir es verändern, um unserem Nachhaltigkeitsgedanken gericht zu werden.

00:14:15: Und das finde ich auch noch mal gut, weil dann hatte ich mir tatsächlich auch das McKinsey-Modell angeguckt.

00:14:20: Und bei McKinsey heißt es dann eben, hey, am besten ist es, du startest eben mit diesem Horizon I und siebzig Prozent deiner Zeit werden darauf fokussiert.

00:14:32: Und erst wenn du damit fertig bist, gehst du zu zwei und zu drei.

00:14:36: Und das machen wir auch.

00:14:37: Das fand ich da irgendwie.

00:14:39: Also viele solche Methoden, die man aus anderen Zusammenhängen kennt, übertragen sie eben in diese Welt der Nachhaltigkeit.

00:14:47: Was man auch gut kennt, ist das Business Model Canva.

00:14:51: Haben Sie auch, also ich weiß es gar nicht, ob das von Ihnen ist, weil Sie habe ich nicht im Kopf, aber Sie haben eben das Business Model Canva auch noch mal adaptiert, oja, warte, da steht Copyright Julia Weber, das ist eine von den kleinen Autoren, genau.

00:15:03: Die haben halt noch, also dieses gastrische Vativenfelder hat sechs, sieben, acht, neun Felder.

00:15:11: Nein, mehr, zehn, elf.

00:15:14: Also haben sie noch welche dazu gebaut und eben auch in einem Workshop dann eben auch eingebaut.

00:15:20: Also das fand ich auch, ich bin ja ein großer Feind von Visualisierungen und wenn man mit BOSITZ arbeiten kann, dann schlägt man her sowieso höher.

00:15:29: Und das gibt ständig diese Folienvorlagen.

00:15:33: Das möchte ich auch noch erwähnen.

00:15:35: mit QR-Codes versehen, dass man sie mit Internet halt eben findet und ausdrucken kann.

00:15:39: Genauso wie hinten.

00:15:40: dann auch noch, meine Sammler ist von diesen ganzen Tools, die ja oft eben solche Kanvas sind oder man dritzt, dass man die halt dann auch ausdrucken kann, um dann eben mit Poste zu arbeiten.

00:15:51: Aber ich sage dieses Impact, Sie nennen es dann im Impact Business Model Kanva, hat dann noch ein paar Felder dazu, die man halt eben bedenken muss, wie eben dann Impact oder Impact Risks, also dass man sich das auch nochmal dann anschaut.

00:16:02: oder das Problem und was gibt es alternative Lösungen, die halt vielleicht nachhaltig sind.

00:16:06: Das kann man da alles schon mit schön mit abbinden, sondern bestehenden Businessmodellen.

00:16:10: Ja, ja, sehr schön.

00:16:13: Also das ist im Prinzip schon mal ein kurzer Einblick in das erste Kapitel mit den Begriffsdefinitionen.

00:16:20: Lass uns jetzt mal auf.

00:16:22: Wir

00:16:22: springen eh schon mit dem Tools.

00:16:25: Und der Golden Circle wird natürlich auch erwähnt, weil es keinen Aufschlag

00:16:28: gibt.

00:16:29: Der Golden Circle ist auch nicht muss, sondern ist auch passenderweise drin.

00:16:33: Er darf nirgends fehlen.

00:16:35: Aber lass uns mal den Weg anfangen.

00:16:39: Und ich weiß ja nicht, ich mochte das schon mal sehr.

00:16:43: Es gibt ja einen Status quo, Fragebogen.

00:16:46: Und nicht normalerweise.

00:16:48: Öfter in solchen Büchern sind es dann irgendwie seitenlang Fragen.

00:16:51: Und man grünen mit schon allein.

00:16:53: Und da habe ich dann ja immer gar keine Lust, so was mir zu sehr ins Detail geht.

00:16:59: Und der ist, allein der Fragebogen ist so schön schlank.

00:17:03: Hat nur sechs Fragen mit je vier Antwortmöglichkeiten.

00:17:06: Und dann macht man diese kleine Auswertung.

00:17:08: Ich habe das mal für mich gemacht, also ich habe mir gedacht, Wenn ich an meine zwei Firmen mit Cordela denke, Katslei, Optimisten und Delphine, dann landen wir doch erst in Horizon I. Also wir haben nur achtzehn Punkte.

00:17:23: Liegt aber auch daran, da wir ja jetzt zu zweit sind in unserer Firma, haben wir jetzt auch nicht groß mit, das muss man jetzt nicht schriftlich, strategisch alles schon irgendwo formuliert haben.

00:17:34: Aber trotzdem... Hat man einfach mal dann so einen Ausgangspunkt und dann nehmen die halt diesen Ausgangspunkt und sagen, hey, wo willst du denn hin?

00:17:41: Hast du denn auch für dich so eine, den Fragebogen beantwortet?

00:17:44: Nein, tatsächlich, weil ich nicht wusste, mit welchem Unternehmen.

00:17:47: Ich habe mal dieselben Gedanken gemacht, aber das ist aber kurz.

00:17:50: Ja.

00:17:50: Und dann denke ich mir aber auch wieder, auch hinten waren so, wie man die Werte oder die Ziele definiert war, auch nur so vier Fragen.

00:17:59: Und ich denke mal, aber es reicht.

00:18:01: Ja, das ist noch so viel Prozess hinten dran.

00:18:04: Es geht ja vor allem darum, dass man sich immer gemeinsam auf gewisse Dinge einigt.

00:18:09: Und diese Einordnung ist ja schnell gemacht.

00:18:11: Es ist ja nur gefühlsbestätig, ob es Horizon eins oder Horizon zwei ist.

00:18:15: Und dass man dann weiß, okay, aber das sind vor allem, denke ich mir, es regt zum Nachdenken an.

00:18:20: Und gerade wenn jetzt nur eine Person ist, die diesen Prozess antreibt, dass man die anderen auch abholen kann, mit so einfachen Fragen.

00:18:29: Ja, genau.

00:18:31: Und dann kommt schon mein absolutes Lieblingstool.

00:18:34: Dramaturgisch müsste man es jetzt eigentlich an den Schluss packen, aber es gehört einfach an den Anfang.

00:18:40: Allein schon wegen dem Namen, aber auch wegen dem inhaltlichen Gedanken, die Ambitionserklärung.

00:18:47: Hattest du mit der schon zu tun?

00:18:49: Hast du in deinem Studium oder in einem anderen Zusammenhang?

00:18:52: Ich hab die auch nicht gekannt.

00:18:54: Im Prinzip ist es nichts anderes als eine strategisches Zieldefinition.

00:18:59: Aber ich finde natürlich Ambitionserklärung macht es ein bisschen weniger wirtschaftlich vielleicht auch, weil es eben darum geht, wir wollen ja mehr als nur jetzt.

00:19:11: Es ist ja wie so vieles.

00:19:13: Methoden kennen wir, sind hier nochmal angepasst und anscheinend halt auch von der Begrifflichkeit angepasst, damit besser.

00:19:21: gelebt wird oder nicht so verbrannt ist, vielleicht so verbrannte er nicht.

00:19:29: Wir wollen was erreichen und nicht, wir machen jetzt unseren Businessplan als Usual.

00:19:34: Ja, also das ist erstens, also mich hat es einfach emotional angesprochen, weil eben dieser Begriff Ambition heißt einfach, da stehe ich dahinter, da habe ich echt Bock.

00:19:45: habe ich einen Weg vor mir und weiß auch, das ist anstrengend, aber ich halte durch, weil ich weiß, hinten leuchtet irgendwie die Schönheit.

00:19:57: Was es inhaltlich für mich so besonders macht, diese Ambitionserklärung, weil die erklären ja das in vier Schritten, also die Ambitionserklärung hat vier Teile.

00:20:09: Und diese vier Teile oder diese vier Fragen, die man da beantwortet, die stellen tatsächlich den wirtschaftlichen Erfolg in den Vordergrund.

00:20:18: Und eben nicht dieses, ja, wir sind jetzt die gut, gut Menschen, die die Welt retten.

00:20:25: Und so eher dann in diesen Greenwashing-bla-bla-Phrasen.

00:20:30: verfallen, sondern der Ausgangspunkt, das hat mich echt der Eindruck, der Ausgangspunkt ist die Frage, was ist unser langfristiges Unternehmensziel?

00:20:40: Und dann machen wir das ja auch noch dazu sehr, sehr anschaulich an so einem Beispiel von einem Kunststoffproduzenten.

00:20:47: Also finde ich auch sehr schön, es wird immer mit Beispielen bebildert.

00:20:52: Und da ist eben das langfristige Unternehmensziel.

00:20:56: in dem Beispiel lautet, wir wollen unseren Marktanteil.

00:20:59: für Standard-Kunststoffe um twenty-fünf Prozent bis zwei-tausendfünfunddreißig erhöhen.

00:21:04: Das hat ja mit Nachhaltigkeit erst mal gar nichts zu tun.

00:21:08: Im Gegenteil, wo ich mir den Kunststoff herstelle, hallo, der Buhmann schlechthin in der Nachhaltigkeitsphilosophie.

00:21:17: Und dann ist eben diese Ambitionserklärung, die dann eben sagt, okay, aber die zweite Frage, die wir uns dann stellen, ist, welchen gesellschaftlichen Mehrwert wollen wir Erzielen erreichen, liefern, während wir dieses Ziel ansteuern.

00:21:35: Großartig.

00:21:36: Also das hat mich echt wow.

00:21:39: Und ich kann es nicht hören.

00:21:40: Und ich glaube, das ist ja, wie du sagst, das ist auch etwas, wo ich sage, dieses Buch holt wirklich alle ab.

00:21:45: welche die vielleicht noch noch skeptisch sind, ja, wenn wir jetzt hier zu einer Non-profit-Organisation, gerade das Gegenteil, um weiterhin Profit machen zu können, müssen wir uns mit Nachhaltigkeit beschäftigen.

00:21:57: Das ist etwas, was ich mir auf jeden Fall aus meinem Studium mitgenommen habe.

00:22:00: Ja,

00:22:02: genau.

00:22:02: Und Nachhaltigkeit hast du nicht immer nur Umwelt, sondern da wird ja auch die sozialen Aspekte ja auch mit.

00:22:07: Ja, es ist ja meistens so Umwelt und Nachhalt im Sinne von gesellschaftlich positiven Impact zu haben.

00:22:16: Ja, genau.

00:22:18: Und da in diesem Zusammenhang noch bei der Ambitionserklärung, da habe ich dann echt schmunzeln müssen und mir gedacht, ja sie wissen wirklich, das sind die Kommen aus der Praxis, weil sie auch schreiben, dass eben dieses, du stellst den wirtschaftlichen Erfolg erstmal vorhin hängst du vorne dran und dann überlegst du dir den gesellschaftlichen Mehrwert und deine, deine unternehmerischen Motive dazu.

00:22:41: und es ist was anderes als ich formuliere meine Vision, meinem Purpose, wie es immer so schön heißt, weil daran scheitern die meisten.

00:22:49: und dann haben sie extra geschrieben und wenn du im Moment, wenn dir kein Purpose einfällt, überspringe den Punkt.

00:22:56: Und mache den nächsten Schritt und das weiß ich noch.

00:22:59: Ich habe ja ganz zu Anfang meiner Berufskarriere QM-Beratung gemacht, also Qualitätsmanagement.

00:23:05: Da musste ich meinen Steuerbrattern immer sagen, ihr müsst jetzt erstmal euer Revision formulieren oder euer Leitbild.

00:23:13: Und Projekte sind deswegen nicht vorangekommen, weil das war immer der erste Schritt, weil denen einfach nichts eingefallen ist.

00:23:21: Und da habe ich auch angefangen, habe gesagt, komm, dann machen wir erstmal die Prozesse.

00:23:25: Und hinterher fühlen wir uns um das große Ganze.

00:23:30: Ja, Hauptsache tun, das ist für mich auch so ein bisschen was in dem Buch mit schwingt.

00:23:33: Ja, die Ambitionserklärung.

00:23:35: Hast du aus deinem Studium da in dem Rahmen noch weitere Ideen und Erkenntnisse, die da jetzt spannend sind?

00:23:45: Also jetzt kann ja auch mal außerhalb des Buches sein.

00:23:48: Naja, also wie gesagt, was ich vor allem in dem Studium gelernt habe, ist, dass es alle Unternehmen brauchen, sich mit Nachhaltigkeit zu beschäftigen.

00:23:55: und auch, was auch in dem Buch nochmal vorkommt, ist, man kann jetzt sagen, okay, wir machen gewisse Dinge, um den Schaden so klein wie möglich zu halten, oder man denkt, ich möchte einen positiven Impact haben.

00:24:09: Also man möchte eigentlich was besser machen für die Gesellschaft, für die Umwelt.

00:24:14: Das finde ich schon, dass man auch Also für jemand, der in den neunziger Jahren Wirtschaft studiert hat, ja, so, ja, Effizienz, Effektivität, was ist denn ich, was?

00:24:23: Und ich habe vor, vor, es ist schon vor sieben, acht, fünf, ne, ich weiß nicht, aber ich war schon vor einiger Zeit eben, wo jemand erzählt hat, ja, wir müssen uns gesellschaftlich und so, denke ich mir, ja, das ist fein, irgendwie eine Spendenaktion oder so, aber wie trägt sich das wirtschaftlich?

00:24:38: Und tatsächlich habe ich das jetzt mit diesem Studium verstanden, dass es nicht nur sich wirtschaftlich trägt.

00:24:42: eben, wie man sagt, okay, klar, es ist immer noch der Unprofitabilität, was es geht, das Unternehmen zugrunde.

00:24:48: Aber gewisse Dinge wie sich jetzt ... mit zum Beispiel Einsparungen zu beschäftigen, dass man in eine Photovoltaikanlage investiert, um Künstler produzieren zu können, weil der Strom günstiger ist, alles auch eine gewisse Unabhängigkeit von Lieferanten zum Beispiel zu haben.

00:25:04: Sich diese Dinge durchzudenken, machen einen wirklich zukunftsfit, gerade jetzt auch in Zeiten mit unsicheren Lieferketten oder so, dass man sich zumindest mal das durchdenkt.

00:25:14: und besser macht und sich schon mal auch in den Plan B zumindest schon mal parat hat, falls wirklich immer eine Lieferkette halt einbricht oder wegfällt.

00:25:22: Also es ist eigentlich nur ein größer Denken mit wo wir alle was davon haben, so eine Gesellschaft wie Umwelt.

00:25:30: Ja,

00:25:31: ja und ich hatte dir das Buch ja auch unter anderem vorgeschlagen, weil ich denke, das passt ja auch in dein berufliches Umfeld.

00:25:40: Du bist ja Lehrende an der Uni grad, FH grad, am Johannium und du bist ja Content Strategien.

00:25:48: Also das spielt ja da auch immer eine Rolle, wie kommuniziere ich solche Themen mit, also innerhalb eines Unternehmens, und natürlich du als Lehrrente, wie sprichst du damit deinen Studierenden drüber und so, dann geht mir auch das, also könnte ich mir vorstellen, dass so ein Buch da auch mal Thema sein kann.

00:26:10: Also ich wünsche mir sehr, unsere Studierenden sind alle berufsbegleitend und machen Praxisprojekte in jedem Semester und auf die Masterarbeit.

00:26:18: Und ich möchte Sie schon gerne darauf hinweisen, eine Content-Strategie ist ja eigentlich eine Business-Strategie, also wir versuchen auch Business-Probleme zu lösen mit Hilfe von Content.

00:26:28: Und wenn man jetzt das Ganze auch noch vielleicht ein Nachhaltigkeits- Problem quasi hernehmend.

00:26:34: Und das versuche, wie kann ich das mit Content lösen?

00:26:36: Immer allein Content-Produktion ist ja auch schon ein sehr, sehr Energie- und Ressourcenhaube.

00:26:41: Und das würden wir jetzt nicht die KI noch dazu rechnen, ja dann ist es sowieso... Also, ich möchte schon gerne auch das Bewusstsein an meine Studierenden mitgeben, dass sie sich das SDG-Ziele zum Beispiel anschauen, wie können sie das im Unternehmen vielleicht damit kombiniert mit Content.

00:26:54: Also, das würde ich schon gerne, dass es normaler wird, dass man diese Themen... Behandelt auch jetzt.

00:27:00: Österreich ist ja vor allem eher kleiner Unternehmer.

00:27:03: Es gibt ja eigentlich schon Reporting-Pflichten.

00:27:06: Aber das wurde ja dann im Februar dieses Jahres nochmal aufgeweicht.

00:27:09: Also es müssen jetzt wirklich nur die Großen jetzt übrig geblieben oder es dauert halt noch länger bis die Kleineren kommen.

00:27:15: Aber früher oder später müssen sich die Leute damit auseinandersetzen, weil dann das Reporting auch für sie verpflichtend wird.

00:27:21: Und je früher man drüber nachdenkt, umso einfacher wird es auch, diese Denke einfach im Kopf schon zu haben und nicht erst anfangen zu müssen, kann man jetzt überhaupt, was wir schon so aufgesagt haben, Wirtschaft und so einen schlechten Weg zusammenbringen.

00:27:36: Also, dass es einfach normal wird und ja, vielleicht sogar von Ihnen der Drang aus kommt, kommen wir machen das jetzt anders, wir wollen das ändern.

00:27:43: Ja, da finde ich dann passt für mich auch dann schon die Idee.

00:27:49: Bei der nächsten Schritt, den Sie reinbringen, auch als Tool, was sich unglaublich wirkungsvoll finde, ist die Wesentlichkeitsanalyse.

00:28:00: Und auch hier wieder.

00:28:03: Es kommt nicht, dass es jetzt rüberkommt, dass wir total auf dieses Geld schielen und wirtschaftlich gehalten.

00:28:11: Aber so funktioniert es.

00:28:12: Es

00:28:13: geht halt nicht ohne.

00:28:14: Wenn man Mitarbeiter bezahlen möchte, dann muss man irgendwo Geld reinkriegen.

00:28:18: Genau, genau.

00:28:19: Aber wo eben auch diese Wesentlichkeitanalyse?

00:28:22: und ich finde es halt immer gut.

00:28:24: dass sie diese Tools, die sie dann Schritt für Schritt einführen, die dienen auch immer dazu, Prioritäten zu setzen.

00:28:32: Das meine ich nicht.

00:28:33: Jetzt habe ich hundert Projekte am Backen und weiß nicht, wie der nicht vorn und hinten ist.

00:28:39: Und diese Wesentlichkeitsanalyse hat halt zwei Dimensionen.

00:28:43: Einmal die Dimension Auswirkung, also welchen positiven Impact habe ich mit dieser Maßnahme?

00:28:50: und natürlich die Finanzwesendlichkeit.

00:28:53: Also wie kostenintensiv ist es oder wie viel kosten kann ich sparen?

00:28:58: Und dann guckt man seine Projekte eben an in der Matrix, wo sind die gerade?

00:29:04: und nimmt natürlich das, was hoffentlich die größte Auswirkungen und die größte Finanzwesendlichkeit.

00:29:11: Die größte, positive Auswirkungen, die größte.

00:29:14: Also, man merkt, okay, das hat einen negativen Impact, dass man sagt, okay, wir können was umdrehen, dass das mit den größten Geben ist.

00:29:21: Genau, das machen Sie wirklich sehr einfach und visualisieren das eben oft mit so einer Matrix.

00:29:27: Das heißt, das kann man in einem Workshop auch schön jeden zeigen hier.

00:29:30: Das ist jetzt das mit dem höchsten Auswirkungen, mit der höchsten finanziellen Machbarkeit.

00:29:37: Deswegen konzentrieren wir uns auf das.

00:29:39: Der obeises Wort Wesentlichkeitsanalyse ist sehr sperrig finde, also es ist nicht sehr intuitiv.

00:29:45: Das geht mir aber oft so, wenn es bei Nachhaltigkeits-Themen irgendwie in diese Geschichten reinkiebt, dass ich mir denke, oh, könnte man sich da nicht irgendwas Schickeres überlegen.

00:29:57: Hauptsache, du magst die Ambitionsanalyse.

00:29:59: Hauptsache, einen Wort

00:30:01: habe ich ja schon gefunden.

00:30:07: Aber vielleicht genau an der Stelle, du hattest es ja am Anfang schon gesagt, aber da kann man es noch mal sehr schön zeigen.

00:30:12: Da geht es los, dass sie wirklich sagen, okay, es gibt die Quicken Dirty Variante.

00:30:17: Das ist wirklich sehr, sehr unterschiedlich.

00:30:19: Die

00:30:20: Umfassende und dann hast du auch richtig, ich weiß nicht, ob ich es jetzt auf Anhieb finde, aber sie zeigen es dann auch so mit Text auf.

00:30:30: Die Quicken Dirty ist so dunkelrot und die Umfassende ist blau.

00:30:36: Zeigen Sie auch wirklich, wenn du die schnelle Variante nimmst, brauchst du für den Workshop zwei Stunden, wenn du die ausführliche nimmst, brauchst du halt sechs bis acht Stunden.

00:30:47: Und das gibt für mich auch noch mal so ein stimmiges Bild ab, dass ich mir jetzt, wenn ich Projektmanagerin bin, eine bessere Vorstellung machen kann.

00:30:55: Aber was bedeutet das denn jetzt für mich?

00:30:57: Ja,

00:30:58: also tatsächlich, ihr habt ja gerade seit des Siebzig offen, da ist es genau.

00:31:01: Der erste Schritt, zwei bis acht Stunden oder vier bis zwölf, wenn man die Umfassende macht und dann eine Longlist erstellt von Themen vier bis acht Stunden beziehungsweise acht bis vierzehn.

00:31:09: Also es ist wirklich, das mag ich auch, es gibt immer zuerst einen Überblick, dann arbeiten sie sich durch die Details durch und dann gibt es wieder eine Zusammenfassung.

00:31:19: Also es ist immer wirklich schön, man versteht gut, warum man was macht, warum was jetzt hier gerade fertig wird.

00:31:28: Genau.

00:31:29: Und in dem Kapitel übrigens ist auch mein Lieblingsbeispiel.

00:31:34: Tatsächlich Wien Energie, also hast du schon gesagt, das sind ja, ich glaube, weiß gar nicht, ob nur österreichische Beispiele drin sind, also Gefühle.

00:31:42: Nein, das sind

00:31:43: auch Schweizer, kann ich mich auch ringen.

00:31:46: Aber hauptsächlich österreichische.

00:31:48: und das fand ich gut mit Wien Energie, weil sie geben dann natürlich auch Linktipps und man kann auf der Website von Wien Energie tatsächlich auch nachschauen, mit welchen SDGs, also diesen siebzehn davon haben die sich halt glaube

00:32:04: fünf.

00:32:05: als Hauptwirkungselemente herausgesucht und das können wir dann halt auf der Website von denen nachlesen und das finde ich auch immer ganz schön, wenn man halt auch sieht, wie sowas dann im Leben tatsächlich aussehen kann.

00:32:18: Ja, also es ist wirklich sehr anschaulich gemacht.

00:32:22: Hast du noch was im... zweiten Kapitel, so wäre ich jetzt schon quasi in der...

00:32:27: Wir können gerne schon mit der Wesentlichkeitsanalyse... Ah ja, doch tatsächlich, tatsächlich habe ich noch was, aber es kommt später auch noch Validierung.

00:32:37: Also wenn man jetzt eben die Daten sammelt und das finde ich auch schön, dass sie klar ist, dass Daten passiert, wenn man jetzt gewisse Daten nicht zur Verfügung hat und man hat Hypothesen oder glaubt... was ist, dass man dann nochmal rangeht und hier versucht, diese Hypothesen zu belegen oder zu wiederlegen.

00:32:55: Also, dass man dann sagt, okay, was brauche ich jetzt doch für Daten oder kann ich umfragen machen oder wie auch immer, damit man hier nicht von falschen Annahmen ausgeht.

00:33:04: Das kommt nachher in der Strategie auch nochmal, aber das finde ich jetzt eben auch dieses Schöne, wo ich mir jetzt wieder sehr zu Hause fühle, mit meiner, wir haben schon vorgesprochen, mit Personen entwickeln, da ist eine Konne Strategie ein Thema.

00:33:16: Du musst einfach deine Zielgruppe kennen und das ist Daten und Fakten und nicht irgendwas hineininterpretieren.

00:33:21: Und das findet sich hier wieder großartig wieder.

00:33:25: Und auch irgendwo steht vermerkt, ja, und achtzig Prozent der Daten reichen schon mal, um anfangen zu können.

00:33:30: Und die zwanzig, die versuchst du halt dann einfach noch irgendwie, also wie gesagt, sehr hilfreich.

00:33:34: und

00:33:35: eben nicht, wir denken uns irgendwas aus, sondern es ist alles immer sehr bedacht, dass es auf Daten passiert.

00:33:41: Ja.

00:33:44: Gut, dass du es noch mal ansprichst, weil das hat mich dann noch mal auch beim Durchlesen erinnert.

00:33:48: tatsächlich, so ist ja auch, als ich dieses Futures Thinking Studium gemacht habe, das geht ja genauso.

00:33:55: Also es ist ja nicht, wir erfinden jetzt ein Science Fiction oder malen und stellen uns vor, wie wir in der Zukunft mit Flügeln durch die Gegend schießen, sondern es geht ja immer, du guckst mal, was passiert tatsächlich in der Welt?

00:34:09: sogenannte Signale und dieser Signal ist eben ein möglicher Trend oder ist schon ein Trend und den kannst du weiter denken und dann ergibt sich eben das und das daraus, aber es ist eben nicht so aus dem luftleeren Raum gegriffen.

00:34:23: Ich fantasiere mir was zusammen, sondern wichtig da wirklich herzugehen und zu sagen, okay, wenn ich eine Annahme habe, eine Hypothese, dann stütze ich die auch durch Daten und überleg mir halt, wo ich das Know-how oder die Grundlagenforschung dafür herkriege.

00:34:39: Ich würde sagen, dass man das Buch hernehmen kann, wenn man gerade gründet.

00:34:42: Also das muss sich das sehr wohl auch schon nicht nur bestehende Prozesse analysiert und Daten sammelt, sondern wenn ich mein Unternehmenskonzept schreibe.

00:34:51: dann kann ich mit dem Buch das sehr wohl auch gleich mit dem Nachhaltigkeitsaspekt integrieren.

00:34:56: Stimmt.

00:34:57: Stimmt.

00:34:57: Weil eben gerade der Maids, das kann man hernehmen, das Business Model kann, weil es ist halt dann nochmal ergänzt, gleich um und nochmal so Impact und Nachhaltigkeitsgeschichten.

00:35:06: Also kann ich mir auch gut vorstellen, dass man das Buch dafür auch hernimmt, wenn man noch auf der grünen Wiese quasi anfängt.

00:35:12: Ja, das finde ich jetzt aber ein spannenden Gedanken, da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht.

00:35:16: Sehr schön, weil das dann wirklich herzunehmen und zu sagen, also es geht gar nicht darum, dass sich jetzt ein Unternehmen gründet, dass Nachhaltigkeit irgendein Nachhaltigkeitszweck hat, sondern ihr könnt ja sagen, hey, ich bin ein, sagen wir, ich mache ein Startup für Zementbau.

00:35:37: Ich habe die neueste Methode für Zementbau erfunden und dann, das ist ein geiler Gedanke, du musst unbedingt einen von deinen Studierenden finden, der da mit dem Startup

00:35:51: Ewa, meinen Studienkolleginnen vom Digital Entrepreneurship, wo wir ja eben auch gründen können.

00:35:57: Also tatsächlich habe ich schon mit dem Lehrenden gesprochen, der die Nachhaltigkeits-Lehrveranstaltung macht.

00:36:02: Ich habe gesagt, schau dir dieses Buch an, es ist großartig.

00:36:06: Das wird schon bald bei uns in der Bibliothek stehen.

00:36:09: Ja,

00:36:09: genau.

00:36:10: Und wir renovieren zwei Gründen einfach in Unternehmen und dann machen wir mal... Nur

00:36:14: damit wir Nachhaltigkeit, dass wir das Buch durchspielen können.

00:36:21: Ich weiß ja, unser Firmennamen, die Hero Hamsters werden dann

00:36:26: endlich

00:36:29: zur Welterschaft gelangen.

00:36:32: Die nachhaltige Welterschaft.

00:36:34: Das selbstverständlich.

00:36:35: Also nur mit den besten Absichten und der allerbesten Wirkung für die Menschheit und die Welt.

00:36:40: Sehr gut.

00:36:42: Super.

00:36:45: So, dann können wir ja mal in das dritte Kapitel eben gucken.

00:36:49: Also eigentlich, weil jetzt das zweite Kapitel ist ja...

00:36:51: Ist ja die Analyse.

00:36:53: Ist ja die Analyse.

00:36:53: Wo stehen wir gerade und wo wollen wir hin?

00:36:56: Und das Dritte ist dann ja, und mit welchen strategischen Wegen kommen wir dann zum Ziel?

00:37:02: Und da war noch für mich ein... Ganz am Anfang waren für mich noch zwei, drei Sachen, die ich danach geguckt habe, weil ich das noch nicht kannte, tatsächlich... Wenn du eben mal schaust, was gibt es denn vielleicht schon an Hilfestellungen oder an Organisationen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen?

00:37:25: Dann gibt es die Cradle to Cradle Certified Products.

00:37:32: Das kannte ich nicht.

00:37:33: Das finde ich interessant, weil das wäre was, wenn man jetzt meinen Zement Start-up sieht, dann könnten die ja gleich mal in so einen regenerativen Kreislauf sich begeben.

00:37:43: Genau, also einfach mal das Ducht denken, wie kann ich schon, das ist mir vielleicht wieder bei der Gründung, wenn ich was Neues mache, wie kann ich es gleich so denken, dass es halt wieder in den zirkulären Prozess reinkommt oder möglichst Abfall zu vermeiden oder wie kann ich es ja wieder nutzen oder Teile davon zumindest wieder nutzen.

00:38:04: Es macht schon, finde ich schon fein, wenn man das gleich von Anfang an mitdenkt, weil es natürlich einfacher ist, als später irgendwas umzurüsten oder anzufassen.

00:38:12: Und zweiter Institution, die ich nicht kannte, aber die ich sehr spannend finde, ist dann noch eben diese Ellen MacArthur Foundation, die sich tatsächlich mit diesem ganzen, mit dieser Circular Design beschäftigt.

00:38:27: Und das sind sehr schöne, finde ich, noch mal anschauliche Grafiken dabei, wo man eben sieht, wie schaut so ein Wirtschaftskreislauf eines Unternehmens oder der ganzen Wirtschaft aus, wenn man wirklich zirkulär denkt, diese Regenerativen.

00:38:41: für Wirtschaftssysteme.

00:38:42: Fand ich einfach interessant, wollte ich noch einwerfen.

00:38:46: Und ist vielleicht auch, wenn sie eben so ein anerkanntes Zertifikat ist, halt eben auch, dass man dieses Greenwashing, aber ich glaube, es ist sowieso eben Unternehmenseinstellungs, Philosophie, Kultur, ob man das leben möchte oder ob man es einfach nur nach außen irgendwas erzählt.

00:39:02: Welche wunderbaren Schritte und Tools hast du denn aus dem dritten Kapitel?

00:39:11: Am meisten hat mich halt dann das Ende vom dritten Kapitel, wenn man bei Horizon III dieses Business Model kann oder mit den Nachhaltigkeitsaspekten.

00:39:21: Aber es ist ja eben gedacht Schritt für Schritt, das muss zuerst eben das... die Prozesse sich anschaut, dann die Produkte und dann eben erst eigentlich die Geschäftsmodell.

00:39:29: Außer du gründest, ja, dann würde ich tatsächlich vielleicht in der Geschäftsmodellstrategie anfangen und dann zu überlegen, eben, da wird dir berücksichtigt, was ist mein Zielgruppe, was ist meine Value Proposition und das dann halt eben dann in die Nachhaltigkeit zu tragen.

00:39:42: Aber da, das ist ja auch das, der größte Teil vom Buch macht ja dieses Strategiekapitel aus, dann ist es ja wirklich die Hälfte von dem Buch geht hier.

00:39:51: Und wieder eben, okay, wir haben jetzt die Analyse baten und diese, also was mir schon gefällt und das spielt sich halt auch wieder, ist dieses, wir machen jetzt nicht irgendwas, sondern wir haben quasi einen Kreislauf.

00:40:06: Wir haben jetzt aus die Analyse aus und setzen uns Ziele und dann definieren wir Indikatoren, mit denen wir unsere Ziele messen.

00:40:14: Schritt eins, Indikatoren definieren, dann kommt das Messen, dann kommt die... von den ersten Ergebnissen.

00:40:20: wir interpretieren das und beurteilen das, dann werden wieder Ziele gesetzt, dann werden wieder Maßnahmen definiert und dann werden die Maßnahmen umgesetzt und das ganze fängt von Anfang an.

00:40:28: Also auch eigentlich ein klassischer Kreislauf.

00:40:31: Aber eben auch wieder wichtig zu sagen, okay, wir machen das nicht irgendwie, sondern wir definieren die richtigen Indikatoren.

00:40:37: Das kann ich mir noch sehr schwierig vorstellen, weil es von manchen Sachen ja noch nicht einmal Messwerte gibt.

00:40:42: Also wie man gewisse Ziele überhaupt messen kann.

00:40:45: Aber dass man halt eben auch nicht, wir wuscheln jetzt einfach mal rum, sondern wir wollen genau wissen, ist es erfolgreich, was wir machen?

00:40:53: Geht das in die richtige Richtung?

00:40:54: Da schlägt auch mein Content-Strategie Herz höher, weil diese Indikatoren sind nichts anderes, als was man im Marketing-Market einnimmt, nennt man Key-Performance-Indikatoren.

00:41:05: Und das eben basierend auf die Hauptziele, auf die man sich jetzt mit den einmal anfangen möchte.

00:41:10: Und dass das ewiger Kreislauf ist.

00:41:12: Auch ich hier wieder, hat mein Herz.

00:41:15: ist galoppiert.

00:41:20: Und da finde ich es auch gut, also gerade beim dritten Kapitel, da spürt man dann nochmal oder versteht man nochmal viel besser, wie gut es aufeinander aufbaut.

00:41:32: Weil es ja genau dann diese, was du dir im zweiten Kapitel erarbeitet hast, eben die Wesentlichkeitsanalyse zum Beispiel, es ist ein ganz zentrales Element und das nehmen sie wieder her und du bist auch immer, du siehst auch immer die Horizons, die drei.

00:41:49: An welcher Stelle dieses Horizon Modells befindest du dich gerade?

00:41:53: Dann nehmen Sie wieder eben die Wesentlichkeitsanalyse, dann bauen Sie darauf auf und da haben Sie einen guten Gedanken, der dann auch in einem Workshop eben mit Teilnehmenden durchdiskutiert wird, dass Sie eben sagen, okay, finde deinen Sweet Spot.

00:42:09: Es sind alles Sachen, die man aus der Betriebswirtschaft auch kennt, wenn man das mal sich beschäftigt hat damit.

00:42:15: Es ist dann nichts, wo man sagt, es würde jetzt alles neu erfunden.

00:42:19: Es wird einfach super gut adaptiert.

00:42:22: Wo man eben sagt, okay, dieser Sweep-Spot findet sich halt immer, wenn es mir gelingt, meinen Impact, also meine Wirkung, meine Kernkompetenz und das Marktpotenzial miteinander zu verbinden.

00:42:37: Und daran... Da haben sie einen tollen Workshop erarbeitet.

00:42:40: Wie kannst du diesen Dreiklang da bei dir zum Klingen bringen, wenn du mal so willst?

00:42:48: Und brechen es auch runter, wie man smarte Ziele definiert.

00:42:54: Man muss nicht vorher BWL studiert haben, um das mit dem Buch arbeiten zu können.

00:43:02: Und vor allem beim Selber.

00:43:03: Die Worte fehlen jetzt den anderen in dem Workshop zu erklären.

00:43:06: Hier stehen sie drinnen.

00:43:08: Ja,

00:43:08: gibt es noch nicht noch so, sagt ich.

00:43:11: Also, wir haben schon wieder... Also, ich glaube, wir haben es so gut erklärt, auf der einen Seite aber so, dass alle Hörer denn immer noch denken, ich muss unbedingt das Buch haben, ich hoffe, dass sie es uns gelohnen.

00:43:23: Weil ich hätte noch einen, meinen Abschluss, Highlight, weiß ich, ob du noch eins hast oder also was, was dann für dich noch mal als...

00:43:34: Ich glaube, ich habe meine Highlights schon alle untergebracht und schaue jetzt auch gerade nochmal meine Liste nach, ob ich irgendwas vergessen habe zu erwähnen, was ich kein unterbringen wollte.

00:43:42: Ich bin eigentlich fertig mit meinen... Ich habe alle meine Highlights schon angebracht.

00:43:48: Dann kann ich meinen

00:43:49: Geist beunhoffentlich... Dann

00:43:51: kann ich meinen Schluss-Highlight noch bringen.

00:43:54: Nämlich ist er diese... Ich bin ja Akronymikerin.

00:44:00: öfter gesagt, ich liebe Akronüme.

00:44:03: Und sie machen einen Ideasprint mit den Vrio-Fragen.

00:44:08: Also vier Fragen, vier Buchstaben.

00:44:10: Und das erste, das V steht für Value.

00:44:15: Also wo sehen die Kunden den Mehrwert den Nutzen?

00:44:20: Also wenn es jetzt darum geht, ich will eben ein Produkt oder eine Strategie, eine Maßnahme erarbeiten.

00:44:25: Dann das zweite, er steht für Rarity.

00:44:29: Also ist es wirklich auch eine Fähigkeit, die uns einzigartig macht, die es selten am Markt gibt, also mit der wir glänzen können.

00:44:38: und dann ein Wort, das ich wirklich, ich habe mehrfach geübt, es auszusprechen, es gelingt mir

00:44:44: kaum,

00:44:45: aber ich versuche es nochmal, ich lese es ab.

00:44:47: Inimitability, also gemeint ist damit, imitieren.

00:44:55: Das kann

00:44:56: aber auch ein Tippfehler sein, weil ich habe in dem Buch hin und wieder ganz herzige Tippfehler gefunden.

00:45:01: Das muss ein Tippfehler sein, das muss ja was mit imitieren sein, imitieren, aber auch dann wird es kaum aussprechbar.

00:45:10: Kann das von anderen schnell kopiert werden, ja oder nein?

00:45:13: Und dann eben das dritte Organisation.

00:45:16: Also leben wir schon diese Fähigkeit und wenden können wir sie unmittelbar anwenden.

00:45:23: abgesehen von der Unaussprechlichkeit vom i.

00:45:28: Wir werden es einfach halt und diskutieren im Social Webwitz richtig.

00:45:36: Aber ich finde diesen Rahmen mit den vier Fragen sehr hilfreich, weil man dann eben auch, wir sind wieder bei priorisieren das Ganze und sie haben ja dann auch diese wunderbare Priorisierungsmatrix, wo es heißt, ist der Impact, also ist die Auswirkung niedrig oder hoch, ist die Machbarkeit niedrig oder hoch.

00:45:57: Und ich weiß nicht, ob du, ich hatte mal in einem Workshop, hat jemand diese Matrix genommen und hat sie anders genannt.

00:46:04: Und die war für mich dann

00:46:05: viel

00:46:06: eingänglicher, weil das ist die Chow-Now-How-Wow-Matrix.

00:46:12: Ja, also es ist öfter.

00:46:14: Aber das finde ich eben auch nochmal so.

00:46:16: Schön, auch in dem Buch, diese Praxis nähe, mach' es gleich, lass' ich's weg, braucht mehr Zeit oder ist es totaler Quatsch.

00:46:29: Und mit diesen Sachen kann man da super gut arbeiten in dem Buch.

00:46:33: Also gerade Horizon III ist auch die Design-Thinkering mir sehr abgeholt worden, also diese Ideensprint oder eben das... Brainwriting, die ganzen kreativen Methoden.

00:46:44: Also es sind wirklich sehr viele unterschiedliche Methoden sinnvoll zusammengefügt.

00:46:49: Ganz genau.

00:46:50: Und in diesem Sinne können wir das wirklich für alle die Nachhaltigkeit praktizieren wollen, egal an welcher Stelle ihr seid.

00:46:58: Das hilft, glaube ich, jedem hier weiter und diese diese Tools dann einfach umzusetzen und damit zufriedene Kundinnen, zufriedene Mitarbeitende und zufriedene Chefs und Stakeholder zu generieren, weil die verdienen auch noch Geld.

00:47:17: zufluss in diesem Sinne.

00:47:20: Danke, Irene.

00:47:22: Ich hoffe, wir machen noch mehr von diesen wunderbaren Podcasts gemeinsam.

00:47:26: Und dass es nicht

00:47:26: wieder drei Jahre dauert.

00:47:29: Jetzt, wo wir unsere Firma gründen.

00:47:31: Sehr genau.

00:47:32: Wir halten Sie im Laufenden.

00:47:34: Genau, alles klar.

00:47:36: Danke dir und ciao bis zum nächsten Mal.

00:47:40: Das war's für heute.

00:47:42: Das nächste Buch steht schon im Regal.

00:47:45: Auf Wiederhören bei der Leseoptimistin.

Über diesen Podcast

Einmal im Monat bespreche ich mit anderen interessierten Leseratten ein Buch aus dem Bereich Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Wir diskutieren, was wir daraus für uns persönlich und die Praxis nutzen können, was uns nachdenklich macht oder zum Lachen gebracht hat.

Einige Bücher sind für alle Unternehmerinnen und Unternehmer spannend, andere richten sich speziell an Steuerberaterinnen und Steuerberater - doch keine Sorge, das Motto lautet immer: wir lesen alles, außer Steuerrecht;-)

von und mit Angela Hamatschek

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