Buchbesprechungen für Unternehmerinnen und Unternehmer
00:00:04: Herzlich Willkommen zur Episode Hundert, Dreiundzwanzig.
00:00:08: Wieder ein spannendes Buch auf unserer Leseliste, Radikal Besser, Entfache den Zukunftsgeiste Indir Steck.
00:00:18: Geschrieben hat es Frederdijk G. Pferd und ist im Murman Verlag, Vierundzwanziger Schienen, also relativ aktuell.
00:00:26: Und ich habe mir wieder einen wunderbaren Leseoptimisten dazu geholt, nämlich den Rupert Pfeil von Beyond Flora.
00:00:36: Heir Rupert, ich freue mich sehr, dass wir dieses Buch gemeinsam besprechen.
00:00:41: Hallo Angela, ja toll, dass ich dabei sein darf und dass mein Vorschlag dein Gehör gefunden hat.
00:00:46: Ja, nicht nur
00:00:46: mein Gehör,
00:00:47: es hat ja insofern gut getroffen.
00:00:49: Ich hatte das Buch bei mir schon im Kindl seit einiger Zeit.
00:00:52: herumliegen.
00:00:54: Und da kam es ja wie gerufen, dass du mir dieses Buch vorgeschlagen hast.
00:01:00: Und wir beide sind ja schon mit einem Podcast verbunden.
00:01:04: Wir haben ja, ich habe nachgeguckt, um eine gute Februar, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April, April,
00:01:15: April, April, April, April, April, April, April, April,
00:01:16: April, Aber gelesen.
00:01:18: On the way to a new work.
00:01:20: Sag mal, wie bist du auf das Buch gekommen?
00:01:22: Und was fasziniert, was begeistert
00:01:25: dich so?
00:01:25: Ich bin auf das Buch tatsächlich gekommen wegen dem radikal anderen Titel.
00:01:31: Also radikal besser.
00:01:32: Hat mich tatsächlich, glaube ich, in der Buchhandlung in dem Fall sogar angestoßen können.
00:01:37: Den hatte von dem Friedrich schon mal irgendwie einen Vortrag gehört.
00:01:41: Und... Ja, bin auch so Google Affin, also wir haben Google auch in der Firma.
00:01:46: Insofern, die Frage, da musst du kaufen, das war kurz vor dem Urlaub und im Urlaub habe ich mir das dann auch komplett angetan schon.
00:01:54: Und ja, bin in der Reihe belohnt worden und dann habe ich halt dir geschrieben, dieser Mensch, das soll man mal machen, das ist ein gutes Ding, irgendwie passt ja auch gut in die Zeit, also ein bisschen Optimismus können wir gut brauchen.
00:02:04: Und da habe ich gedacht, das war glaube ich auch so ein bisschen die Idee, warum ich es mir auch gekauft habe, weil da kann man nie genug Impulse haben.
00:02:10: Also, wie du schon sagst, es passt gut in die Zeit und
00:02:14: wir beide,
00:02:15: ich glaube, wir beide sind ja radikale Optimisten auf jeden Fall geworden.
00:02:20: Unbedingt.
00:02:21: Vielleicht lesen wir mal die falschen, aber... Das... Also zu viel geht ja nicht irgendwie.
00:02:29: Deswegen
00:02:29: hat es mich auch angesprochen.
00:02:31: Und als ich dann so eingestiegen bin ins Buch, was mir gleich am Anfang richtig gut gefallen hat, ist also... Ich glaube, ich habe das hier eh schon ein paar Mal erzählt oder auch darüber gesprochen.
00:02:42: Ich habe ja so einen Lehrgang gemacht als Zukunftsforscher in den Anführungszeichen zum Thema Futures Thinking.
00:02:50: Und seinen Ansatz fand ich einfach richtig klasse, ganz am Anfang zu sagen, was ist ein Zukunft überhaupt?
00:02:59: Und so diese Zukunftsforscher, die kümmern sich ja immer um die Zukunft.
00:03:08: Aber was viel wichtiger ist, dass man sich mal anschaut, was ist denn deine Zukunft?
00:03:14: Den Gedanken mochte ich als Einstieg total gerne und wir dann eben auch Zukunft so auf das konkrete runterbricht.
00:03:24: Ich weiß nicht, hast du wieder auch schon Gedanken dazu gemacht
00:03:26: und
00:03:27: wie hast du das gelesen?
00:03:29: Also ich fand tatsächlich, das hat mich auch total abgeholt.
00:03:34: Die Tradition sagt ja, naja, man nimmt halt so einen Trend aus der Vergangenheit und dann schreibt man den sofort.
00:03:40: Und wenn jetzt zehn Prozent online kaufen, dann sind das in zehn Jahren dreißig Prozent.
00:03:44: Und er geht halt sehr stark in diesen Aspekt.
00:03:46: Na ja, man muss sich schon gestalten.
00:03:48: Und was ist denn deine Vision der Zukunft?
00:03:51: und wie kommst du dann sozusagen dahin und das erst mal rauszulocken?
00:03:54: Das fand ich sehr, sehr stark und auch wie gesagt ein bisschen anders wie diesen Ja, so grob statistischen Ansatz, dass man eben so einen Trend fortschreibt und dann irgendwann, keine Ahnung, gibt es noch E-Autos oder irgendwie sowas.
00:04:07: Das fand ich schon sehr, sehr stark, wie er das macht und auch schreibt dann ja, wie man so ein Prozess in die Richtung anlebt.
00:04:14: Und da kam so der alte Kurs, wie wir durch, dass man halt der, das ist natürlich so eine Bestätigung, dass der Prozess ja, das ist ja wichtig, dass man den Prozess richtig macht.
00:04:25: Und dann gucken wir, was rauskommt und nicht einfach, ich mache so einen Workshop mit dem befolgenden Ergebnis.
00:04:31: Und dann tue ich so, als wenn alle da zufällig draufgekommen sind und das nochmal so ganz stark zu öffnen, sozusagen.
00:04:39: Wir gucken einfach mal, wie es sein könnte.
00:04:42: Und dann gucken wir am Ende, wie kommen wir dahin.
00:04:43: Das finde ich für einen ganz starken Ansatz.
00:04:46: Genau.
00:04:46: Und um nochmal so beim Einstieg im Buch, bevor wir dann auf die Dimensionen des Zukunftsgeistes eingehen, die das Buch durchziehen, fand ich es auch nochmal wichtig und richtig vom Gedanken her einfach zu sagen, hey, Zukunft beginnt halt im Hier und Jetzt.
00:05:05: Also, auch die Frage, was esse ich heute zu Abend, ist eine Zukunftsfrage.
00:05:12: Also, ich bestimme meine Zukunft, ne, ob ich spannend bin.
00:05:15: oder eben Pizza, habe ich meine Zukunft gestaltet.
00:05:19: Also es ist was Aktives.
00:05:21: Und was mich aber bewegt hat, das fand ich sehr klug als Grundgedanken.
00:05:28: Er sagt ja, er möchte den Fokus nicht auf diesen... Materialismus, glaube ich, nennt als Lenken im Sinne von, wenn ich über die Zukunft nachdenke, was will ich in der Zukunft haben?
00:05:40: Also wenn ich mir meine Zukunft vorstelle, lebe ich in einem Haus oder welches Auto fahre ich oder fahre ich in die Stadt mit einer Drohne?
00:05:50: oder, weil wenn man sich es dann halt futuristisch vorstellt, sondern er sagt, frag dich mal besser, wie will ich mich in Zukunft fühlen?
00:05:58: Also dieser Science-Zustand nennt das.
00:06:02: Und das hat mich sehr bewegt, weil das habe ich mir so vorher auch noch nicht Gedanken darüber gemacht, man darüber nachzudenken, hey, wenn ich an meine Zukunft denke, in fünf Jahren oder in zehn oder vielleicht auch in drei Monaten.
00:06:17: Wie soll es mir da gehen?
00:06:19: Und ich glaube, da kommt man auf neue Gedanken und Überlegungen, als eben immer zu sagen, ja, ich stelle mir so ein konkretes Star Trek-Szenario vor, dass wir da mit den Raumschiffen durch die Gegend fliegen.
00:06:31: Wir haben alles materialisiert.
00:06:33: Und das war nicht ein spannenden Gedanken.
00:06:37: Das stimmt, das ist so eine totale Erweiterung nochmal.
00:06:42: Und ich glaube, wahrscheinlich wird das zu stark sonst immer so aus der Wirtschaft betrieben.
00:06:47: Weil dann sagt man immer so, welche Produkte kommen und welche gehen.
00:06:49: Und wie muss man das dann irgendwie organisieren, das Leben und da sozusagen auszubrechen.
00:06:56: Und nochmal zu schauen, wie will ich mich fühlen?
00:07:00: Was denke ich dann?
00:07:02: Und dann so den Rest rumzubauen ist ja eigentlich viel, viel cleverer und noch mal viel, viel stärker in dem Prozess drin, wie sich zu überlegen, ob die Drohne vier oder fünf Flügel hat oder Keine Ahnung, wie weit die dann fliegen kann.
00:07:14: Das ist, glaube ich, ein viel stärker Ansatz.
00:07:18: Vielleicht wird er weniger gemacht, normal, weil er halt nicht so kommerziell ist einfach.
00:07:23: Aber eine sehr, sehr spannende, gute Idee, gerade zur Jahreswende, finde ich.
00:07:27: Ich finde, er macht einen rückblick.
00:07:30: Ja, genau.
00:07:32: Und da hat er dann nochmal, um einfach nochmal auf diese Zukunftsforscher, wobei ich da auch immer sehr gerne solche Bücher und auch solche Trends lese, aber das Grenz da halt explizit ab und das fühle ich auch gut, weil das auch in meinem Buch geht es eben nicht um diese großen Trends und wie sie da besprochen werden, sondern eben eher ums Innere, um die innere Haltung.
00:07:51: Aber um das nochmal klar zu haben, eben er nennt das auch, das eine ist eben in Anführungszeichen die große Zukunft, die ist von außen vorgegeben.
00:08:00: Ganz ehrlich, ob jetzt SpaceX auf dem Mars landet oder nicht, das kann ich nicht beeinflussen.
00:08:06: Also zumindest wüsste ich nicht, wie.
00:08:09: obwohl man auch darüber nachdenken könnte.
00:08:12: Aber es geht eben um diese persönliche Zukunft und die ist beeinflussbar.
00:08:17: Und darum dreht sich dieses ganze Buch, seine eigenen Gestaltungsräume zu erkennen, zu entdecken und dann auch zu nutzen.
00:08:27: Und das ist dann, ich weiß nicht, wie du für dich definiert hast, also das ist dann ja sein Begriff von Zukunftsgeist.
00:08:34: Also den in sich entfachen, das heißt ja auch der Titel.
00:08:40: Ja, genau.
00:08:41: Also ich glaube, da merkt man zum einen, dass er natürlich da in so einer Firma mit Google war, wo dann sozusagen auch die Freiheiten hatte, das zu tun.
00:08:49: Aber er beschreibt ja auch immer wieder so den Kontext, den dann eben so von Google, dann kommen dann auch diese kommerzielle rein.
00:08:56: Und ich finde dieses Beispiel super, wo er da sagt, nein, natürlich können wir sich vorstellen, dass man in Zukunft auf der Dachterrasse arbeitet.
00:09:03: Aber wie fühlst du dich?
00:09:08: Und das geht ja gar nicht darum, ob da jetzt drei schreibt, dich oder vier stehen.
00:09:11: Sondern wenn man dieses Gefühl zulässt, dann kommt man vielleicht auch dazu, dass die Rasse gar nicht so toll ist, weil dann die Flugzeuge fliegen oder krach und lärm ist.
00:09:20: Aber dieses Gefühl der Freiheit kannst du vielleicht dann auch in einem ganz anderen Szenario wieder ersetzen.
00:09:27: Und das finde ich immer gut, wenn man nochmal so ein oder zwei Schritte sogar zurückgeht.
00:09:30: Und dadurch dann erkennt ... Was wollte ich eigentlich wirklich erreichen?
00:09:34: Und die, das ist ja vielleicht auch so ein bisschen so ein Nachteil von den, in meiner Branche gibt es ja auch die Arbeit mit so Vision Boards.
00:09:41: Was glaube ich eine sehr gute Idee ist.
00:09:43: Aber auch so ein Bild schränkt natürlich dann ein und dann ist man wieder auf der Dachzerrasse und eigentlich nicht unbedingt vielleicht, dass man in Sonnenschein der freien Natur sein wollte.
00:09:53: Und das finde ich einen guten, echt zieht sich auch so durch, sehr guten Aspekt.
00:09:57: Da nochmal.
00:09:59: auf die ursprüngliche Idee zurückzukommen, was man eigentlich erreichen wollte.
00:10:03: Das finde ich ganz stark.
00:10:06: Das finde ich auch, das mag ich insgesamt an dem Buch
00:10:08: sehr,
00:10:09: dass er ja unzählige Beispiele dringt.
00:10:13: Das ist dann irgendwie ein kleiner Wermutstopfen für mich.
00:10:16: Es ist halt dauernd, es wird ständig die Gugler, die Gugler, die Gugler.
00:10:21: Das ist ein kleiner Wermut-Blog, ist immer eingebaut.
00:10:23: Da sind immer, also die seine Berufsfälle waren da, glaube ich, auch zu achtiehundneutschen Prozent.
00:10:28: Und die Beispiel sind alles frühere Kollegen sozusagen.
00:10:34: Da muss man immer versuchen, ein bisschen mal das Gugle wegzukehren.
00:10:42: um die Beispiele wieder neutral zu lesen, wobei ich mich ausgesprochen amüsiert habe.
00:10:47: Er spricht immer von seinen.
00:10:49: Google, die nennen sich, wusste ich auch nicht, Google als Personen, aber die neuen Mitarbeiter bei Google heißen dann nicht Googler, sondern Nougler.
00:11:00: Ich bin sehr
00:11:02: amüsiert, wenn man dann so kleine Interesse
00:11:06: hat.
00:11:06: Ja, man merkt schon, dass die da so ein eigenes Universum sich da auch geschafft haben.
00:11:11: Wir haben es jetzt tatsächlich mal angeguckt im Urlaub.
00:11:13: Wir waren ja mal in der Zentrale und Aber das ist schon ein verrückt inspirierender Atmosphäre.
00:11:20: Das sind ja verschiedene Komplexe, die sagen ja auch Campus, kein Büro, sondern Campus.
00:11:26: Mit der Logik, dass die echt guten, innovativen, eigentlich am liebsten Arbeit immer weiter studieren wollen würden.
00:11:32: Die wollen ja gar nicht arbeiten, in dem Sinne.
00:11:34: Und deswegen bauen wir den so eine Atmosphäre wie ein Campus.
00:11:37: Und das kann ich nur jedem empfehlen, man kann da ja, da stehen überall Fahrräder rum.
00:11:42: in Google-Farben und man kann die auch einfach nutzen.
00:11:44: Also auch wir sind dann mit so einem Gull, mit so einem Gull werden dann da durch die Straßen gefahren.
00:11:48: Die bleiben immer irgendwie stehen und dann nimmt die wieder sich ein.
00:11:50: Also die werden auch nicht abgeschlossen oder so.
00:11:52: Und die haben sehr viel Soizel draußen, auch mit Natur und Gesprächungs-Ecken.
00:11:56: Also es ist schon eher so ein Wellness-Ressort, wie dass man jetzt sagt, das ist so ein knallertes Büro.
00:12:06: Also tun schon viel, um diese Kreativität anzuregen.
00:12:09: Gut fand ich aber dann doch, dass man die Beispiele auch verwenden kann.
00:12:13: Also ich hab jetzt, man hat ja immer die Angstmensch, das sind so Weltkonzerne und was kann ich mit meinem kleinen Laden da draus lernen.
00:12:20: Das ist schon, das kann man gut adaptieren, finde ich.
00:12:22: Da ist kein, da hab ich jetzt kein Problem gehabt zu sagen, okay, da kann ich jetzt trotzdem was mit anfangen.
00:12:28: Ja,
00:12:28: ja, kann ich gleich ein kleines Beispiel dazu geben, weil ich mir das genau auch gedacht habe.
00:12:35: Also ich versuche immer aus diesen Büchern für meine eigene Lebenswelt dann Sachen rauszuziehen.
00:12:42: Und eine kleine Geschichte, die er erzählt hat, die ich mich dann auch wieder zum Nachdenken für mich selber gebracht habe, ist, dass sie, wenn es um Kreativität geht und neue Ideen entwickeln, dass sie festgestellt haben oder nicht feststellen, sondern dass wir einfach immer von Annahmen geleitet werden.
00:13:02: Wir haben ja unser Paket an Erfahrungen, das wir immer mit uns
00:13:07: tragen
00:13:08: und oft Machen wir Sachen nicht dran oder machen sie auf eine bestimmte Art und Weise, weil wir halt glauben so kurz.
00:13:18: Und da hat er ein ganzes Kapitel, so hat er sich sehr intensiv damit auseinandergesetzt.
00:13:25: Und dann macht er aber so ein kleines Beispiel, wo ich mir dachte, das ist cool.
00:13:29: Nämlich, er erzählt, dass sie in solchen, in ihren Laps räumen, also die haben ja immer so Räume, wo sie sich treffen, um irgendwas zu diskutieren, dass sie dann mal bewusst gesagt haben, und wenn man die betritt, sind sie leer.
00:13:43: Das finde ich so ein coolen Gedanken, einfach mal komplett.
00:13:46: hey.
00:13:47: Wir beginnen auf dem Blanko-Papier in einem Blanko-Raum, weil wenn wir Stühle drin haben, ist schon mal die Sitzordnung vorgegeben.
00:13:58: Das macht was mit unseren Ideen.
00:14:00: Und so was, wenn dich witzig und auch eben dann die kleine Idee, die ich für mich rausgezogen habe, ist auch wirklich dieses, hey, wenn du morgens zu deinem Schreibtisch
00:14:09: kommst
00:14:10: und da liegen halt schon die Stapel und Sachen von gestern, dann nimmst du die Annahmen von gestern mit, was du alles zu tun oder nicht tun hast.
00:14:19: Also, sorge dafür, dass dein Schreibtisch leer ist, wenn du morgens hinkommst.
00:14:24: Das mache ich sowieso nie.
00:14:25: Ich habe mein Handy auch nicht am Bett und so, also ich habe da keine Geräte.
00:14:30: Startet den Tag halt mal ohne irgendwas, sondern nur mit deinem Kopf.
00:14:34: Das gefällt mir total gut.
00:14:36: Ja, das ist ja so eine Analogie, dass man diese Annahmen ja mit sich rubträgt.
00:14:41: Also jeder schon in unseren Branchen auch.
00:14:44: Also die Unternehmer sagen ja, aber das brauchen wir nicht probieren.
00:14:47: Also das ist alles einfach mal gegeben.
00:14:51: Aber wenn man sich natürlich schon an drei Seiten ankettet, dann wird das auch für einen Bewegung zu kommen.
00:14:56: Und ich fand das auch gut mit dem leeren Raum.
00:14:59: Hat mich auch dabei erwischt, weil wenn man so Workshops oder Tagungen macht.
00:15:03: Dann ist das ja so, dann steht da halt schon so ein U. Also irgendwie so ein Setting ist ja da.
00:15:09: Und man muss sich ja praktisch zwingen, das erst mal oben zu bauen.
00:15:13: Das machen wir jetzt nicht selten, aber ich glaube, wenn der Raum ganz leer wäre und die Teilnehmer kämen zuerst rein, die würden sich vielleicht ganz anders organisieren.
00:15:22: Und das wäre vielleicht auch mal witzig, einfach, ich versuche doch schon mal ein Stuhl.
00:15:25: Das
00:15:29: meine ich auch da.
00:15:30: Also einfach die Vorstellung dann, was passiert denn, wenn dann da zehn, zwanzig Leute in dem Raum auf einmal stehen und es ist nichts da und sie müssen sich organisieren.
00:15:41: Wie würden, wie organisieren die sich?
00:15:43: so, dass sie sich, das würden wir dann hoffentlich, denke ich, so machen, wie sie sich wohlfühlen.
00:15:47: Also dann kannst du ja ableiten an Gruppen, Dynamik und sonstigen Erkenntnissen ohne
00:15:53: Ende.
00:15:54: Ja, und auf der anderen Seite, also wie viel Herz da ist es dann nochmal, diese Vorbelegung?
00:15:59: wenn es jetzt so Besprechungsräume in den Firmen sind.
00:16:01: Also da ist es ja so, der Chef oder die Chef, die sitzen immer genau da.
00:16:06: Und da ist natürlich, da ist ja so viel unausgesprochene Hierarchie und alles Mögliche schon dabei.
00:16:14: Also das ist natürlich noch viel, viel stärker, wie jetzt in so einem Setting, wenn Leute erst mal in einen unbekannten Raum kommen.
00:16:21: Und das ist auch immer eine große, große Stärke, wenn man in so einen freien Raum kommt, den man nicht noch nicht kennt.
00:16:27: Ja, genau.
00:16:29: Also für die Hörerinnen und Hörer, also genau das zeichnet dieses Buch aus, dass da eben so viele Beispiele und Geschichten aus der Praxis drin sind, die man dann wieder für sich nimmt und natürlich für sich umadaptieren kann und gucken kann.
00:16:46: Lass uns mal einfach so, er hat ja, er benennt ja... sechs Dimensionen des Zukunftsgeistes, das sind dann auch die Kapitel.
00:16:55: Und mein Vortchlag ist, wir schauen einfach in diese einzelnen Dimensionen immer so ein bisschen rein und gucken, was ist da vielleicht so ein Highlight, was wir uns rausgezogen haben.
00:17:07: Und eins habe ich aber noch mitgebracht aus dem Vorwort, also Vorwort aus dem ersten Kapitel, was ist Zukunftsgeist heute, nämlich Satz, wo ich dann auch gleich, kann ich dir zeigen, das passende Bild dazu habe, nämlich also dieses aktive gestalten, zukunftsorientierte Menschen stellen sich ihren Weg in die Zukunft vor.
00:17:31: Das heißt, die Entscheidungen, die sie für ihren nächsten Schritt in die Zukunft treffen könnten, visualisieren sie.
00:17:38: Und kennst du den Ollen Hansen, Peter T. Schulz, der kommt ja aus dem Norden bei euch?
00:17:46: Ne, ich habe den, ich schick dir den Link großartige Bilder mal, der ich liebe ihn dafür.
00:17:52: Und der hat ein Schild, das hängt bei mir.
00:17:56: Da schaue ich jeden Tag drauf und da steht einfach drauf, wer im Punkt die Linie sieht, kann sich die Zukunft denken.
00:18:03: Ja, das ist sehr gut.
00:18:05: Und das finde ich so cool, dass es hängt hier wirklich auf der Seite.
00:18:08: Da ist auch was dran oder viel dran.
00:18:11: Ja, genau.
00:18:12: Genau, das sind dann diese ... Sätze, die er auch schreibt, wo ich mich dann wieder erinnert fühle und sage, ja genau, ich bin ja auch umgeben von solchen Sprüchen und Gedanken.
00:18:21: Ja, die nehmen wir wieder so ein bisschen rausholen auch oder noch mal Stutz nicht machen und dann zu ihnen führen.
00:18:28: Ja, das stimmt.
00:18:28: Also das erste ist ja radikale Optimismus.
00:18:31: Das ist ja so das erste.
00:18:33: Ja.
00:18:34: Die erste Variante.
00:18:35: Das finde ich wirklich stark und da ist ja Einsatz.
00:18:38: Also nicht, das ist ja auch so ein Zitate.
00:18:41: Wie ist das Glas halb voll oder halb leer?
00:18:44: Ja, es geht ja darum, wie wir das Glas weiterfüllen.
00:18:46: Das finde ich noch mal so eine totale Ergänzung, weil die auch noch mal weiter weggeht von dem immer während, so wie wir im Verteilungskrieg.
00:18:54: Also ich muss halt was nehmen und da hat der andere das weniger.
00:18:58: Diesen Gedankengang, das hat generell noch viel, viel mehr möglich ist, sich dem zu erhalten.
00:19:02: Das ist, glaube ich, ein ganz großer, ganz großes Plus irgendwie.
00:19:06: Ja, ja.
00:19:08: Da fand ich einfach die eine Definition für was, was versteht er unter radikaler Optimismus?
00:19:14: einfach so gut.
00:19:15: Nämlich, das ist der unbedingt der Glaube an das Potenzial für das Besser.
00:19:20: Und da muss man wirklich die einzelnen Worte mitbetonen.
00:19:25: Es geht nicht darum, dass es unbedingt besser wird.
00:19:27: Das wissen wir nicht.
00:19:29: Aber dass das alles ein Potenzial hat für Besser.
00:19:34: Das ist ja eben eine persönliche Lebenseinstellung, aber das einfach nochmal so zu lesen und vor Augen zu haben.
00:19:40: Und wie viel besser es einem geht, wenn man so tickt.
00:19:43: Das können wir beurteilen als radikale Optimisten.
00:19:46: Aber ich denke, wenn man die armen Pessimisten da draußen, die den ganzen Tag schlecht gelaut durch die Gegend rennen müssen.
00:19:53: Ja, und die Wissung kostet ja auch erstmal nix.
00:19:56: Also das ist ja eigentlich, macht es aber dann doch ein bisschen butter und schöner.
00:20:03: Also ich glaube, radikal man ist ja egal, aber ich glaube jeder hat ja trotzdem Tag und Satz umgekehrt, also da habe ich jetzt echt keine Idee.
00:20:10: Wir hatten jetzt hier so eine Gesetzesvorlage, da denke ich schon für die Branche, da habe ich gestern auch gesagt, da finden wir die Fantasie, da finden wir wirklich die Fantasie, wie wir das machen können.
00:20:21: Aber heute schon wieder besser.
00:20:26: Ja, es ist ja immer auch irgendwie was drin.
00:20:29: Manche sagen, wer die auch dann auch nicht war.
00:20:30: Und wenn man so ein bisschen in dieses so selber zurückgucken, um einen zu leben, das läuft sich ja dann doch alles irgendwie zu Recht.
00:20:36: Und in der Regel lacht man ja nach einem Jahr drüber, was man jetzt gerade meint, was das so unfassbar ist oder gar nicht so bewältigend ist.
00:20:44: Und sofern passt das schon mit dem Optimismus her.
00:20:48: Da ist mir übrigens ein Wortspiel eingefallen, weil wir sprechen ja immer auch von Optimieren.
00:20:54: Ich habe keine Ahnung, ob das dann Optimismus optimieren, wie das
00:20:57: Sprach
00:20:58: historisch zusammenhängt.
00:20:59: Aber ich fand es dann lustig, weil mir es dabei eingefällt.
00:21:02: Es gibt zum Glück nicht das Verb pessimieren.
00:21:09: Ja, das ist auch ein starkes Zeichen.
00:21:13: Ich habe mich sehr froh, weil ich dann wirklich bei dem Lesen dachte, stimmt, wenn wir Optimisten sind, dann wollen wir immer alles optimieren.
00:21:21: Gott sei Dank will der Pessimist nichts pessimieren.
00:21:24: Aber noch mal Glück.
00:21:25: Das ist doch ganz gut, das soll man mal nicht, das soll nicht erfunden werden.
00:21:30: Hoffentlich haben wir es jetzt auch nicht in die Welt gesetzt.
00:21:33: Ja genau, können wir noch rausleihen.
00:21:38: Ne, aber was in dem Kapitel auch wieder als so kleiner Tipp drin war, den kannte ich schon, aber ich finde ihn einfach immer wieder bemerkenswert, ist dieses Jahr und Stadtjahr aber.
00:21:48: Genau, die Frage-Technik.
00:21:51: Später waren aber noch was mit, und warum ist das so?
00:21:55: Das gibt es ja auch so aus Frage-Technik.
00:21:56: Also zwar so in so tiefer reingehen, aber dieses Jahr und ist einfach verbindend statt Trend.
00:22:04: Ja.
00:22:04: Ja, genau.
00:22:05: Und da habe ich aber auch wieder etwas Neues dazu gelernt.
00:22:09: Also dieses Aber ist halt immer das Stoppschild.
00:22:12: Ja, aber das geht doch nicht.
00:22:13: Ja und ist eben dieses, wie du sagst, Verbindende.
00:22:16: Ja und, wie könnte es denn dann gehen?
00:22:19: Das ist dann die Folgefrage.
00:22:20: Aber was ich schön fand als Gedanken war dann mit dem Ja und.
00:22:27: Entdeckst du erstens neue Möglichkeiten, wie könnte es dann gehen, aber noch besser finde ich und du findest ein noch besseres Problem.
00:22:37: Vielleicht ist das Problem, dass man mit Ja aber und Ja und bespricht.
00:22:43: für das in die falsche Richtung und mal nachzudenken, das, was du jetzt gerade gesagt hast, diese five-wise, diese fünfmaler Umfragen-Methode, wenn ich mal dahinter frage, dahinter und dahinter, vielleicht ist das Grundproblem ja ein anderes.
00:22:57: Und wenn ich das gelöst habe, haben wir eben diese Chance auf das besser.
00:23:04: Das hat mir gut gefallen.
00:23:06: Ja, da ist ja das Beispiel mit dem Eis.
00:23:09: Also, die kommen vorhin an, dass das Eis eben ... im Auto kleckert von den Kindern.
00:23:15: Da hat er sozusagen so ein gutes Beispiel, ... ... ich glaube ich nicht ganz, ... ... nicht hundert Prozent mehr im Kopf, aber ... ... wo er sozusagen sagt, also ... ... wo er das Problem ... ... natürlich dann auch irgendwie mal beschreibt, ... ... also dafür sucht man dann eine Lösung, ... ... dass man das nicht zu klein, ... ... aber auch nicht zu groß macht, ... ... also dass man sozusagen ... ... den richtigen Weg findet, ... ... damit das auch noch konkret ... ... überhaupt gelöst werden kann, ... ... das finde ich auch ein ganz starkes ... ... starkes Modell, ... ... das ist sehr gut erklärt, ... ... sind das so zu ... einzusortieren, dass das nicht global galaktisch wird, weil dann gibt es auch keine Lösung oder die ist halt so beliebig.
00:23:44: und wenn man es ganz zu klein fasst, dann ist es halt nicht das richtige Problem, weil das Problem ist ja nicht das Eis drauf, sondern das Problem ist, dass das Auto sauber haben möchte.
00:23:51: Also das ist ja sozusagen, der Kern ist ja gar nicht das Eis.
00:23:56: Also es könnte auch die Lösung sein, kein Eis mehr im Auto.
00:23:59: Also das ist auch eine Variante, das finden die Kinder wahrscheinlich nicht so gut, aber... Aber das gibt ja genau immer diesen Raum oder diese Offenheit dann zu sagen, okay, so komme ich halt, wenn ich jetzt mal nicht so eingeschränkt denke und ein bisschen weg von dem Eis, wie ich dann finde, ich habe da eine Lösung.
00:24:16: Und da hat mich, ich weiß nicht, ob du das gesehen hast, er bringt es in einem Lebensarzt fast schon, also da geht es ja um dieses Thema Perspektivwechsel.
00:24:26: Und es gibt ein Video, ich kannte das wirklich nicht, von Hast du das wahrgenommen?
00:24:35: Nein, tatsächlich nicht.
00:24:37: Schau dir das noch mal an.
00:24:38: Das hat mich umgehauen.
00:24:41: Das ist, also von den siebzig von IMS, ich weiß gar nicht, ob das die IMS sind, die auch diesen IMS-Chair entwickelt haben.
00:24:48: Das ist Zoom Out und Zoom In.
00:24:50: Das beginnt, du siehst so eine Kameraperspektive von einem Pärchen, das picknickt in Chicago auf einer Wiese.
00:24:59: Und dann geht es immer zehn ... Also im Dynamischen geht es immer zehnfach rausgezumt.
00:25:08: Bist du von der äußeren Galaxie aus?
00:25:13: Immer noch auf diesen Punkt guckst und dann zum zwiederein, das geht insgesamt neun Minuten das Video, und dann zum zwiederein bist du bei dem einen von den zwei Piknikern.
00:25:23: in
00:25:23: der Zelle des Körpers bist.
00:25:27: Sensationell, wie dieses, was du auch sagst, dann diese Perspektive mache ich sie vom Galaktisch weit oder von extrem nah, wie sich dann der Fokus und die Sicht verändert.
00:25:38: Und das man, die man in dem Jahr und neunzehnt siebzig überhaupt so ein Video gemacht hat.
00:25:43: Und sie, darunter diskutieren sie dann auch, könnte man das nicht mal jetzt mit neuen Mitteln noch mal machen.
00:25:51: hat es wohl auch Versuche gegeben, aber die, die sind alle nicht so gut wie dieses spektakuläre Video, das, das sich Simon-Siebzig jemand ausgedacht hat und wo du dich halt dann fragst als Zuschauer, wow, die Drohne konnte weit fliegen.
00:26:05: Insofern, hier mal angucken, das ist mir dann, das Problem des Schnelllesers, dass man das dann manchmal nicht hat.
00:26:11: Ja, genau.
00:26:14: Also, und das zeigt eben genau dieses, es geht nicht darum, das zu ändern.
00:26:20: Also du kannst die Situation in den meisten Fällen nicht ändern, sondern deinen Fokus auf die Situation.
00:26:27: Und wie du darauf reagierst, ist das entscheidende.
00:26:30: Und dann sind wir halt wieder beim radikalen Optimismus.
00:26:33: Welche Perspektive nimmst du ein?
00:26:35: Ist es ein Hindernis oder ist es eine Chance?
00:26:38: Also sind
00:26:39: wir wieder.
00:26:39: Genau, genau.
00:26:40: Das ist glaube ich echt der Punkt.
00:26:43: Ja,
00:26:43: genau.
00:26:44: Also schon mal ein großartiges Kapitel.
00:26:50: Zweite Dimension ist dann die grenzenlose Offenheit und da fand ich es ziemlich witzig.
00:26:57: Also erstens, was ich auch, was mir immer total gut gefällt, er macht ja am Anfang jedes Kapitel so eine Rubrik einfach machen.
00:27:07: Und diese Ideen, die er dann hat, also vertausch einfach mal den Supermarkt-Einkauf.
00:27:13: Das war nicht sehr lustig.
00:27:15: Wenn ich mir vorstelle, wir stehen beide an der Kasse und sagen, und ich sage dazu, dir können wir mal tauschen, ich möchte
00:27:20: deinen Mic
00:27:21: auf mich da rausnehmen.
00:27:23: Aber dann einfach so drüber nachzudenken, hey, was kauft der andere ein?
00:27:29: Warum?
00:27:30: Was treibt den um?
00:27:31: Und so, das fand ich einfach sehr...
00:27:33: Ja, tatsächlich habe ich mich dann auch erwischt, dass ich sozusagen auf dem Band gucke.
00:27:37: Da sucht man so andere Menschen einzusortieren, anhand ihrer Einkäufe.
00:27:41: Was glaube ich tatsächlich ziemlich gut funktioniert eigentlich?
00:27:44: Also es ist ja eigentlich ziemlich treffend, aber der nächste Schritt ist eigentlich zu belegen, warum kocht man eigentlich selber genau das?
00:27:50: Ja.
00:27:50: Und variiert da auch so wenig, ne?
00:27:52: Also das ist ja jetzt, also das ist ja wenig Risiko eigentlich, wenn ehrlich ist, ne?
00:27:58: Aber das fand ich auch, das ist eine gute Idee einfach.
00:28:02: Auch diese Offenheit zu bewahren und genau, was man dann damit macht, wenn man falsch eingekauft hat.
00:28:07: Also wie gehe ich damit oben?
00:28:08: Da brieche ich das zurück oder?
00:28:09: Da hat er eher so dreht das Buch oben, also muss man das Buch mal drehen.
00:28:14: Und die den kann wirklich jeder machen.
00:28:15: Also da gibt es überhaupt keine Einschränkungen.
00:28:19: Genau, das sind immer so diese kleinen Sachen.
00:28:22: Dann ein Beispiel, das er da auch bringt, wobei er dachte, na hey, ihr taut aber auf die Kacke so nach dem Motto, was ja nicht alles für Menschen kennt.
00:28:29: Also von seinem DFB.
00:28:31: Ja, ja.
00:28:34: Also, ich weiß es nicht.
00:28:36: Wahrscheinlich ist es so gelaufen.
00:28:37: Entschuldige, fremde Reckwähler.
00:28:39: Ich will nicht immer noch zum Beidrehen.
00:28:40: Aber die Vorstellung, dass er nur irgendwo einmal Name-Dropping macht und dann wird er persönlich angerufen vom, ich weiß es gar nicht mehr, welcher von den angerufen hat,
00:28:51: aber... Ja, das darf auf jeden Fall... Egal.
00:28:55: Kommt gleich wieder.
00:28:57: Ja, ja, aber wo ich gedacht habe, nein, der hat bestimmten Assistenten zum Termin vereinbaren.
00:29:02: und das erste Telefonat, du stehst nicht irgendwo zufällig im Supermarkt.
00:29:06: und dann ruft ich, das war jetzt nicht Beckenbauer, aber dann ruft ich Beckenbauer persönlich an und sagt, ich brauche deine Hilfe, weil ich muss jetzt hier mal eine Innovation in dem Telefon
00:29:15: behilfe dich.
00:29:16: Ich glaube, da kommt schon dieses, also er ist ja Deutscher, das finde ich auch ganz witzig.
00:29:19: Also ich hatte ja irgendwie auch mal schon mal in einem Post gehört, Mensch, das Buch müsst ihr mal lesen, die haben wir jetzt von Amerikanern.
00:29:24: ... noch die Zukunft erklären lassen, ... ... ist ja gar kein Amerikaner.
00:29:29: Die Härtatung ist ja gut, ... ... also aus Ulm, irgendwie ... ... und Bodensee und ... ... alles, viel, viel Zufall gewesen.
00:29:36: Aber das beschreibt auch wieder diese Offenheit, ... ... also diese Zufälle ja zuzulassen, ... ... ist ja, da habe ich mich selber auch wiedergefunden, ... ... dass es ja Leute sagen, nachher dann immer, ... ... na ja, das ist super strategisch entwickelt alles, ... ... ja, das war aber alles nicht strategisch entwickelt.
00:29:50: Eigentlich war das immer so, ... ... da war jetzt irgendwie wieder eine Möglichkeit, ... ... und ja, okay, dann geht es jetzt noch bei Lieben.
00:29:54: So, und das fühlt sich dann im Naggang immer so super an, aber eigentlich war das eigentlich immer nur so eine kurze Abwägung, irgendwie ein Risiko, kann auf das Schiff gehen und dann hat man es halt immer gemacht oder oft jedenfalls.
00:30:09: Und das wieder so rauszukitzeln wäre, glaube ich, eine gute Idee für ganz viele Menschen sozusagen, das zuzulassen einfach und dann nochmal zu gucken, was passiert denn auf der anderen Seite.
00:30:21: passiert, die dann von dem anderen Essen muss man abend, also das ist ja bei ihr auch kein Ding.
00:30:26: Das finde
00:30:27: ich eben bei dem Kapitel auch dieses schöne, also dieses für sich selber mitreflektieren und ich digte da ja auch so, ich nehme immer jede Gelegenheit wahr, wenn wir irgendwie sagt, Angela hast du Bock drauf, sage ich ja klar, also egal was ist nicht völlig egal.
00:30:45: So relativ, ich mache immer bei allem mit, um es auszuprobieren.
00:30:49: Und das auch gemeint eben als Offenheit für das Neue, für das andere, es zuzulassen, es zumindest mal in den Bereich des Möglichen zu nehmen, als anstatt eben immer alles abzulehnen, nach dem Motto, oh, Risiko, könnt ihr schief gehen?
00:31:06: Nein, könnt ja gut werden, wie es immer so schön heißt.
00:31:10: Aber noch mal zurück zum DSB.
00:31:12: Die hast du noch im Kopf.
00:31:13: Die fand ich wirklich klasse.
00:31:15: Die haben ja so Rituale angeführt.
00:31:19: Das ist ja auch so ein Schwenk.
00:31:23: Aber dann doch wieder so Rituale etablieren.
00:31:26: Ist ja eigentlich so ein Kontapart, aber finde ich fand ich sehr stark.
00:31:29: Also einmal haben wir ja also angeblich, ja oder?
00:31:33: Ja, wie auch immer.
00:31:35: Neunzig Minuten stilles Arbeiten eingeführt, also wo man keine Termine hat.
00:31:38: ... passt natürlich super mit DFB und Spieldauer ... ... und die andere Kategorie war Eigentor.
00:31:43: Also jeder berichtet von einem ... ... von einer Sache, die schief gegangen ist.
00:31:47: Es gibt ja auch hunderttausend andere Namen, ... ... aber für den DFB passt natürlich sowas ... ... perfekt, ne?
00:31:53: Ich finde das immer mega kreativ, ... ... wenn man dann so einen Begriff findet ... ...
00:32:01: und aber
00:32:02: alles Spaß macht irgendwie, ne?
00:32:03: Also es macht ja auch Spaß, das dann zu erzählen ... ... und deshalb dann nicht etabliert sich sowas ja auch viel besser.
00:32:08: Wobei, also das schreibt da dann auch solche Sachen, gerade wie Algentor, das in die Kultur zu verankern.
00:32:17: Das ist aus meiner Sicht, glaube ich, ein hartes Stück Arbeit.
00:32:21: Das machst du nicht von, wir führen das jetzt ein und dann schnipschnappt, macht jeder mit.
00:32:26: Sondern das schreibt ja auch passend, da spielt diese psychologische Sicherheit eine immense Rolle.
00:32:33: Da gibt es ja ein Buch von der Amy Edmondson.
00:32:37: ganz tolles Buch, wo man da natürlich gucken muss, dass man das als Kultur etabliert, damit dann wirklich Offenheit herrscht, erstens.
00:32:45: Und zweitens, nicht so diese alle verdrehen die auf und sagen, ha, der Rupert wieder hat sich wieder im Bomben.
00:32:55: Du versnigst vor Scham im Boden, weil natürlich du immer befürchtest, wie werden die anderen Urteilen, wenn nicht das sind?
00:33:03: Aber ich glaube, das beruht ja auch auf einer Google-Forschung.
00:33:06: Ja,
00:33:07: genau.
00:33:07: Den Wert für Teams, wo die Sicherheit da ist.
00:33:12: Und ich finde das super stark und ich sehe leider sehr oft, dass das nicht gegeben ist, dass Leute sich nicht hauen.
00:33:18: Das muss man ja andere fragen, ob das bei uns immer so gelingt, aber also intern.
00:33:23: Aber ich finde das schon wichtig, weil oder unfassbar wichtig, weil es geht ja nicht darum, dass man die Fehler findet, sondern... Es geht ja darum, dass man sozusagen alles offen ansprechen kann, ohne Sanktionen zu befüllen und dann besser wird.
00:33:38: Also wir sagen ja immer, man muss ja dem wir müssen den kleinen Fehler nicht nochmal machen.
00:33:42: Es gibt ja noch so viele gute andere Fehler da.
00:33:44: Lass uns lieber die machen und die Weiterentwicklung passiert ja ganz häufig über Fehler.
00:33:47: Und deswegen finde ich das so schade, wenn man das, wie soll ich sagen, falsch gewichtet und sagt, ja, ist ja nicht richtig.
00:33:54: Lass uns lieber nach vorne gucken.
00:33:57: Schon, glaube ich, echten Baustein Fehler zu benennen.
00:34:01: Und dann kann man ja auch besser daraus lernen.
00:34:04: Also das sagt ja manchmal noch einer, ja okay, weil wenn es so gemacht hätte, dann wäre es nicht passiert.
00:34:08: Und okay, dann kann man es hier abstellen.
00:34:10: Also supermodell.
00:34:13: Und das dritte Beispiel vom DFB, das mir auch total gut gefällt, das nennen die die Mittagslotterie.
00:34:20: Und das finde ich mit so herzigen Gedanken, also wenn die Firma etwas größer ist, haben mehr Mitarbeiter, wo man sich halt nicht mehr unmittelbar ist, wenn man nicht in einem Raum sitzt, sondern einfach zu sagen, einmal im Monat, also alle Mitarbeiternamen werden in eine Schüssel geworfen und dann werden halt immer zwei ausgelost, die zusammen einmal im Tag essen gehen, so kennenlernt technisch.
00:34:43: Das finde ich so cool, weil du nie sonst mit den Menschen vielleicht ins Gespräch kommen wärst und auf einmal wieder einen ganz neuen Kopf eine neue Perspektive.
00:34:53: Mir ist dabei eingefallen, also jetzt für meine Steuerberaterkunden.
00:34:57: Ich finde es ja oberkuhl, wenn du als Kanzlei sagst.
00:35:00: Wir machen für unsere Mandanten so eine Mittagslotterie.
00:35:04: Und wer mitmachen will, dessen Namen schmeißen wir in diese Kugel.
00:35:07: Und dann kriegst du quasi, ich hab dich als Mandantin den Rupert und dann hab ich noch die Wiebke als Mandantin.
00:35:13: Also die war dir seitensverheirateter, wär's nicht so gut.
00:35:16: Ihr würdet euch nicht kennen.
00:35:18: Und dann sagen wir, nächsten Mittwoch hast du mit der Wiebke einen Mittagessen, haben wir euch einen Tisch reserviert und du rückst mit jemandem fremden in dem Fall.
00:35:25: Aber vielleicht ein spannender Unternehmerkontakt essen und ...
00:35:30: Das ist echt ein gutes Ding.
00:35:31: Mir ist jetzt der Name Oliver Bierhoff, war's?
00:35:34: Ah,
00:35:35: jawoll.
00:35:35: Ich
00:35:36: bin ja auch nicht so der ganz große Fußball, also eigentlich gar nicht, aber der hat angeblich eben Superwagen gerufen.
00:35:45: Ja, okay.
00:35:47: Aber in dem Zusammenhang habe ich noch eine Übung, die ich so lustig finde, die werde ich irgendwann jetzt mal einbauen, nämlich die Papierfliegerübung.
00:35:57: Erinnerst du dich an die?
00:35:59: Nein, nicht die Papierfliege.
00:36:00: Ja, das war auch der Vorruf.
00:36:02: Ja, die Papierfliege war die beste schlechteste Idee.
00:36:09: Wo er sagt, er hat ein Team genommen.
00:36:13: Auf Grüne Zetteln sollen sie schreiben.
00:36:15: Die besten Ideen, die wir haben für ein neues Restaurant.
00:36:18: Und auf rote Zetteln sollen sie schreiben die schlechtesten Ideen, die wir haben für ein neues Restaurant.
00:36:24: Dann füllt da jeder so viele Zettel aus, was ihm einfällt, dann sammelt er alle Zettel ein und dann wirft er die Grünen weg und sagt und jetzt überlegen uns bei den roten, also bei den schlechten Ideen, wo können wir eine gute Idee draus machen?
00:36:39: Das habe ich mir gedacht, das müsste man mal, wenn man jetzt in der Kanzlei geht, über zu Prozessoptimierung machen.
00:36:45: Also die Mitarbeiter sollen alle Prozesse, die sollen sich überlegen, was ist die schlechteste Idee, um Fibu zu machen und was ist die beste Idee?
00:36:53: Und die besten werden dann weggeschmissen, um bei den schlechten Arbeiten weiter.
00:36:57: Auf jeden
00:36:59: Fall hast du alle Leute dann sagen, okay, jetzt geht es richtig los oder jetzt dreht sie durch, aber es ist ja so ein bisschen die Umkehrung.
00:37:09: Also radikaler Optimismus, wenn er radikaler Pessimismus, sozusagen das umzudrehen, oder wie können wir erreichen, dass wir morgen gar keine Kunden mehr haben.
00:37:17: Und der Umkehrschluss von der Idee ist ja wieder eigentlich eine gute.
00:37:20: Und deswegen glaube ich, dass er auch so ist zu liefern.
00:37:25: Genau, genau.
00:37:26: Das ist ja auch wieder so eine Übung wie fast alle, die den Geist öffnet und unsere Querdenken anreicht und nochmal ganz anders und das ist glaube ich echt wirklich gut.
00:37:37: Ich sehe gerade, wir sind schon wieder heilfrig so mit drin, wir sind erst in... Ich schlage jetzt vor, wir machen jetzt einfach noch, welches Highlight wollen wir unbedingt noch loswerden?
00:37:52: Und die anderen vier Kapitel und überhaupt das ganze Buch, legen wir ja sowieso einen ans Herz, das
00:37:57: zu lesen.
00:37:58: Ja, das machen wir ja immer.
00:37:59: Also zumindest, so zählen wir es ja selber auch, also sonst werde ich auch nicht auf die Idee kommen.
00:38:06: Da muss ich jetzt noch ein bisschen blättern hier in meinem Fuß hier.
00:38:10: Also Prozess statt Ergebnis, das finde ich, das hat mir ganz am Anfang schon gesprochen.
00:38:15: Den leeren Raum habe ich hier auch.
00:38:16: Den haben wir auch.
00:38:18: Wenn du noch blättersst, ich sage einfach für die Zuhörerinnen und Zuhörer die weiteren Dimensionen kurz noch, die jetzt... besprochen werden im Buch, also Dimension drei ist dann die unbedingte Neugier, spricht mir natürlich total aus dem Herzen.
00:38:32: Punkt vier ist konstantes Experimentieren, also immer wieder Iteration ausprobieren.
00:38:37: Da fand ich die Würfelgeschichte großartig, die können wir gleich vielleicht noch kurz erzählen.
00:38:42: Fünfter Punkt, die fünfte Dimension ist die starke Empathie und die sechste ist dann die x-Dimension, da geht es dann um den eigenen inneren Antrieb.
00:38:52: Also stark finde ich nochmal, das ist aber vielleicht etwas mehr fürs Ende nochmal, wie man so seinen eigenen Schwerpunkt findet oder eben auch seine Rolle.
00:39:01: Das finde ich ganz stark, sozusagen in der Umsetzung dann auch.
00:39:04: Da hat er ja auch nochmal Beispiele.
00:39:06: Und in diesem Fall nochmal ergänzt er zu dem Beispiel, damit mit den Fehlern diese Transparenz zu erzielen und dass die auch empathie wieder erzeugt.
00:39:17: Das finde ich so stark.
00:39:19: Das ist ja auch keine neue Idee eigentlich.
00:39:22: Natürlich muss eigentlich der Chef zuerst den Fehler erzählen.
00:39:26: Also sozusagen dieses Lernen durch vormachen oder auch diesen Raum zu öffnen, wird ja nicht passieren, wenn die Chefin sich da hinstellen, sagt jetzt mal jeder von eurem größten Fehler im letzten Jahr, die muss halt einfach selber anfangen oder so.
00:39:43: Da habe ich halt völlig falsch eingeschätzt.
00:39:45: oder da habe ich gedacht, damit gewinnen wir was und das war halt ein Desaster.
00:39:50: Also man kann einfach gar nicht erwarten, dass andere damit anfangen.
00:39:53: Das muss, glaube ich, schon passieren.
00:39:55: Ja,
00:39:57: genau.
00:39:58: Ne, eine schöne Abkürzung ist mir dann noch über den Weg gelaufen, wo ich geschmunzelt habe, nämlich die KDU, die Kosten der Untätigkeit.
00:40:12: Sagt er so schön, die KDU sind immer höher als die Kosten, wenn du einen Fehler machst.
00:40:17: Also nichts tun ist immer teurer als... ausprobieren und dann Fehler machen, weil aus dem Fehler lernst du halt.
00:40:24: Und da fand ich wirklich cool die Geschichte mit dem Würfel, wo er sagt, also wie risikofreudig sind wir und warum ist es so wichtig, auszuprobieren?
00:40:34: Also je mehr du ausprobierst, desto besser ist es, wenn du dir vorstellst, wir zwei...
00:40:41: Die mehr Würfel man verwendet, ne?
00:40:45: Nicht, nicht, nicht je mehr, sondern je öfter du würfelst.
00:40:48: Ja, genau, genau.
00:40:49: Ja, über mit drei, glaube ich, oder so.
00:40:51: Genau,
00:40:51: wenn wir zwei jetzt die Wette abschließen, ich biete dir an, Rupert, wenn du einmal würfelst, du hast beim ersten Mal ne Sechs, kriegst du von mir ne Million.
00:41:01: Wenn du keine Sechs hast, zahlst du mir ne Million.
00:41:04: Nie im Leben würden wir uns darauf einlassen, viel zu gut.
00:41:06: Aber wenn ich sage, okay, zwanzigmal darfst du würfeln, dann denkt wenn ich sage, hundertmal würfeln, dann sind wir beide vielleicht sogar bereit, das Risiko einzugehen, wenn wir sagen, ja, da kann ich noch was machen.
00:41:20: Und den Gedanken fand ich, finde ich so schön, dass man sagt, ja, eben mehr, du ausprobierst und experimentierst und auch scheiterst, aber desto höher ist halt die Wahrscheinlichkeit, dass du dann doch am Ende gewinnst, und ob es eine Million ist, ist erwuscht.
00:41:37: Ja, aber das ist ja tatsächlich so ein Typ.
00:41:39: Zum Beispiel bei uns aus der Brandfels, also eine neue Produkte, also habe ich eine neue Pflanze oder neue Sorte, probiere ich die oder nicht.
00:41:47: Und wenn man nur eine ausprobiert, dann ist halt statistisch relativ sicher, dass das nicht der neue Render wird.
00:41:54: Wenn ich zehn ausprobiere, dann, dass da zwei, drei Folie überbleiben, ist einfach viel, viel wahrscheinlicher.
00:42:01: Und es geht ja immer auch um Tempo irgendwie.
00:42:05: Also ich soll sagen, na ja, ich geb mich halt eine und er ist nicht für dann noch eine.
00:42:08: Und noch eine, zwei, ist das ja dramatisch ermüdend.
00:42:11: Also keiner hält das Torech am Ende in der Realität.
00:42:14: Und wenn man sagt, ich hab jetzt drei Mal Schiefgang, dann mach ich's halt nie mehr.
00:42:17: Also das bringt ja alles nix.
00:42:18: Es ist halt viel besser, glaube ich, einfach sofort mit so einem kleinen Feuerwerk anzufangen und sagen, ich traue mich jetzt mal fünf Sachen.
00:42:26: Und da bleiben auch eine oder zwei von über.
00:42:27: Das ist einfach ziemlich wahrscheinlich.
00:42:29: Und dass das illustriert, dann finde ich sehr, sehr gut mit dieser...
00:42:39: In diesem Sinne gibt es wirklich viele solche Geschichten, viele tolle Beispiele.
00:42:44: Wir haben jetzt nur einen kleinen Auszug gebracht.
00:42:51: der Grundgedanke, dass es immer eine bewusste Entscheidung ist, wo geht die Reise hin und dass wir einfach damit unsere Zukunft gestalten und das ist was eben, was Aktives ist.
00:43:04: und nicht, wir warten halt ab, welcher Politiker was jetzt in den nächsten drei Jahren entscheidet, sondern wir gucken halt, was können wir tun ganz persönlich, dass meine persönliche Zukunft
00:43:16: besser
00:43:16: wird.
00:43:16: Das mag ich sehr gerne.
00:43:18: Total, das ist wirklich Manifest in die Richtung eigentlich.
00:43:26: Was ich noch gut fand, fand ich am Ende, dass so ein Hass am Abwinder das Kapitel oder diesen Block, wo er sozusagen noch mal darauf hinweist, dass die eigene Persönlichkeit natürlich eine Rolle spielt.
00:43:41: Dass man die auch sozusagen, dass man das auch berücksichtigen muss oder nutzen muss.
00:43:46: Also diese Superkraft.
00:43:49: bei Kindern ja auch verwendet, wo man sagt, Mensch, was ist das denn, was du besonders gut kannst?
00:43:54: Und da ist ja das Beispiel, dass einer der ADA dann doch wieder so ein bisschen dominanter ist oder so Sachen eben durchzieht.
00:44:00: Und natürlich kriegt er den Feedbacks dann immer, ja, du hast das Team nicht mitgenommen.
00:44:05: Aber ich glaube, sie war das sogar.
00:44:06: Sie merkt dann, dass die Data wieder losgeschickt wird zu so einer Mission impossible sozusagen, weil dann die Leitung auch erkannt hat.
00:44:14: Na ja, aber wenn es eine hinkriegt, dann ist die das.
00:44:17: Und natürlich ist das vielleicht nicht dann ganz kooperativ in jedem Moment, aber wenn wir das Brett jetzt mal zu Ende bohlen wollen und wir haben nur Zeit bis zum ersten Sechsten, dann nehmen wir die dafür.
00:44:28: Und das finde ich ist auch ein, weiß ich nicht, finde ich immer auch wichtig, dass wenn wir mal so ein bisschen zur Ruhe kommen zu sagen, okay, ja klar, natürlich hat man Ecken und Kanten und stärken und schwächen, aber auf diese Stärkung auch mal zu optimieren und zu sagen, okay, aber da bin ich einfach richtig gut und dann zurück mehr an einen, der das andere kann.
00:44:46: Das ist ja auch gar nicht neu, aber... Bleibt ja genial.
00:44:50: Ja.
00:44:51: Und finde ich auch gerade in so einer Zeit jetzt, wo hoher viel Umbruch
00:44:55: ist,
00:44:56: kann man ja auch nicht immer so unendlich viel Rom experimentieren.
00:44:59: Da muss man einfach dann auch ein Ergebnis schaffen.
00:45:01: Und wenn man sich die richtigen Leute an die richtigen Stellen setzt, ist er der riesige Hebel.
00:45:06: Genau.
00:45:07: Und das ist ja dann auch bei diesem Abschlusskapitel wunderbar, wo er dann nochmal Tipps gibt, wie man sich seine eigenen Stärken aufzeichnet in diesen wunderbaren Wellen.
00:45:18: und
00:45:18: reißen.
00:45:19: Genau, genau.
00:45:21: Sehr gut, das werden wir dann jeweils für uns machen.
00:45:24: in der wunderbaren besinnlichen Adventszeit können wir dann ja unsere eigenen Superkräfte entwickeln und auf alle Fälle uns eine schöne Zukunft.
00:45:35: Und fortschreien.
00:45:35: Genau.
00:45:35: Nicht nur ausmahnen, sondern
00:45:36: bestalten in dem Sinne.
00:45:39: Danke dir Robert
00:45:39: Wahn,
00:45:40: Superbuch und ein tolles Gespräch wieder.
00:45:43: Bis zum nächsten Mal.
00:45:44: Bis dahin, danke, tschüß.
00:45:48: Das war's für heute.
00:45:49: Das nächste Buch steht schon im Regal.
00:45:53: Auf Wiederhören bei der Leseoptimistin.